Gastartikel – Kompetenzanalyse: Naruto – Der Weg des Friedens

Liebe Leute,

ich bin AquilaEye und habe hier bei Ramen-chan vor ca. einem Jahr eine kleine Serie begonnen, in der ich Kompetenzanalysen von Shinobi dargestellt habe.
Angefangen habe ich dabei mit Sasuke (Link zum Artikel) und nun – es hat zwar lange gedauert – soll Naruto folgen.

Viel Spaß beim Lesen 😉

Naruto Uzumaki by AlonMx (für Originalbild klicken)

Naruto Uzumaki by AlonMx (für Originalbild klicken)

Sachkompetenz- Verpeilt, aber nicht dumm

Narutos Sachkompetenz ist sehr schwach ausgeprägt.
Er war im Gegensatz zu Sasuke immer der schlechteste Schüler auf der Ninja-Akademie. Es mangelte ihm oft an logischem Denkvermögen, das konnte bzw. kann man daran erkennen, wie oft er bei den einfachsten Dingen „auf dem Schlauch steht“ und wirklich nix kapiert. Das soll nicht heißen, das Naruto dumm ist. Er ist nur (milder ausgedrückt) sehr naiv und weiß nicht so viel, da er zu seiner Zeit an der Ninja-Akademie noch nicht lernbereit gewesenist und darum keine allgemeine Bildung gehabt hat.
Es fehlte ihm oftmals die Motivation, in irgendwelchen Büchern zu lesen.

Immerhin lesen kann er, auch wenn es noch lange nicht heißt, dass er auch versteht, was er liest oder es sich überhaupt merken kann.
Naruto fehlte für eine gute kognitive Entwicklung die Unterstützung der Eltern, denn eine sichere Bindung zu festen Bezugspersonen in den ersten Lebensjahren ist dafür grundlegend.

Ohne Bindung keine Bildung.

Es gab zwar Iruka, der ihm half, aber das ist nicht vergleichbar und Iruka kam auch viel zu spät mit seiner Unterstützung. Deshalb denke ich, dass Naruto mit Eltern eine bessere kognitive Entwicklung gehabt hätte – zwar nicht gerade super gut in der Schule gewesen wäre, aber auch nicht der Schlechteste, da er von zuhause aus eine sichere Bindung gehabt hätte.

Was denkt ihr ? Hätte es Naruto leichter in der Schule gehabt, wenn er Eltern gehabt hätte die ihn unterstützen ?

Ninjaakademie

Sozialkompetenz- Sozialer geht es nicht mehr oder doch?

Narutos erste soziale Kontakte waren die zu Iruka und danach noch zu anderen Schülern wie z.B zu Choji und Shikamaru, mit denen er häufig die Schule schwänzte. Darauffolgend kamen seine Kontakte zu Team 7 und einigen Leuten von den anderen Teams (z.B. Hinata), Jiraiya und Gaara – erst als Naruto das Dorf vor Pain rettete, die ganze Dorfgemeinde.

Zu Iruka hat er immer noch einen guten Kontakt und ich denke, Naruto ist ihm auf ewig dankbar, dass dieser ihm das Vertrauen schenkte, ein Genin zu werden und ihm auch so immer Vertrauen geschenkt hatte, obwohl er wusste das Naruto den Fuchsgeist in sich trägt, der für den Tod seiner Eltern verantwortlich ist.
Ein Beispiel für Irukas tiefe Verbundenheit zu Naruto ist, dass sie sehr oft zusammen Ramen essen gingen und noch gehen.

Im Team 7 musste Naruto das erste Mal lernen, sich intensiv damit auseinander zu setzen, wie man mit anderen umgeht und mit ihnen agiert. Sasuke wurde schnell zu seinem freundschaftlichen Rivalen und Naruto eiferte ihm immer nach. Die Bindung zu Sasuke ist so tief, dass Naruto bis dato immer noch nicht aufgegeben hat, ihn wieder zurück ins Dorf holen zu wollen. Sicherlich haben bestimmt schon viele bemerkt, dass Naruto diese Freundschaft so wichtig ist, dass er häufig unüberlegt handelt oder handeln möchte.

