Gastartikel: Bitte lest und schaut… „Magi – The Labyrinth of Magic“

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Hallo zusammen,
Ich bin narutosenninmoodo (NSM tut’s als Abkürzung auch) und möchte heute als erster Gastautor hier auf Ramen-chan einen Manga/Anime vorstellen.
Kurz zu mir: Ich bin u.a. Autor auf GermanNaruto, schreibe aber mittlerweile auch auf meinem eigenen Blog (nsenninmoodo.wordpress.com) generell über Animes. Dabei bin ich gefühlt noch nicht sonderlich lange dabei, da ich erst seit etwa 5 Jahren wirklich Animes schaue.
Nun aber genug von mir und kommen wir zu dem heutigen Thema:

Magi – The Labyrinth of Magic
Aladdin.(Magi.-.The.Labyrinth.Of.Magic).553563

Autor, Kategorien und Umsetzungen:

Shounen, Action, Fantasy

„Magi – The Labyrinth of Magic“ ist ein Manga von Shinobu Ohtaka, die zuvor auch die wenig bekannte Serie „Sumomomo Momomo“ veröffentlich hatte.

Der Manga startete 2009, ist bei mittlerweile über 220 Kapiteln angekommen und wird in der Weekly Shounen Sunday wöchentlich veröffentlicht.

Auch eine Anime-Umsetzung existiert in bisher 2 Staffeln á 25 Folgen, auf die ich in diesem Artikel auch noch einmal näher eingehen werde. Zudem veröffentlicht die Autorin seit 2013 ein Spin-Off zu einem der Nebencharaktere unter dem Namen „Sinbad no Bouken“.

In Deutschland sind aktuell 8 Bände der bisher 20 erschienen, wobei bis Band 10 jeden Monat ein neuer veröffentlicht wird und ab dann im 2 Monatsrythmus Bände erscheinen.

Worum geht es?

Der Manga beginnt in einer Welt ähnlich dem Orient, wie wir ihn aus Geschichten und Märchen kennen. Dort versucht der junge Alibaba Saluja seinen Schuldenberg abzubauen und genug Geld zu sammeln, um sich eine passende Ausrüstung für die Eroberung des örtlichen Dungeons leisten zu können.

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Dungeons sind mysteriöse Gebäude, die seit einigen Jahren an den verschiedensten Orten aus dem Boden sprießen und solange an der Oberfläche bleiben, bis sie von einem Abenteurer bezwungen werden. Zwar versprechen diese Labyrinthe große Reichtümer, jedoch sind sie auch extrem gefährlich, was man daran sieht, dass die meisten Dungeons bereits Jahrzehnte existieren und keinen ihrer Möchtegern-Bezwinger jemals wieder ausgespuckt haben.

Alibabas Vorhaben wird schneller als erwartet in die Tat umgesetzt, als er auf den mysteriösen Jungen Aladdin trifft, der neben einem Turban, welcher sich in einen fliegenden Teppich verwandeln kann, auch im Besitz eines Djinns ist. Djinns sind mysteriöse Kreaturen, welche in den Gegenständen leben, die man (neben den Schätzen) nach dem Bezwingen eines Dungeons erhält. Und Alibaba ist auf der Suche nach genau diesen Djinns, weshalb er beschließt, zusammen mit Alibaba den Dungeon anzugehen.
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Natürlich ist dies (wie für einen klassischen Shounen üblich) nur der Anfang einer atemberaubenden Reise, über die ich an dieser Stelle noch nicht allzu viel verraten will. Stattdessen stelle ich euch lieber die wichtigsten Charaktere und Elemente des Animes vor.

