Aeris in Japan – Tag 12 – letzter voller Tag

Der Philosopher's Path

Der Philosopher’s Path

Mittwoch, 09. April 2014

Ginkaku-ji, Philosopher’s Path, Higashiyama, Gion

zu Tag 1 (Akihabara)
zu Tag 2 (Harajuku, Shinjuku, Shibuya)
zu Tag 3 (Kamakura, Shin-Yokohama, Kawasaki)
zu Tag 4 (Tokyo Tower, Ueno Park, Asakusa, Sumida River Cruise, Tokyo Skytree)
zu Tag 5 (Akihabara, Shinjuku, Shibuya)
zu Tag 6 (Odaiba, Shinjuku Robot Restaurant)
zu Tag 7 (Tsukiji Fish Market, Tokyo Zentrum, Meiji Shrine, Akihabara)
zu Tag 8 (Hakone)
zu Tag 9 (Fushimi Inari)
zu Tag 10 (Arashiyama, Kinkaku-ji, Daitoku-ji)
zu Tag 11 (Nara, Osaka)
Tag 12

Dies sollte unser letzter voller Tag in Japan sein 😦 . Ich werde noch einen Abschlussbericht schreiben, in dem ich noch eine Naruto-Namens-Collage und ein Video-Best-of präsentieren werde, also seid gespannt 🙂 .

Am Vormittag brachen wir zum Ginkaku-ji auf, dem Schwester-Tempel vom Kinkaku-ji sozusagen. Der Name bedeutet zwar „Silber-Tempel“, doch silber war er nicht, wie ihr gleich sehen werdet.

Wir sind mit dem Bus auf dem direkten Weg dorthin gefahren, und hier wollte ich einmal eine coole Abfahrtstafel an einer Bushaltestelle zeigen:

Praktische Zeittafeln an der Bushaltestelle, die ansagen, wann der Bus kommt

Praktische Zeittafeln an der Bushaltestelle, die ansagen, wann der Bus kommt

Für jede Linie gibt es 3 kreisförmige Löcher, in denen eine Platte umspringen kann, die ansagt, an welcher Haltestelle der Bus gerade ist. Die letzte Platte sagt dann immer aus „Bus approaching“, also müsste man den Bus jeden Moment um die Ecke kommen sehen, wenn die letzte Platte umgesprungen ist. Echt ganz pfiffig 😉 .

Wir fuhren also zum Ginkaku-ji, und in dessen Nähe beginnt der sogenannte Philosopher’s Path. Den Namen verdankt dieser Kanalpfad dem Begründer der japanischen Philosophie Nishida Kitaro, der auf diesem Pfad täglich Meditation übte.

Der Kanalpfad ist -praktisch, praktisch- mit unzähligen Kirschblüten geschmückt, was ihn unglaublich schön machte:

Philosopher's Path #

Philosopher’s Path #1

Philosopher's Path #

Philosopher’s Path #2

Einen Corgi in Japan MUSSTE ich natürlich fotografieren! Ein lässt grüßen ;)

Einen Corgi in Japan MUSSTE ich natürlich fotografieren! Ein aus Cowboy Bebop lässt grüßen 😉

Der erste Abschnitt vor dem Ginkaku-ji war aber recht kurz, danach kam noch mehr dieser wunderschönen Pracht. Also erstmal: Silbertempel!

Ginkaku-ji #1

Ginkaku-ji #1 – #nofilter!

Der Tempel kostete mal wieder ein bisschen Eintritt, und viele andere geleitete Reisegruppen und kleinere Gruppen betraten ihn. Der Tempel wird von einem sehr großen Garten geschmückt, der würde ich sagen der absolut hübscheste Garten ist, den wir in Japan gesehen haben.

Ginkaku-ji #2

Ginkaku-ji #2

Ginkaku-ji #3

Ginkaku-ji #3

Hier zu sehen ein kleiner Steingarten. Wie wir einen anderen englischen Guide belauschten, so soll der Steinhügel rechts im Hintergrund den Mt. Fuji darstellen.

