Aeris in Japan: Tag 4

Tokyo Tower

Tokyo Tower

Dienstag, 01. April 2014

Tokyo Tower, Ueno Park, Asakusa, Sumida River Cruise, Tokyo Skytree

zu Tag 1 (Akihabara)
zu Tag 2 (Harajuku, Shinjuku, Shibuya)
zu Tag 3 (Kamakura, Shin-Yokohama, Kawasaki)
Tag 4
zu Tag 5 (Akihabara, Shinjuku, Shibuya)
zu Tag 6 (Odaiba, Shinjuku Robot Restaurant)
zu Tag 7 (Tsukiji Fish Market, Tokyo Zentrum, Meiji Shrine, Akihabara)
zu Tag 8 (Hakone)
zu Tag 9 (Fushimi Inari)
zu Tag 10 (Arashiyama, Kinkaku-ji, Daitoku-ji)
zu Tag 11 (Nara, Osaka)
zu Tag 12 (Ginkaku-ji, Philosopher’s Path, Higashiyama, Gion)

Am nächsten Tag waren wir zuerst beim Tokyo Tower. Der 333m hohe Turm, dem Eiffelturm nachempfunden, steht nicht weit von der Tokyo Hauptstation entfernt, „mitten in der Stadt“ sozusagen (sofern man das bei einer über 600m² großen Stadt sagen kann). Der Tag war unglaublich schön (wie fast alle außer die 2 Regentage ^^) und so wurden unsere Fotos auch sehr sehr schön!

Tokyo Tower + Zojoji Tempel

Tokyo Tower + Zojoji-Tempel

Direkt vor dem Tokyo Tower steht dieser Tempel, der eine schöne Kulisse abgibt. Ansonsten haben wir uns aber beim Tempel nicht viel angeschaut, sind wieder raus und außen herum zum Tokyo Tower. Im Bürgersteig haben wir dann unterwegs irgendwo das gefunden:

Feuerwehr kawaiiii (wahrscheinlich ist darunter ein Hydrant in den Boden eingelassen)

Feuerwehr kawaiiii (wahrscheinlich ist darunter ein Hydrant in den Boden eingelassen)

Auf unserem weiteren Weg waren wieder mittlere Hochhäuser, zwischendurch kleine urige Läden, und immer mal wieder ganz kleine Schreine. Der kleinste Schrein war imho nur ein kleines Torii und dahinter ein Mini-Schrein mit Mini-Kordel zum Läuten. Das sah echt putzig aus.

Tokyo Tower #3

Tokyo Tower #3

Am Fuße des Tokyo Tower angekommen konnten wir uns dann entscheiden, ob wir auf die untere oder die obere Plattform hochfahren wollten, wobei die obere natürlich mehr Geld kostet. Wir sind auf die untere gefahren und mussten zum Glück kaum anstehen.

Die Maskottchen des Tokyo Towers (alles hat Maskottchen in Japan)

Die Maskottchen des Tokyo Towers (alles hat Maskottchen in Japan)

Oben angekommen konnte man im Kreis herum in jede Richtung hinausgucken, und in der Mitte war ein Souvenirshop. Und das war der Ausblick:

Aussicht vom Tokyo Tower #1

Aussicht vom Tokyo Tower #1

Aussicht vom Tokyo Tower #2

Aussicht vom Tokyo Tower #2

Aussicht vom Tokyo Tower #3, runter auf den Zojoji-Tempel, in dem wir vorher waren

Aussicht vom Tokyo Tower #3, runter auf den Zojoji-Tempel, in dem wir vorher waren

Bis zum Fujiyama konnte man an dem Tag leider nicht gucken, dafür war es dann doch nicht klar genug. Mal zum Vergleich aber hier ein Wikipedia-Bild, auf dem man den Fuji + Shinjuku (na, wer erkennt ein paar der Shinjuku-Hochhäuser wieder?) ordentlich sieht, auch wenn ich nicht weiß, von wo aus es geschossen wurde.