Charaktere


Die Geschichte folgt im wesentlichen 3 Hauptcharakteren, welche ich euch kurz vorstellen möchte:

Aladdin

Aladdin von den Rukh umgeben (aladdin by MUSHIboyHANN)

Er ist die zentrale Figur des Mangas, obwohl über ihn eigentlich nicht allzu viel bekannt ist. In dem Bestreben, seine Herkunft aufzudecken, macht er sich auf die Suche nach Djinns, die ihm, wie er glaubt, hierbei weiterhelfen können. Begleitet wird er dabei von Ugo, einem Djinn in seiner Flöte, der bis zu seinem Treffen mit Alibaba sein einziger Freund gewesen ist.
Ausgezeichnet wird er zu Beginn meiner Meinung nach vor allem durch 3 Dinge:

  1. seine Gutherzigkeit: Wenn jemand in Not ist, dann hilft er ihm und das bedingungslos. Er stellt sich dabei manchmal auch ziemlich naiv an, was ihn und seine Mitmenschen das ein oder andere Mal in Schwierigkeiten bringt.
  2. Die Fähigkeit magische Gegenstände nach Belieben zu benutzen: Dinge wie sein Turban sind für sich genommen keine absolute Seltenheit, jedoch scheint er eine ungewöhnlich große Ausdauer was ihre Benutzung angeht zu besitzen. Zudem kontrolliert er einen Djinn, was normalerweise nur Dungeonbezwinger können.
  3. Seine Schwäche für „irdische Gelüste“: Aladdin liebt Essen und Trinken. Wie der Hauptcharakter der meisten Shounen, ist er ziemlich verfressen, aber er hört dort nicht auf, sondern schwärmt trotz seines jungen Alters auch für gute Tropfen sowie die Busen von schönen Frauen. Mehr als einmal nutzt er seine unschuldige Erscheinung dazu, um sich mit dem Gesicht zuerst geradewegs in letztere zu stürzen.

Natürlich bleibt es nicht bei diesen Charakterzügen, aber an dieser Stelle will ich dazu nichts vorweg nehmen.

Alibaba Saluja

Alibaba Saluja by aiueo0916

Auch wenn ich Aladdin als zentrale Figur des Mangas bezeichnete, so ist Alibaba doch als Hauptcharakter zu betiteln. Der Grund dafür ist, dass auch wenn sich um Aladdin alles entwickelt, wir doch eigentlich der Geschichte dieses jungen Burschen folgen.
Denn im Gegensatz zu Aladdin hat Alibaba eine sehr interessante Hintergrundgeschichte und wurde sichtbar von der Welt geprägt.

Er startet als Stiefellecker und wirkt zu Beginn gierig und teilweise auch ein wenig skrupellos. Dieser Eindruck legt sich aber schnell, denn die Wahrheit ist, dass er genauso gutherzig ist, wie Aladdin. Nur musste er im Gegensatz zu diesem erkennen, wie schwierig es sein kann, anderen zu helfen und zu vertrauen, weshalb er sich voll und ganz einem Ziel verschrieben hat, über das er Aladdin aber lange im Dunkeln lässt.

Erstaunlich war für mich, wie talentiert und intelligent er doch eigentlich ist. Die meisten Shounen-Hauptcharaktere sind nicht gerade mit Intelligenz gesegnet (Ruffy, Son-Goku, Naruto, Ichigo,…) und brauchen einen manchmal auch etwas schwächeren Nebencharakter, der ihn 24/7 beraten muss, damit er sich nicht selbst umbringt (Nami, Sakura, Rukia, …). Es ist erfrischend, dass Alibaba, obwohl er bei weitem kein Genie ist, doch wirkliche Führungsqualitäten besitzt (was bei den anderen genannten Beispielen meist zu 90% auf Charme/Ausstrahlung beruht) und auch gut alleine zurecht kommt.

Morgiana

Magi – Morgiana by Arya032

Sie hat von den dreien wohl die schwierigste Zeit hinter sich, denn sie ist eine Sklavin. Soweit sie zurückdenken kann, ist sie von ihrem Herrn zu absolutem Gehorsam erzogen worden, so dass sie auch einige Fluchtmöglichkeiten, die sich ihr geboten haben, aus Angst nicht genutzt hat.
Aladdin und Alibaba machen ihr jedoch klar, dass sie frei sein kann, wenn sie das nur wirklich will. Jedoch weiß sie mit ihrer Freiheit nicht allzu viel anzufangen und beschließt, erst einmal den beiden Abenteurern zu folgen. Wie sich dann herausstellt, ist Morgiana clever, loyal und extrem stark, gerade, was ihre Beinkraft betrifft. Diese kommt nicht von ungefähr, schließlich gehört sie zum Stamm der Fanalis, einem Volk, das vor körperlicher Kraft nur so trotzt.