Ginkaku-ji #4

Ginkaku-ji #4

Wie man vielleicht erkennt, macht das Tempelgebäude, das kleine quadratische Holzgebäude, nur einen Bruchteil der Anlage aus. Die Natur überragte hier definitiv alles:

Ginkaku-ji #5

Ginkaku-ji #5

Ginkaku-ji #6

Ginkaku-ji #6

Ginkaku-ji #7

Ginkaku-ji #7

Ginkaku-ji #8

Ginkaku-ji #8

Ginkaku-ji #9

Ginkaku-ji #9

Ginkaku-ji #10

Ginkaku-ji #10

Die Moos-Abschnitte fand ich am schönsten 🙂 .

Ginkaku-ji #11

Ginkaku-ji #11

Und hier das Hauptgebäude, in das man übrigens nicht hinein gehen durfte, nochmal aus der leichten Ferne:

Ginkaku-ji #12

Ginkaku-ji #12

Nachdem wir den Standard-Rundkurs durch den Tempel durchlaufen hatten, ging es weiter auf den längeren Teil des Philosopher’s Path gen Süden. Die Sonne prallte ziemlich gnadenlos auf uns herunter, und ich holte mir einen leichten Sonnenbrand auf meinem Scheitel 😉 . Es war echt ziemlich heiß, und ich versuchte immer, meinen Kopf mit der Stadtkarte abzudecken.

Philosopher's Path #

Philosopher’s Path #3

Zur Nicht-Kirschblüten-Zeit soll dieser Pfad übrigens gar nicht spannend aussehen, bzw. fast eine Enttäuschung sein. Unsere Leserin „konbu“, die sogar schon 2x in Japan war, berichtete mir von ihrem Besuch dort, der allerdings gen Herbst war, weswegen der Kanalpfad ziemlich langweilig aussah. Interessant, wie sich das mit einer anderen Jahreszeit so komplett ändern kann 🙂 .

Philosopher's Path #

Philosopher’s Path #4

Philosopher's Path #

Philosopher’s Path #5

Natürlich taten uns schon wieder die Füße weh -.- Nach 12 Tagen Dauer-auf-den-Beinen-sein hoffentlich ein bisschen verständlich 😉 .

Philosopher's Path #

Philosopher’s Path #6 – ein rosaner Zweig mitten in einem weißen Baum!

Philosopher's Path #

Philosopher’s Path #7

Philosopher's Path #

Philosopher’s Path #8

Wir strauchelten und staunten weiter über den Pfad. Als wir dann langsam zum Ende kamen, standen wir erstmal planlos und ziemlich lang an einer Karte, weil ich jetzt nicht wusste, wo wir genau lang müssen. Der Pfad endete einfach so und eine Wohnsiedlung fing an, wo alle Straßen gleich aussahen. Hmm, sollten wir jetzt eine Bushaltestelle suchen und fahren? Wo ist überhaupt die nächste? Fahren dann da überhaupt die richtigen Busse? Das war glaube ich der ratloseste Moment auf unserer ganzen Reise, und wir verliefen uns sogar. Nachdem wir auf der Karte nämlich endlich eine wohl korrekte Bushaltestelle ausfindig machten, gingen wir aus Versehen zu weit durch die Siedlung und mussten wieder umkehren. Dabei schlauchte die Hitze ganz schön, und Hunger hatten wir auch.

Philosopher's Path #

Philosopher’s Path #9

Ein kurzer Stopp im Schatten bei einem Getränkeautomaten reichte aber, und wir „kämpften“ uns wieder in die richtige Richtung. So komplett gereicht hatte das aber irgendwie doch nicht, und letztendlich fragte ich dann eine japanische Polizistin (oder so, weiß nicht mehr so genau, sie stand jedenfalls hilfsbereit mitten auf dem Bürgersteig), wo wir denn genau auf der Karte seien (mit meinem Touri-Japanisch). Sie fand es zum Glück heraus, wir konnten uns auch verständigen, wo wir hinwollten (nach Higashiyama), und sie deutete uns auf der Karte und auf der Straße, in welche Richtung wir müssen.

Phew, und dann hatten wir es endlich ^^ !