Narutos Charaktereigenschaften sind fast nur positiv – er ist hilfsbereit, meist freundlich, mitfühlend und er hat eine besondere Sprachbegabung: das „Talk No Jutsu“, um seine schlimmsten Feinde (Bspiel Nagato) fast tot zu labern.
Negative Charaktereigenschaften sind seine Sturheit, wenn er beispielsweise trotz Ermahnungen weiter trainiert oder kämpft, obwohl er total erschöpft ist und seine Überheblichkeit und Zielstrebigkeit (Ehrgeiz): (Ich kann alles, auch wenn dabei fast draufgehe).

Dies sind nur einige der prägnanten Charaktereigenschaften, die jeder von euch kennt. Aber was mir besonders auffällt, ist diese Engstirnigkeit, immer noch Sasuke retten zu wollen.
Er beachtet die Bedürfnisse von Sasuke, der gar nicht gerettet werden will, gar nicht, obwohl Naruto schon mehrmals einen „Korb“ bekommen hat.
Dabei muss ich ein wenig an einer leichten Form von Narzissmus denken. Naruto denkt z.B. bei der Rettung Sasukes in erster Linie nur an „sich“ und „sein“ Können, er merkt es nicht einmal, dass er die ganze Zeit die Bedürfnisse von Sasuke ignoriert. Naruto überrollt Sasuke einfach, indem er von sich aus klarstellt:

Ach so, du willst von mir nicht gerettet werden? Scheiß drauf, was du willst, ich mach mach was ich will und rette dich!“.

Aeris verwies mir in der Vorbereitung für den Artikel auf das Treffen von Naruto und Edo-Itachi, in dem Naruto von Itachi einfach mal die Meinung gesagt bekommt. Nämlich, dass er nicht alles auf sich nehmen solle (Naruto: „Ich schaukel das Ding schon und mach Madara, Obito und Co. fertig und rette kurz noch die Welt vor’m Krieg“) und auch andere Personen (Seine Freunde, die Allianz) eine Rolle spielen lassen, auf den Boden der Tatsachen zurückkehren und seinen Freunden vertrauen solle, dass die das schon regeln werden und er selbst ruhig ein paar Gänge zurückschalten könne.

Naruto muss einfach einsehen, dass jeder ersetzbar ist und nicht alles immer durch ihn gerettet werden kann. Vor dem Gespräch mit Edo-Itachi ist Naruto zu überzeugt von sich gewesen und hat gar nicht mehr an die anderen gedacht, sondern nur noch sich und seine Messias-Mission gesehen.
Glücklicherweise hat Edo-Itachi die Sache klarstellen können und man konnte in den bisherigen Kämpfen sehen, dass Naruto auch auf andere vertraut hat und nicht nur im Mittelpunkt stehen wollte.

Im Allgemeinen finde ich es bewundernswert, dass Naruto ohne Eltern nicht auf die schiefe Bahn geraten ist und nun ein sehr guter Ninja geworden ist. Er hätte auch seinen Gefühlen von Wut und Hass, die er durch die Ablehnung der Dorfbewohner aufgebaut hat, nachgeben können. Wie wir alle wissen, hat er sich dagegenentschieden, da ihm rechtzeitig eine Person das Gefühl gegeben hat, dass er eben doch gebraucht wird: Iruka.

Naruto an dIruka by matlopes (für Originalbild klicken)

Naruto an dIruka by matlopes (für Originalbild klicken)

Selbstkomptenz- Wer bin ich eigentlich?

Von Kindesbeinen an hat sich Naruto immer gefragt, warum er alleine ist und keine Familie hat, so wie die anderen Kinder.
Er hat nach seinem Ursprung gesucht und einfach wissen wollen, woher er kommt bzw. wer seine Eltern gewesen sind.
Selbst als er den dritten Hokage einmal nach seiner Herkunft/seinen Eltern gefragt hat, hat ist ihm dieser ausgewichen und hat keine eindeutige Antwort gegeben.