Insgesamt ist sie einfach genau das, was man sich von einem weiblichen Hauptcharakter wünscht. Sie ist sympathisch, selbstständig und fällt vor allem nicht in eine dieser typischen Kategorien à la „Tsundere“ etc.

Wer den Begriff nicht kennt, hier eine kurze Erklärung: Tsundere setzt sich zusammen aus tsuntsun (schlecht gelaunt) und deredere (verliebt) und bezeichnet diesen typischen (weiblichen) Charakter, der gerne so tut, als würde sie den Hauptcharakter hassen, obwohl sie ihn eigentlich mag. Beispiele dafür wären: Asuka aus NGE oder Kurisu (Christina) aus Steins;Gate

Auch wenn sie auf dem Fanart süß aussieht, sollte man sie nicht unterschätzen.

Natürlich besteht Magi nicht nur aus diesen 3 Charakteren, aber ich konnte mich an dieser Stelle einfach nicht für weitere 2-3 entscheiden. So gut wie alle Nebencharaktere in Magi werden sehr detailreich dargestellt und es gibt – abgesehen von den drei genannten – eigentlich niemanden, der es mehr verdient hat als der übrige Rest, hier vorgestellt zu werden.

Wichtige Elemente

Ich selbst fand es schwer vor dem Lesen eine Idee von Magi zu bekommen, da der Manga sich wirklich von Null auf entwickelt und man eigentlich niemanden dafür begeistern kann, ohne zumindest ein wenig zu spoilern. Deshalb stelle ich euch an dieser Stelle einige Elemente von Magi vor, die den Manga meiner Meinung nach besonders machen, ohne euch aber zu viel vorweg zu nehmen.

Der Beweis, dass Coolness vererbbar ist - das Volk der Fanalis

Der Beweis, dass Coolness vererbbar ist – das Volk der Fanalis

Rukh & Magi

Ich denke es wird endlich Zeit, mal auf den Titel zu sprechen zu kommen. Wenn ihr glaubt, dass ich mir mit Erklärungen Zeit gelassen habe, dann macht euch darauf gefasst, dass im Manga lange nur ganz wenig zu den „Magi“ erzählt wird. Dabei sind sie wohl die mächtigsten Wesen des Mangas. Der Grund dafür liegt in ihrer Fähigkeit, die „Rukh“ zu kontrollieren.

Die Rukh kann man als Energie der Welt oder Seelen betrachten. Stirbt man, so wandern die Rukh aus dem eigenen Körper zurück in die Welt und schließen sich dem großen Strom wieder an (ähnlich dem Motiv der Wiedergeburt im Hinduismus). Jedoch bleibt es nicht dabei, denn die Rukh in reiner Form können als Energiequelle genutzt werden (Magoi), um das zu kreieren, was wir wohl als Magie bezeichnen würden. Normalerweise ist ein Mensch auf das Magoi angewiesen, das er selbst produzieren kann und welches begrenzt ist. Magi jedoch besitzen eine besondere Beziehung zu den Rukh und können somit auch die Rukh in ihrer Umgebung kontrollieren und einsetzen, was sie extrem stark macht.

Außerdem sollen die Magi für das Auftauchen der Dungeons verantwortlich sein und ausgewählte Leute durch diese hindurch führen, weshalb sie von den verschiedenen Reichen umworben werden, da das Beenden eines Dungeons dem Bezwinger viel Macht verleiht.