Higashiyama #1

Higashiyama #1

Wir waren in Higashiyama angekommen! Dies ist ein Viertel, in dem es mal wieder sehr traditionell zugeht: sehr viele Tempel, Gärten, und schöne japanische Häuser und Straßen und Läden.

Higashiyama #2

Higashiyama #2

Higashiyama #3

Higashiyama #3

Relativ schnellen trafen wir auf den Maruyama Park, in dem wegen der Kirschblüten-Zeit denke ich mal viele Fressbuden aufgestellt waren. Wir überlegten, was wir essen, hatten ja richtig Kohldampf, und wollten dann nicht mehr viele Experimente machen und kauften etwas bei einem Inder, der sehr gut englisch sprach ^^ . Er dachte auch, dass wir selbst Engländer oder Amerikaner wären, weil wir so gut englisch sprachen, und war sehr erstaunt, dass Deutsche so gut englisch können 😉 . Sehr putzig! Wir unterhielten uns noch kurz mit ihm über indische Küche (über die Schärfe um genau zu sein), und er erzählte, dass indisches Essen auch nicht immer scharf ist; es komme darauf an, wo in Indien man isst. Er selber war glaube ich schon seit 15-20 Jahren nach Japan ausgewandert.

Wir ruhten uns beim Essen schön ausgiebig aus und aßen auf Steinen an einem Baum. Ich erinnere mich, dass ich da das erste mal so richtig Krabbeltiere auf dem Boden sah (Ameisen). Wir saßen ja relativ häufig nah am Boden oder direkt auf Rasen etc., und ich war anfangs schon erstaunt, wie wenig Ameisen oder sonstige Kleintiere auf dem Boden rumliefen. Hier dann das erste mal wie gesagt sichtbare Ameisen. Wie machen die das? Ich will das auch hier in Deutschland 🙂 .

Viele Gruppen waren hier unterwegs und feierten ihre Freizeit im schönen Kirschblüten-Park.

Wie aus dem Bilderbuch: im Kimono mit Smartphone in der Hand + Gebamsel am Handy

Wie aus dem Bilderbuch: im Kimono mit Smartphone in der Hand + Gebamsel am Handy

Higashiyama #4

Higashiyama #4

Gib alles, kleine Schildkröte, du bist fast oben!

Gib alles, kleine Schildkröte, du bist fast oben!

Ausgelassene Stimmung unter Kollegen nach dem Firmen-Picknick

Ausgelassene Stimmung unter Kollegen nach dem Firmen-Picknick

Ich Leute-Beobachterin mal wieder… ^^

Higashiyama #5

Higashiyama #5

Higashiyama #6

Higashiyama #6 – eine echte Geisha!

Stalker-Aeris schlägt auch bei der 2. Geisha gnadenlos zu!

Stalker-Aeris schlägt auch bei der 2. Geisha gnadenlos zu!

Higashiyama #7

Higashiyama #7

Wir liefen dann weiter gen Süden durch Higashiyama und bestaunten die schöne, extrem ruhige Gegend. Langsam näherten wir uns dem nächsten festen Ziel auf unserem Plan, dem Kiyomizudera.

Auf der wirklich sehr steilen Straße hoch zu diesem großen Holztempel gab es mal wieder allerlei Fressbuden und Souvenir-Läden. Es war sehr sehr voll, die eine Hälfte bestieg den Berg, die andere war schon wieder auf dem Weg runter. Mittendrin machten wir einen Dango-Stop, und das waren wirklich die leckersten Dangos (von 4x meine ich), die wir auf der ganzen Reise gegessen hatten:

Dango. dango, dango, dango, dango daikazoku

Dango. dango, dango, dango, dango daikazoku

Der Kiyomizudera ist ein großer Holztempel mit wieder einmal viel Garten drum herum. Ein großer Teil der Halle wurde leider renoviert, was sich nicht so schön auf den Bildern machte, aber wenigstens verhängten sie die Baustelle mit Planen in passendem Braun zum Rest des Tempels, und nicht mit hässlichem Quietsch-Blau oder so.