Bodenfenster in der Aussichtsplattform

Bodenfenster in der Aussichtsplattform

Wir fuhren dann recht fix wieder runter, nachdem wir im Souvenirshop noch 2-3 Sachen kauften (da gabs zB hübsche Untersetzer in Orange-Weiß und coole Schnapsgläser), da man mehr Zeit da nun echt nicht verbringen kann, meiner Meinung nach. Außerdem wollten wir ja was schaffen ^^ .

Sonneeeeeeeee!

Sonneeeeeeeee!

Unsere nächste Station sollte der Ueno Park sein. Der Ueno Park ist einer der beliebtesten zur Kirschblütenzeit, und obwohl wir mitten in der Woche da waren, war es SO voll:

Hauptstraße im Ueno Park

Hauptstraße im Ueno Park

Und so hübsch war es da überall! Die Kirschblüten ragen wirklich einmal über den ganzen Pfad, und manchmal kam auch ein kleiner Windstoß, sodass Blütenblätter herunterfielen.

Hanami = Blütenschau mit Picknick

Hanami = Blütenschau mit Picknick

Was die Schönheit dieses Parks aber in meinen Augen ein wenig kaputt machte, waren wie blauen Plastikplanen als Picknick-Decken. Das scheint da irgendwie Usus zu sein, und irgendwie scheint keinem etwas dran zu liegen, hübschere Decken mitzubringen. Ich glaube aber auch, dass die blauen Plastikplanen von der Stadt bereit gestellt wurden, genau so wie die Blumenbeete, in denen die Bäume stehen, mit diesem grünen Netz abgesperrt wurden. So designiert die Stadt Flächen, auf denen man picknicken darf und wo nicht. Trotzdem, kann man da nicht was Schöneres nehmen? Zum Glück kommen noch unglaublich viele schönere Parks mit-ohne Plastikplanen!

Ich habe keine Ahnung, was das war!

Ich habe keine Ahnung, was das war!

Dieses… Dings hab ich mir zum Essen gekauft. Ich glaube, es waren alles Meeresfrüchte, die so schwabbelig-nass gekocht waren. Ich hab von allem etwas probiert, manches schmeckte sogar ganz gut. Im großen und ganzen aber doch nicht so lecker ^^ . Naja probieren geht über studieren.

...Doktor-Hunde?

…Doktor-Hunde?

Kitsune mit Lätzchen

Kitsune mit Lätzchen

Weiter hinten im Park gab es dann auch wieder Schrein-Gebiete mit den üblichen Bestandteilen: Kellen mit Brunnen zum Waschen, Toriis, Ema-Platten zum Wünsche drauf schreiben, Omikuji-Zettel zum herumknoten um ein Band, und Kitsune-Statuen: die Füchse, die die Messenger der Reisgöttin Inari sind. Warum sie Lätzchen umhaben, weiß ich leider nicht. Einer von euch?

So wunderschön!! *sterb*

So wunderschön!! *sterb*

Gruppenfotoooo!

Gruppenfotoooo!

Diese in schicke Kimonos gekleideten Frauen machten zuerst ein Gruppenfoto voneinander. Ich bot dann (mit Händen und Füßen gestikuliert) an, dass ich von ihnen allen zusammen ein Foto mache, und dann haben sie angeboten, dass ich auch mit auf ein Foto draufkomme. Das war echt super 🙂 !

So liefen wir weiter im Ueno Park herum und fanden eine kleine Straße in einem See, die rechts und links komplett mit Fressbuden vollgestellt war. Wir sahen die interessantesten Sachen, von denen wir meistens mal wieder nicht wussten, was sie waren, wegen der Schrift und so.

Geräucherte Fische, die immer von Hand gewendet oder näher an die Glut herangestellt wurden

Geräucherte Fische, die immer von Hand gewendet oder näher an die Glut herangestellt wurden

Dangos!!!