Jeder Magi hat seine eigenen Favoriten. Aber wen auch immer sie auswählen, er ist es mit Sicherheit wert (Der Magi Judar by kougyokurenprincess)

Metal Vessel/Djinn Equip

Ich denke das Wort „badass“ ist hier angebracht. (Sinbad Baal Djinn colored by guto-strife-1)

Der Grund dafür, dass ein Dungeon einem eine solche Macht verleiht, liegt in den bereits erwähnten Gegenständen, die man dort findet. Denn am Ende eines jeden Dungeons erhält der Bezwinger ein Metalgefäß (Metal Vessel), das einen Djinn beherbergt. Diese gehören meistens zu einem bestimmten Typ (z.B. Wind oder Feuer, es gibt aber auch „Stärke“). Der Besitzer eines Gefäßes kann die Kräfte des Djinns benutzen, indem er sein Magoi in dieses leitet. Die daraus resultierenden Fähigkeiten hängen zum einen vom Djinn ab, aber auch davon, wie gut der Besitzer sein Gefäß beherrscht. Schafft er es sogar, das Gefäß zu meistern, so kann er die Kraft des Djinns voll nutzen (Extreme Magie) und wird von der Kraft des Djinns umgeben, was ihr euch in etwa wie die Bankais aus Bleach vorstellen könnt.

Aufgrund dieser Macht, die Dungeonbezwinger erhalten (schließlich können sie alleine ganzen Armeen gegenübertreten), werden die Besitzer der Metallgefäße selbst als Königsgefäße bezeichnet, da sie das Potential haben, ein Land oder sogar die ganze Welt anzuführen.

Kritikpunkte an Magi

Um ehrlich zu sein, fällt es mir schwer, wirkliche Kritik an Magi zu üben. Es ist aktuell mein absoluter Lieblings-Shounen, da er wirklich viel richtig macht. Bevor ich aber darauf eingehe, hier doch ein paar Punkte, die euch an Magi unter Umständen missfallen könnten.
SinsJins

  • Es ist ein klassischer Shounen: Das ist nicht direkt ein Minuspunkt, sollte aber trotzdem nicht vernachlässigt werden. Wenn ihr bereits etwas wie Bleach, One Piece oder Naruto lest, dann werden euch sicherlich einige Punkte daran erinnern. Magi erfindet das Rad nicht neu, aber das ist auch gut so. Schließlich sollte jeder wissen, was einen bei bestimmten Kategorien erwartet.
  • Er lässt sich Zeit: Die Geschichte wird sehr ausführlich erzählt und deutet häufig nur an, was in (ferner) Zukunft noch auf einen zukommen könnte. Plötzliche Power-Ups z.B. findet ihr hier selten bis gar nicht. Auch dies ist nicht unbedingt negativ zu sehen, aber wer auf einen Manga hofft, der nach wenigen Kapiteln mit bombastischen Kämpfen aufwartet, der wird hier sicherlich enttäuscht.

Die Stärken von Magi

Ich würde euch den Manga nicht vorstellen, wenn er keine positiven Eigenschaften hätte. Bevor ich jetzt aber eine Ewigkeit ins Schwärmen gerate, nenne ich euch jetzt 3 Gründe, warum ihr Magi lesen solltet:

  • Die Charaktere
    Magi besticht regelrecht durch extrem gut und ausführlich dargestellte Charaktere. Das reicht von den Hauptcharakteren, die – wie schon erwähnt – nicht den klassischen Klischees entsprechen, bis hin zu Nebencharakteren, bei denen man sich regelrecht ärgert, dass sie nicht häufiger vorkommen. Es gibt wirklich keinen Charakter in Magi, den ich überflüssig oder gar nervig finde und wer mich ein wenig kennt, weiß, dass ich da normalerweise sehr kritisch bin.
Sinbads Gefolgschaft

Sinbads Gefolgschaft – Nur ein kleiner Teil der Charaktere, über die ich gerne mehr erfahren würde