Kiyomizudera

Kiyomizudera #1

A propos Quietsch-Blau 😉 :

Kyomizudera #1

Kyomizudera #2

Kyomizudera #2

Kiyomizudera #3

Die Haupt-Attraktion am Kiyomizudera ist eine große Holzterasse, die eine schöne Aussicht bietet (siehe Bild hier drüber) und auf dem nächsten Bild zu sehen ist:

Kiyomizudera

Kiyomizudera #4

Innen gab es so einen schweren Metall-Stab, zu dem es wohl eine Legende gab, die eine Schulklassen-Leiterin den Schülern gerade erzählte. Es ging irgendwie darum, ob man die Stange anheben kann. Ein Junge schaffte es nicht, der nächste schaffte es, und ein paar Mädchen packten danach zusammen an und freuten sich riesig, als sie es schafften 🙂 .

Hier musste ich ja an den Rikudou-Stab aus unserem Manga denken ;)

Hier musste ich ja an den Rikudou-Stab aus unserem Manga denken 😉

Kyomizudera #4

Kiyomizudera #5

Kyomizudera #5

Kiyomizudera #6

Gegen Ende der Tempelanlage gab es einen heiligen Wasserstrom, der in 3 kleinere Ströme aufgeteilt wurde, und aus denen man trinken konnte. Jeder Strom stand für einen Wunsch bzw. eine Weissagung. Man sollte sich allerdings nur einen aussuchen, da es als gierig gelte, aus allen dreien zu trinken. Soweit, was ich in Deutschland noch im Internet dazu las.

Zufälligerweise trafen wir an genau dieser Stelle ein deutsches Mädchen aus Köln und ihren japanischen Studienfreund wieder, die wir schon vor dem Tempel getroffen hatten, als wir Fotos voneinander machten (füge hier das obligatorische: „Where are you from?“ -„Germany.“ -„Ach, ihr auch, cool! Woher kommt ihr denn, ich komme aus Köln“ ein *g*). Ich fragte den japanischen Studienfreund also, ob auf dem einen Schild etwas zu den Strömen stand und erzählte, was ich aus dem Internet wusste. Er schien die Schriftzeichen schon ein bisschen entziffern zu müssen und korrigierte sich auch einmal, sagte dann aber, dass die Ströme für Liebe, Gesundheit, und ein gesundes Kind stünden, von links nach rechts.

Kiyomizudera

Kiyomizudera #7

Also stellten mein Freund und ich uns an, nahmen eine Kelle an einem langen Stab und tranken dann aus einem Strom. Während ich auf meinen Freund wartete, sah ich allerdings zwei Frauen… meine Herren, also echt! Sie waren auf jeden Fall nicht japanisch, das hörte man an der Sprache, also chinesisch, koreanisch oder so. Die einer füllte sich doch echt von JEDEM Strom Wasser in ihre Plastikflasche um!! Und die andere stellte sogar ihre Plastikflasche in diese Kelle, und hielt dann die Kelle mitsamt Flasche nacheinander unter jeden Strahl, bis die Flasche überlief. Mann-mann-mann ^^ . Ich hätte ihr echt gewünscht, dass die Flasche ihr aus der Kelle gefallen wäre. Neben mir standen ein paar Japaner, die das Spektakel ebenfalls mit ansahen und die allseits bekannte Facepalm-Geste machten.

Ich meine: gut, das stand da nirgends auf englisch-chinesisch-koreanisch-französisch usw., aber das kann man sich doch irgendwie denken, dass das etwas Heiliges, Gesegnetes ist!!! Oder? ^^

Na gut… Das war dann auch der Kiyomizudera, und wir liefen die Straße wieder herunter Richtung Gion, dem berühmtesten Geisha-Viertel von Kyoto.

Gion #1

Gion #1

Hier befinden sich extrem viele High-Class Teehäuser und Restaurants, in denen man von Geishas oder Meikos (den Anwärterinnen sozusagen) unterhalten lassen kann. Dies ist allerdings ein extrem exklusiver Service, und man muss von einem existierenden Kunden empfohlen werden. In den letzten Jahren sollen aber immer mehr Reiseveranstalter sich darauf spezialisiert haben, dies auch Touris zugänglich zu machen. Trotzdem soll es extrem teuer sein.