Dangos!!! *sing* Dango, dango, dango, dango, dango daikazoku! (für Clannad-Insider)

So ein Dango haben wir auch probiert, und zwar den weißen. In der Mitte dieser Spieße war mal wieder eine Glut aus Holzkohlen glaube ich, und der Koch wendete regelmäßig. Wenn man einen Spieß bestellte, konnte man seine Dangos noch mit Sojasauce bestrichen bekommen.

Dangos sind Klöße aus Reismehl, und es ist eine Süßspeise. Sie sind extrem deftig, zäh und… „massiv“ fällt mir nur ein. Es ist auf jeden Fall nicht luftig-locker, sondern eine richtig heftige zähe Masse, und man hat gut an einem Bissen zu kauen. Diese Dangos hier schmeckten mir nicht soooo gut, nur der Rand mit der Soja-Sauce eigentlich. Später haben wir aber noch mal Dangos gegessen, die waren total lecker!

Danach machten wir uns langsam weiter in Richtung Asakusa, was recht nah an Ueno dran liegt. Es ist ein Stadtteil mit einem coolen beliebten Tempel, dem Sensoji:

Asakusa, Eingang zum Sensoji

Asakusa, Eingang zum Sensoji

Auch der Sensoji-Bereich war mal wieder sehr voll, aber man kam mit ein bisschen Geduld irgendwann doch voran ^^ .

Die Nakamise Dori in Asakusa, mit Mitbringseln soweit das Auge reicht

Die Nakamise Dori in Asakusa, mit Mitbringseln soweit das Auge reicht

Diese Einkaufsstraße erstreckt sich direkt hinter dem Tor ein Bild drüber, und hier kannste echt Tinnef bis zum Umfallen kaufen ^^ ! Schlüsselanhänger, Figürchen, Wackelfiguren, Fächer, Sandalen, Kimonos, Stoffe, Essstäbchen, Töpferei, Porzellan, und und und.

Ich hatte mir von da einen Naruto-Anhänger gekauft, wo er auf einer Mini-Version des Sensoji-Tors sitzt ^^ (Bild kommt am Ende der Reisebericht-Reihe).

Und schon wieder etwas unglaublich kawaiiiii-iges!

Und schon wieder etwas unglaublich kawaiiiii-iges!

Der Tokyo Skytree mit seinen 634m Höhe in der Ferne

Der Tokyo Skytree mit seinen 634m Höhe in der Ferne

Auf diesen Aussichtsturm sollten wir später abends noch gehen, und wir waren übrigens auf der obersten Aussichtsplattform, auf dem grauen oberen Knubbel, +über dem Trichter-förmigen unteren grauen Knubbel.

Weiter oben am Ende des Tempel-Bereichs von Asakusa kam dann die Haupthalle mit weiteren riesigen roten Lampignons. Viele Japaner beteten dort und mussten dafür sogar anstehen. Ich wollte da aber nicht mitmachen, da ich das Gefühl hatte, fehl am Platze zu sein und denen etwas „wegzunehmen“ oder kaputtzumachen, die da wirklich dran glauben.

Weiteres Tor des Sensoji

Weiteres Tor des Sensoji

Damit war Asakusa für uns abgehakt und es ging zu Fuß zum Sumida River, der in den Hafenbereich und dann in den Pazifik führt, und auf dem wir eine Bootstour machten. Das Boot-Terminal war wie gesagt nicht weit weg und wir konnten noch ein bisschen mehr die Straßen Japans bewundern.

Der Skytree rückt näher heran

Der Skytree rückt näher heran

Wir wollten eigentlich auf so ein cooles Boot mit Panorama-Dach, aber dieses Boot fuhr um die Uhrzeit nicht mehr, es war jetzt schon 5 Uhr abends oder so.

Der Asahi Beer Tower (Asahi ist eine japanische Brauerei) mit der "Flamme d'Or", der goldenen Flamme

Der Asahi Beer Tower (Asahi ist eine japanische Brauerei) mit der „Flamme d’Or“, der goldenen Flamme

Trotzdem war die Bootsfahrt sehr schön. Der Sumida River wird von 8 oder 9 unterschiedlichen Brücken überspannt, alle unterschiedlicher Baustil. Ich bin jetzt zwar nicht der Brücken-Fan schlechthin, aber es gab doch gut was zu gucken.