  • Eine Story statt Aneinanderreihung von Arcs
    Das zweite, was mir an Magi besonders gut gefällt, ist die Tatsache, dass wirklich eine flüssige Geschichte erzählt wird. Ich mag es nicht, wenn wie in One Piece einfach nur von einem Ort zum anderen gesegelt wird und dort dann erst einmal irgendjemand besiegt werden muss, der mit der eigentlichen Hauptgeschichte nicht wirklich viel zu tun hat. Magi macht dies wesentlich besser, denn hier wird ohne große Umwege immer auf das Ziel hingearbeitet. Dieses ändert sich zwar immer mal wieder, aber trotzdem habe ich das Gefühl, dass alles zum großen Ganzen gehört, was mich persönlich noch besser in die Geschichte hat hineintauchen lassen.
  • Das Magie-System/die Rukh
    Mir persönlich hat an Naruto immer besonders gefallen, wie viele Möglichkeiten das Chakra-System theoretisch bietet und bis zu einem gewissen Grad wurde dies auch gut genutzt. Die Möglichkeiten Rukh zu manipulieren sind in Magi aber fast schon endlos, was dazu führt, dass die einzigen Grenzen in der Kreativität des Mangaka liegen. Zum Glück ist diese nicht allzu klein und so war ich mehr als einmal beeindruckt, was man mit den Rukh alles anstellen kann.

Die Kraft der Rukh: Magie

Diese 3 Gründe wirken im ersten Moment nicht sonderlich atemberaubend, aber wenn man bedenkt, dass die wenigsten Shounen sich von der Grundidee wirklich aus der Masse erheben, dann merkt ihr vielleicht, dass gute Charaktere und eine kohärente Story für diese Kategorie von Mangas wirklich das A und O sind.

Der Anime

Bisher habe ich trotz des Artikeltitels über den Anime noch nicht allzu viel gesagt. Dies war auch nicht nötig, da er fast eine 1:1 Umsetzung des Mangas ist und sich inhaltlich nur in den Enden der beiden Staffel minimal vom Original unterscheidet.

Trotzdem wollte ich den Anime hier noch einmal erwähnen, denn er ist: EINE WUCHT. Nicht nur besitzt er eine super Animation, Soundtrack und Synchronsprecher, sondern verarbeitet mit knapp 4 Kapiteln pro Folge auch eine Menge Stoff in kurzer Zeit. Filler gibt es somit nicht und es wird auch nichts weggelassen. Dadurch wird die Umsetzung eigentlich perfekt, denn was will man mehr, als die schön in Bewegung gesetzten Bilder der Vorlage?

Meine Empfehlung

Magi ist für mich einer der besten Shounen, die aktuell laufen. Denn der Manga strahlt – was Charaktere und Story angeht – regelrecht. Auch wenn man ein wenig braucht, um hineinzukommen, wird man dafür in den späteren und gerade den aktuellen Kapiteln mehr als belohnt.

Falls einige von euch nun vorhaben in die Welt von Magi einzutauchen (was hoffentlich ein paar sind), so würde ich euch empfehlen, die beiden Staffeln des Anime zu schauen und den Manga am dem Punkt, an dem der Anime endet, aufzugreifen.

Wenn ihr noch Fragen oder Anregungen zu Magi oder diesem Artikel habt, nur her damit. Ansonsten bleiben mir nur noch zwei Sachen zu sagen: Zum einen, vielen Dank für’s Lesen und zum anderen:

Bitte lest/schaut „Magi – The Labyrinth of Magic“

 

Naruto Senninmoodo

narutosenninmoodo

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4 Kommentare zu “Gastartikel: Bitte lest und schaut… „Magi – The Labyrinth of Magic“

  1. XyloLiontari sagt:

    Wow du hast da einen echt tollen Artikel geschrieben, man merkt richtig dass du Erfahrung darin hast.
    Ich werde jetzt wahrscheinlich ein paar Kapitel davon lesen, und dann fange ich mit dem Anime an. 🙂

  2. Was für ein Zufall, dass jetzt ein Artikel darüber kommt.
    Ich habe mir erst vor ca einem Monat die zweite Staffel angeschaut und dann kommt der Artikel 😀

    Ich kann den Anime auch nur wärmstens empfehlen (den Manga möchte ich nicht lesen). Ich habe ihn eigentlich nur geschaut, weil der Soundtrack vom legendären Shiru Sagisu (Evangelion, Bleach, Berserk: Golden Age) ist, dessen Musik ich absolut episch finde.
    Aber von Folge zu Folge hat mich der Anime mit seinen tollen Charaktern und dem interessanten Setting in den Bann gezogen.