Gion #2

Gion #2

Gion #3

Gion #3

Da wir mal wieder fix und foxi mit unseren Füßen waren, machten wir an diesem Fluss eine sehr lange und ausgiebige Pause. Schuhe aus, Socken aus, relaxen, yeah! Wir schauten einfach nur auf den Fluss, in dem für eine Zeit lang sogar ein paar Fische ständig gegen den Strom schwammen, doch kaum vorwärts kamen 🙂 .

Es dämmerte langsam, und nach einer gehörigen Zeit machten wir uns noch einmal auf in eine andere schöne Straße, die vor Atmosphäre nur so strotzen sollte. Leider machten bei dem schwummrigen Licht und den vielen Lampen unsere Kameras nicht mehr so wirklich mit, und die richtige Lichtstimmung bekamen wir einfach nicht eingefangen. Ein paar Bilder hier aber trotzdem:

Gion #4

Gion #4

Gion #5

Gion #5

Gion #6

Gion #6

Gion #7

Gion #7

Auf dieser japan-guide-Seite über Gion gibt es 2 bessere Bilder bei Abendstimmung.

Unscharf, aber man kann es trotzdem lesen, denke ich: Die Preise zum nur Haare machen Lassen oder in einen Kimono einkleiden Lassen

Unscharf, aber man kann es trotzdem lesen, denke ich: Die Preise zum nur Haare machen Lassen oder in einen Kimono einkleiden Lassen

Wir gingen dann noch mal zurück in Richtung Maruyama Park, in dem es einen Laternen-Schrein gab, den ich noch gern bei Nacht sehen wollte. Auf dem Weg dahin sahen wir dann eine Gruppe mit extrem geil gepimpten Trikes 🙂 !

Spacige Trikes #1

Spacige Trikes #1

Spacige Trikes #2

Spacige Trikes #2

Spacige Trikes #3

Spacige Trikes #3

Sie hatten laut Musik laufen und parkten einfach am Straßenrand, was wohl ihr Treffpunkt war. Und hier dann der Laternen-Schrein bei Nacht:

Higashiyama #8

Higashiyama #8

Higashiyama #9

Higashiyama #9

Auch bis zum Park gingen wir noch einmal zurück, doch auch hier fingen unsere Kameras das wirkliche Licht nicht richtig ein 😦 .

Higashiyama #10

Higashiyama #10

Higashiyama #11

Higashiyama #11

Higashiyama #12

Higashiyama #12

Damit ließen wir unseren letzten vollen Tag dann ausklingen. Wir fuhren mit dem Bus zurück zu unserem Hotel, und wollte unbedingt noch einmal Ramen essen. Zum Glück fanden wir auf der vom Hotel ausgegebenen Umgebungskarte ein Ramen-Restaurant und wir stiefelten hin. Wir waren die einzigen da, bekamen vom Koch sogar noch ein englisches Menü, obwohl es mit den vielen Bildern ja mittlerweile auch das japanische getan hätte 😉 .

Es gab hier zwar keine Ramen mehr mit Naruto-Kringeln, dafür aber trotzdem mit gekochtem Ei, Fleisch, Frühlingszwiebeln, und ein paar extrem leckeren Spritzern Soja-Sauce darüber. Die Nudel und die Brühe und die Toppings waren wieder einmal sagenhaft lecker, und ich werde in Hamburg hier demnächst mich auch mal auf die Suche nach japanischen Gerichten AUSSER Sushi begeben – das war ja nicht so mein Fall 😉 .

Satt und extrem glücklich fielen wir dann im Hotel wieder in unsere Betten und schliefen das letzte mal in Nippon – am nächsten Tag sollte es um 5 Uhr in der Früh losgehen…

Einen Abschluss-Bericht wird es noch geben, dies hier ist nicht das Ende! 🙂

Meine Top-3-Highlights in Kyoto

  1. Fushimi Inari
  2. Arashiyama
  3. Nara

Eure:

Aeris

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Über Aeris

Ich bin die Aeris, Autorin von Ramen-chan, und begeisterter Naruto-Fan! :)

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