Leider fuhr das Boot nicht so nah an den Containerhafen heran, aber das war auch nicht so schlimm.

Auf der Bootsfahrt, der Sumida River Cruise

Auf der Bootsfahrt, der Sumida River Cruise

Vor uns im Boot saßen ein Japaner und seine Frau, und wie sich herausstellte, konnte der Japaner ziemlich gut deutsch und erzählte uns auf deutsch, dass er schon ziemlich oft da war und das Land sehr schön findet ^^ . Wie so oft fragte er uns erst auf englisch „Where do you come from?“, und nach unserem „Germany“ kam dann (auch das sollten wir noch häufiger erfahren: „Oh, und aus welche Stadt?“ Da waren wir immer ziemlich verdutzt ^^ . „Hamburg“. -„Ah, Hamburg, schöne Stadt, ich war auch schon oft dort.“

Tokyo Skytree ganz ganz nah!

Tokyo Skytree ganz ganz nah!

So ging die Bootsfahrt dann zu Ende, die Sonne neigte sich gen Horizont und wir waren zuversichtlich, dass wir den Skytree noch erklimmen könnten, wenn es hell ist, sodass wir die Stadt im hellen + dunklen anschauen können.

P

U

S

T

E

K

U

C

H

E

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Für die Schlange des Skytrees gab es Tickets, wann du dich an der Schlange anstellen durftest, und selbst dann mussten wir noch über eine Stunde anstehen!! 😀 Das hat mal so gar nicht geklappt, wie wir uns das vorgestellt hatten ^^ .

Okay, das ist wirklich sehr nah!

Okay, das ist wirklich sehr nah!

Am Fuße des Skytrees bei Nacht

Am Fuße des Skytrees bei Nacht

Wie gesagt musste man sich Tickets für das Anstehen an der Schlange holen. So hatten wir einen Slot von einer halben Stunde zugewiesen bekommen, in der wir in der Schlange sein mussten. Wir hatten also noch eine knappe Stunde zu verbummeln, und gingen Essen in dem Einkaufscenter unter dem Skytree. Da gab es übrigens folgenden Shop 😉 :

Ein Shonen-Jump-Shop!!!

Ein Shonen-Jump-Shop!!!

Hier gab es Merchandising-Artikel zu den beliebtesten Mangas, die in der Shonen Jump rauskommen. Interessant im allgemeinen ist, dass Japaner offensichtlich unglaublich gern Tücher kaufen. Oder Waschlappen. In jedem Anime-Laden gab es eigentlich Stofftücher unterschiedlicher Größe mit den Helden bedruckt. Manchmal ganz leichter, zarter Stoff, so klein wie ein Waschlappen, dann wieder größer und fester. Selten war auch mal ein richtiges Frottee-Handtuch dabei. Trotzdem frag ich mich, was die mit den ganzen Tüchern machen…

Nunja, unsere Zeit, uns in der Schlange anzustellen, kam dann endlich irgendwann, und da war es schon stockduster. Also nix von wegen „Stadt im hellen + dunklen angucken können“ -.- Zudem mussten wir über eine Stunde anstehen, das war echt heftig. Die Schlange bildete sich auch nicht an den Fahrstühlen, sondern an den Ticket-Schaltern, und das obwohl sie schon 9 Schalter offen hatten. Zum Aufzug ging es dann ganz fix und man kam schnell nach oben. Zum einen da der Aufzug mit 600m/min fuhr! Auf dem ersten „n00b-Deck“ angekommen gingen wir dann gleich zum Schalter für das „Premium-Deck“ noch weiter nach oben. „Die Spreu vom Weizen trennen und so, ne?“ 😀 😀 😀

Und oben, auf 450m Höhe, erbot sich uns dann dieser Anblick:

Aussicht von der 450m hohen Plattform #1

Aussicht von der 450m hohen Plattform #1

Sehr schwer zu fotografieren, da es nicht open air war und man somit immer den Blitz der Kamera reflektiert in der Scheibe im Bild hatte, aber es kamen ganz anständige Bilder raus, meine ich 🙂 .