Dabei muss ich auch daran denken, dass Naruto die Köpfe der Hokage einmal bunt übermalt hat und es ihm egal war, dass er dafür Ärger bekommt, da zuhause keiner auf ihn warten würde, um ihn zu bestrafen.
Natürlich kann er auch von anderen Personen bestraft werden, aber wenn man keine tiefere Bindung, wie etwa zu den Eltern, hat, ist einem das meistens auf der emotionalen Ebene egal.
Die Aussage, dass sowieso keiner zuhause auf ihn wartet, bedeutet einfach, dass es nichts und niemanden gibt, für den es sich lohnt, sein Verhalten zum Positiven zu ändern.

Dieses Verhalten ist nach heutiger Verhaltenspsychologie ein ganz klarer Hilfeschrei und nicht nur ein dummer Jungenstreich.
Naruto hat Aufmerksamkeit haben wollen und sich nach Liebe bzw. nach einer Familie gesehnt. Er hat damit klarstellen wollen, dass er existiert.
In vielen Beobachtungen in meinem Erzieheralltag, ist mir das Phänomen immer wieder aufgefallen, dass Kinder, die eine positive, gesunde Bindung zu den Eltern oder anderen Personen haben, sich mehr Mühe geben, etwas richtig gut zu machen – seien es Prüfungen, Bilder, die sie malen oder auch bei ihrem generellen Verhalten.

Wenn Kinder aber genau das Gegenteil erfahren (Tod der Eltern oder wichtiger Bezugspersonen, Scheidung, viele Konflikte zuhause, Desinteresse der Eltern), also niemanden haben, der Erwartungen an sie setzt oder sich für sie freut/mit ihnen schimpft, wenn es etwas gemacht hat, dann FEHLT diese Orientierung.
Meistens sind Kinder, die eine schlechte Bindung zu den Eltern haben im Durchschnitt schlechter in der Schule, haben mehr Problme im Alltag (Gewalt, Drogen) und Zukunftsängste.
Daraus entsteht Frust und dieser entlädt sich dann in Wut, wie z.B. bei Naruto und seinen Streichen.

Trotz alledem hat Naruto einen guten Weg eingeschlagen, sein Selbst zu finden und hat sehr viele Bindungen aufbauen können, die ihm auch über Verluste hinweg helfen (die zerbrochene Freundschaft, der Tod Jiraiyas, etc).
Die Begegnungen mit seinen Eltern helfen ihm jetzt dabei, seine Identität zu festigen und er hat die Klarheit zu wissen, dass er immer von seinen Eltern geliebt worden ist und wird.

Kushina und Naruto

Emotionale Kompetenz- Ich fühle genauso wie du

Naruto ist jemand, der seine Gefühle sehr oft zeigt, ob gewollt oder nicht (in manchen Situationen nicht steuerbar).
Er hat starke Gefühlsausbrüche – dies sind starke Anzeichen dafür, dass er sehr sensibel ist und anfangs manchmal nur in aggressiver Form seine Gefühle zum Ausdruck bringen hat bringen können.
Seine Versuche, möglichst mit vielen Menschen eine gute Bindung zu haben, lassen sich durch die fehlenden Bindungen zu seinen Eltern erklären.
Kinder, die keine Eltern haben oder nur wenig Liebe von ihren Eltern bekommen, suchen sich diese bei anderen Menschen (bei Freunden, Bekannten und Fremden) und möchten möglichst, dass jeder sie gerne hat und sie akzeptiert werden. Deswegen war bzw. ist es für Naruto schwer, die Bindung zu Sasuke zu beenden. Denn dieser ist (in Narutos Meinung) der erste Mensch gewesen, der ihn und seine Ängste und Sorgen hat verstehen können, auch wenn Sasuke dies meist abgestritten hat.
Man kann nur hoffen, das Naruto seinen „Best Friend“ nach den epischen Kampf wiederhaben wird und die letzte Last von den Schultern ablegen kann.