    Für mich als Animations-Fan ist der Anime auch etwas ganz besonderes, da es viele Sakuga-Szenen gibt, welche einfach bombastisch aussehen. Man braucht sich nur mal die ersten Minuten der ersten Folge der zweiten Staffel anzuschauen, um zu sehen, was ich meine.

    Ein paar Stellen in der zweiten Staffel haben mich übrigens stark an Fullmetal Alchemist Brotherhood erinnert, was ich sehr gut fand, da ich das schon bei FMA sehr episch fand. Wer beides gesehen hat, wird wissen welche Szenen 😉

  3. Aeris sagt:

    @FMA-Szenen-Vergleich: Hmmmmmm, das klingt jetzt ja mega mysteriös *ggg* , das interessiert mich jetzt ja!!

    @Soundtrack: Interessanter Ansatz, einen Anime schauen zu wollen 🙂 . Wie ist denn das, hast du denn dann am Anfang auch NUR auf die Musik geachtet, oder schon direkt mit dem gesamten Anime befasst?

  4. @Aeris

    Oh, hab damals deinen Kommentar garnicht gesehen. Naja, ich antworte trotzdem mal, besser spät als nie 😀

    Also, ich schaue eigentlich sehr oft bestimmte Anime nach Staff. Also zum Beispiel weil ich weiß, dass jemand, den ich gut finde, den Anime directed / weil ein Sakuga-Animator Szenen zu ein paar Folgen beigesteuert hat / weil jemand, dessen Musik ich episch finde, den Soundtrack komponiert hat / weil ein bestimmtes Studio für den Anime verantwortlich war / weil ein bestimmter japanischer Synchronsprecher mitspricht (Kana Hanazawa’s Stimme kann zum Beispiel für mich den ganzen Anime um ein vielfaches aufwerten) ect.
    Dementsprechend weiß ich vorher meistens was mich von der Produktion her erwartet, wobei es aber auch öfters passiert, dass der Anime dann doch nicht so episch ist wie der Staff verspricht. Weil ein guter Soundtrack alleine oder 3-4 Sakuga-Szenen machen halt lange nicht den ganzen Anime aus. Aber auf der anderen Seite habe ich dadurch schon viele Perlen entdeckt, welche teilweise auch total unbekannt sind und mehr Aufmerksamkeit verdient hätten.
    Magi gehört auf jedenfall dazu! (auch wenn er eher zu den bekannteren gehört)
    Hab epischen Soundtrack und ein paar gut animierte Szenen erwartet und habe einen tollen Shounen mit liebenswürdigen Charakteren und spannenden Story-Arcs überraschend obendrauf bekommen!
    Und um auf deine Frage nochmal genau einzugehen: Ich achte beim Schauen dann schon z.B. verstärkt auf die Tracks (ich höre mir den Soundtrack oder sehe mir die Sakuga-Szenen vorher extra nicht an, damit ich dann beim Schauen selber danach Ausschau halten kann und mein erster Eindruck des ganzen aus dem Anime ist) oder die Direction der Folgen, wo ich weiß dass die besonders sind, aber der Anime an sich ist mir auch wichtig. Da tauche ich dann trotzdem genauso ein und sehe & bewerte es immer noch als Gesamtpaket. Es ist nicht so, dass mich dann die Story weniger interessiert, ich weniger auf die Handlung achte oder so. Da Animation ja letztendlich ein Mittel ist, um zu verstärken was die jeweilige Szene ausdrücken will, ist es mir auch immer wichtig, wie auch oben beschrieben, dass ich die Szene beim ersten Mal im Zusammenhang mit der Situation und der Atmosphäre im Anime erlebe (mal davon abgesehen, dass ich mich dann spoilern würde).

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