Aussicht von der 450m hohen Plattform #2, links im Bild der orange leuchtende Tokyo Tower

Aussicht von der 450m hohen Plattform #2, links im Bild der orange leuchtende Tokyo Tower

Hier blieben wir vielleicht eine halbe Stunde: An der Kamera mit den Einstellungen herumspielen, wie man das beste Bild hinkriegt, warten dass die Lichter hinter einem nicht so prominent waren, gucken, träumen. Unser Viertel Akihabara hatten wir auch gefunden und waren mal wieder baff, wie groß Akihabara ist und wie große diese Hochhäuser da so sind!

Als wir uns auf den Weg runter machten, war es schon recht spät, 10 Uhr abends vielleicht. Wir schauten auf dem mittleren Deck noch durch die Souvenir-Shops, und es gab auch wieder Fenster im Boden zum ängstlich drüber laufen und runtergucken.

Zum Glück konnten wir den Weg nach Hause fast komplett unterirdisch in den U-Bahn-Gebäuden bewältigen, da es draußen doch echt schon recht kalt geworden war und wir morgen nur mit Sommerklamotten losgingen. Und so ging einer der coolsten Tage spät abends vorüber! 🙂

Aeris

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Über Aeris

Ich bin die Aeris, Autorin von Ramen-chan, und begeisterter Naruto-Fan! :)

4 Kommentare zu “Aeris in Japan: Tag 4

  1. johnny/ジョニー sagt:

    Die Damen in Kimonos sind so klein auf dem Bild mit dir, selbst wenn du dich hingehockt hast. 🙂 Zwar sind Japaner bekanntermaßen allgemein kleiner als Europäer, aber hier ist es so deutlich. ^^
    Und bei Dangos muss ich unweigerlich an Anko Mitarashi denken. Lol xD
    Die Aussicht vom Skytree ist ja atemberaubend… so hoch! O_O

  2. Aeris sagt:

    Ja, die waren schon wirklich klein, das stimmt.
    Aber ansonsten kann man echt nicht sagen, dass die „ALLE“ klein wären. Wir haben immer mal wieder Leute gesehen, die waren genau so groß wie wir (1,80m) oder nen halben Kopf kleiner. Also war wirklich durchwachsen.

    Jaaa, Anko ^^ !

  3. Konbu sagt:

    Haha, wie groß du im Vergleich zu den Japanerinnen aussiehst! So gings mir auch immer, wenn ich von irgendwem auf ein Foto gezerrt wurde (ich bin da immer nicht so heiß drauf^^)!

    Was du da gegessen hast, sieht nach Oden aus. Als ich da war, hab ich das immer in jedem 7-Eleven gesehen. Damals hatte ich aber auch keine Ahnung, was es war, und hab mich nicht rangetraut. Soweit ich jetzt weiß, sind das keine Meeresfrüchte, sondern verschiedene Gemüse und Knollen (wie Rettich oder Konnyaku), Fisch-„Kuchen“ (in der Art von Naruto-Rollen) und Ei. Das wird wohl besonders gerne im Winter zum Aufwärmen gegessen.

  4. Aeris sagt:

    Ach a propos aufs Foto zerren: Das erinnert mich daran, dass auf dem Piratenboot beim Hakone auch eine asiatische Frau mich auf einem Foto mit ihr haben wollte! Ich war so verdutzt, dachte sie möchte dass ich ein Foto von ihr mache. Aber dann nimmt sie mich in den Arm und wir beide grinsen in die Kamera, und sie hat sich so gefreut ^^ !

    @Oden: Stimmt, im 7-Eleven hab ich diese Warmhalte-Behälter auch gesehen und das sah nach was ähnlichem aus.

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