Was meint ihr dazu, wenn Sasuke sterben würde ?! Wäre Naruto emotional überhaupt noch in der Lage sinnvoll zu agieren ?

Shippuuden 153 tears

Naruto Shippuuden Folge 153

Lernkompetenz- Immer schön im Schneckentempo!!!

Naruto lernt zwar langsam, aber im Endeffekt nicht weniger effizient.
Zwar dauern seine Erfolge, wie zum Beispiel das Lernen neuer Jutsu länger, aber die Ergebnisse sind anhand des Vergleiches Rasengan-Chidori sehr deutlich.
Sein Glaube an sich selbst und daran, dass andere ihm vertrauen, geben ihm die Stärke, enorme Kräfte zu entwickeln und sich selbst immer wieder aufs Neue zu übertreffen. Sein Wille zumLernen ist inzwischen so immens, dass er sich häufig überanstrengt und auch ab und zu das Bewusstsein verliert.

Meint ihr das Naruto ohne Unterstützung von anderen, auch Jutsus wie etwa das Rasengan vielleicht selbst entwickelt hätte ?

Aang-Naruto Rasengan by DMGoodrum (für Originalbild klicken)

Aang-Naruto Rasengan by DMGoodrum (für Originalbild klicken)

Das war’s mal wieder von meiner Seite. Ich hoffe, ihr hattet Freude beim Lesen!

Die Artikelserie zu den Kompetenzen ist hiermit erstmal pausiert. Es sei denn, ihr habt Charaktere aus Naruto, die unbedingt näher analysiert werden sollen:
(Mehrfachauswahl möglich – bis zu 3 Stimmen)

Bis zum nächsten Mal und lasst es Euch gut gehen !

Ciao, AquilaEye

AquilaEye

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Über aquilaeye

Accountkiller

11 Kommentare zu “Gastartikel – Kompetenzanalyse: Naruto – Der Weg des Friedens

  1. rallekalle sagt:

    Ich fände eine Analyse von Gaara extrem interessant. Es gab immer wieder Ausschnitte die Aspekte aus seiner Vergangenheit zeigten und die ist mindestens so interessant wie die von Naruto! Gaara ist auch als jinchuuriki aufgewachsen und wurde was das betrifft ebenso verachtend angesehen.
    Aber ich hab hier nicht vor eine Analyse zu schreiben (kann ich auch gar nicht), vielleicht kommt die ja noch an anderer Stelle von jemand anderem 🙂

  2. Aeris sagt:

    Ich habe für Kakashi und Gaara gestimmt! 🙂

  3. Transcendence sagt:

    Wie auch beim ersten Mal eine exzellente und bereichernde Analyse, und eine Freude zu lesen! Ich glaube, du hast so ziemlich alles aus Narutos Charakter rausgeholt, was drinsteckt 😉 Am meisten würde mich persönlich interessieren, wie du bei Madara an die Sache herangehen würdest. Auch Kakashi sehe ich als einen ebenso ergiebigen Kandidaten für die Analyse. In jedem Fall sehr gute Arbeit!!

  4. Mir gefallen deine Artikel auch immer sehr gut. Es ist einfach sehr interessant die Charaktere mal aus der Sichtweise von jemandem zu betrachten, der auch beruflich damit zu tun hat. Einfach super!

    Mich persönlich würde auch Gaara am meisten interessieren, da er eine sehr interessante Entwicklung durchgemacht hat und im Anime meiner Meinung nach viel zu wenig auf seine Entwicklung eingegangen wurde (eigentlich nur bei Naruto vs Gaara, etwas am Anfang von Shippuuden und Gaara vs Hans-Peter), was mir aber viel zu wenig war.

    Kakashi wäre zwar auch nice, aber auf ihn wurde ja schon oft in der Serie, auch gerade aktuell, eigegangen, deshalb interessiert mich da Kakashi schon mehr.

  5. Aeris sagt:

    „Hans-Peter“, *erinnerungs-lachflash* 😀 😀 😀 !

  6. Oh fail, ich meinte im letzten Satz natürlich:

    „Kakashi wäre zwar auch nice, aber auf ihn wurde ja schon oft in der Serie, auch gerade aktuell, eigegangen, deshalb interessiert mich da GAARA schon mehr.“

    Das passiert, wenn man seinen Kommentar vor dem Abschicken nicht nochmal überprüft xD

    @AquilaEye
    Ich habe den Artikel gerade das zweite Mal gelesen und während des Lesens kam mir eine frage und zwar würde mich mal interessieren, wie du Narutos Entwicklung in der Zukunft siehst. Was denkst du wie sich Naruto dann mit 18-20 und später als Erwachsener verhält? Ich kann mir bei ihm irgendwie nicht vorstellen, dass er so ruhig wie sein Vater wird, aber falls er dann Hokage wird und er sich immernoch so verhält wie jetzt stelle ich mir das auch irgendwie komisch vor (wurde ja damals in dem Hokage-Artikel schon mal besprochen) Und denkst du, dass Narutos Charakter nochmal vor Abschluss des Mangas durch den Einfluss eines großen Ereignis eine beeinträchtige Änderung oder Wendung durchmacht. Es fällt mir schwer meine Frage in Worte zu fassen. GIbt es etwas, wo er verletzbar ist, sodass er auf bestimmte negative Situationen anfällig reagieren könnte?

  7. aquilaeye sagt:

    @Transcendence: Vielen Dank für das Lob und den motivierenden Kommentar^^ Es freut mich sehr, dann weiß man, das sich die Arbeit doch immer wieder lohnt 😉
    Bei Madara wäre es eine Herausforderung, die ich aber in Angriff nehmen würde. Mir ist im Hinblick auf seinem Charakter aufgefallen,das er ein großer Egozentriker ist und psychopathische Züge hat. Da müsste ich auf Hinsicht seiner Vorgeschichte, aber noch mehr recherchieren, um dies auch wirklich beweisen zu können, das er ein kleiner Psychopath ist/war?

  8. aquilaeye sagt:

    @rallekalle::Also bisher haben die meisten für Gaara gestimmt. Also bisher sieht es gut aus, das es eine Analyse über ihn geben wird 😀
    Also kannst du schon mal ein wenig mehr hoffen 😉

  9. aquilaeye sagt:

    @narutofreak1412: Vielen Dank, dein Kommentar freut mich sehr und schön,das dir meine Analyse so gefallen hat 😀
    @Naruto(18-20Jahre): Die Frage ist schwierig zu beantworten, da es ja die Geschichte von Kishimoto ist. Er könnte ihn albern, aber auch erwachsen darstellen. Realistisch wäre es aber, wenn er Naruto immer noch ein wenig kindisch,locker und albern darstellen würde. Es ist eben seine Art von Charakter.
    @Naruto(18-20Jahre)-Wissenschaftlich!:Wenn ich einen 18jährigen Jungen jetzt mal mit einem gleichaltrigen Mädchen vergleiche, ist es meistens so das Mädchen erwachsener wirken und oftmals auch vernünfitger sind. Dafür gibt es sogar wissenschaftliche Beweise, im Durchschnitt hinken die Jungen, den Mädchen im Alter von 12-21Jahre, 3-7 Jahre hinterher. Natürlich gibt es auch richtig vernünftige und erwachsen wirkende Jungs, aber wenn ich meinen Bruder und seine Freunde so betrachte,ist es wohl eher eine Seltenheit.
    Die Frage ist sehr gut und bringt mich selber zum Nachdenken, falls mir dazu noch etwas einfällt, werde ich dir dazu was schreiben 😉

  10. aquilaeye sagt:

    @Aeris: Ja, bei Hans-Peter musste ich allein schon wegen dem Namen lachen XDXDXDXD

  11. Der Manga zu Naruto ist nun zu Ende und gewisse Dinge können nun ergänzt, zB seine Beziehung zu Sasuke.

Na los, gib dir einen Ruck und schreib was! Wenn du das allererste mal bei uns schreibst, so müssen wir dich erst freischalten!

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