Aeris in Japan: Tag 3

Daibutsu - große Buddha-Statue in Kamakura

Daibutsu – große Buddha-Statue in Kamakura

Montag, 31.03.2014

Kamakura, Shin-Yokohama, Kawasaki

zu Tag 1 (Akihabara)
zu Tag 2 (Harajuku, Shinjuku, Shibuya)
Tag 3
zu Tag 4 (Tokyo Tower, Ueno Park, Asakusa, Sumida River Cruise, Tokyo Skytree)
zu Tag 5 (Akihabara, Shinjuku, Shibuya)
zu Tag 6 (Odaiba, Shinjuku Robot Restaurant)
zu Tag 7 (Tsukiji Fish Market, Tokyo Zentrum, Meiji Shrine, Akihabara)
zu Tag 8 (Hakone)
zu Tag 9 (Fushimi Inari)
zu Tag 10 (Arashiyama, Kinkaku-ji, Daitoku-ji)
zu Tag 11 (Nara, Osaka)
zu Tag 12 (Ginkaku-ji, Philosopher’s Path, Higashiyama, Gion)

Endlich gehen die Reiseberichte weiter!

An unserem dritten Tag, der übrigens extrem schön sonnig war, machten wir uns auf ins ca. 60-min-entfernte Kamakura im Süden von Tokyo – so weit im Süden, dass wir schon direkt am Pazifik waren!

Der Pazifik!

Der Pazifik!

Der Strandabschnitt war zwar nicht der sauberste, den ich je gesehen habe, und Sonnenschirm- und Liegen-Flair hatte er auch nicht, aber es muss ja auch nicht immer wie auf Mallorca zugehen, oder? ^^ Wir machten ein paar Fotos, ich schrieb meinen Namen und den meines Freundes in den Sand, und flux machten wir uns zu unserem eigentlichen Ziel auf: Dem Hasedera-Tempel in Kamakura.

Cooles Gestrüpp an einem Mini-Schrein

Cooles Gestrüpp an einem Mini-Schrein

Dieser Tempel ist dem Buddhismus gewidmet, denn die meisten Japaner gehören ja dem Shintoismus (eh schon ein Polytheismus, also „an mehrere Götter glauben“) und dem Buddhismus an. So wird in Schreinen dem Shintoismus „gefrönt“, und in Tempeln dem Buddhismus. Und so sieht das da ungefähr aus:

Im Hasedera-Tempel (ist das doppelt gemoppelt, "dera" und "Tempel"?)

Im Hasedera-Tempel (ist das doppelt gemoppelt, „dera“ und „Tempel“?)

Der Hasedera besteht aus mehreren Tempel-Gebäuden, primär aber viel Park, viel Natur. Es gab dort eine Steinhöhle, durch die Erwachsene nur gebückt gehen konnten, und innen drin standen Kerzen, die man auch anzünden konnte, und es gab kleine Nischen, in denen man überall kleine Holzfigürchen hinstellen konnte – aber leider gab es keine Info-Schilder, wozu das gut ist oder wem man damit huldigt.

Noch mal cooles Gestrüpp!

Noch mal cooles Gestrüpp!

Die Tempelanlage war an einem Berg, und so gab es auch einige Treppen zu besteigen – das sollte aber gar nichts, wirklich GAR nichts, im Vergleich zum Berg Inari sein, den wir in Kyoto besteigen würden… Das kommt an „Tag 9“.

Piiiink!!!

Piiiink!!!

Wie gesagt gab es richtig viel schöne Natur zu bestaunen – ich bin echt kein Natur-Freund im „normalen“ Leben, aber in ganz Japan haben wir SO SO SO schöne Plätze gesehen, ich war echt ganz hin und weg und frage mich immer noch, ob man das in Deutschland nur einfach nicht zu schätzen weiß und es gänzlich übersieht, oder ob es hier wirklich so anders ist.

Die vorhin erwähnte Trennung zwischen Tempel und Schrein scheint allerdings doch nicht so strikt zu sein, denn ich hab auch immer wieder in Tempel-Anlagen Schrein-Tore gesehen, von daher: alle Angaben ohne Gewähr!

Ein rotes Tor markiert eigentlich immer einen shintoistischen Schrein - auch wenn man grad in einem buddhistischen Tempel ist

Ein rotes Tor markiert eigentlich immer einen shintoistischen Schrein – auch wenn man grad in einem buddhistischen Tempel ist

Die gucken aber freundlich! :)

Die gucken aber freundlich! 🙂

Nachdem wir die Tempelanlage im übertragenen Sinne abgegrast hatten, machten wir uns weiter zur zweiten (für mich) großen Attraktion in Kamakura:

Der Daibutsu - sah in echt noch größer aus

Der Daibutsu – sah in echt noch größer aus

Dieser Buddha aus Bronze ist etwas über 13m hoch und steht dort ziemlich einsam auf einem kleinen Gelände. Das war aber nicht weiter schlimm oder schmälernd, es gab nur sonst einfach nicht viel daneben anzugucken.

Gegenlicht FTW!

Gegenlicht FTW!

Man konnte aber in den Buddha reingehen (!!) . Es war echt nicht viel Platz, die Treppe hoch auf ungefähre Brusthöhe des Buddhas war so schmal, dass zwei dünne Menschen nur mit Quetschen aneinander vorbei passten, und oben auf der 3-4m^²-Fläche ist man dann auch nur einmal im Kreis gegangen (, hätte sich noch Info-Tafeln durchlesen können über die Bauweise) und dann auch wieder runtergegangen.

Zwischen dem Daibutsu und dem Hasedera gab es urige kleine Souvenir-Läden und Restaurants. Ich habe in einem Laden eine kleine süße Katzenfigur gekauft, und ein Ensemble von 4 goldenen Figuren. Der Ladenbesitzer sprach mich, zu meiner großen Überraschung, erfreut auf mein Naruto-T-Shirt an (ein knallgrünes mit dem Konoha-Zeichen und der Aufschrift „Konoha“ darauf, mehr nicht), indem er „Aaah, Naruto!!“ sagte. Ich wie gesagt total verdaddert, denke „Ach ja, ich hab ja das T-Shirt an!“, und sage zurück: „Hai hai, Naruto, sugoi!“, grinse und mache eine Daumen-hoch-Geste 🙂 .

Am Wegesrand haben wir dann noch einen Futterstand gesehen, wo der Koch komische Teigfladen über offener Flamme auf einem Rost grillte, sie hin und wieder wendete, und danach in dunkelbraune Sauce tunkte. Mein Freund war interessiert, und auch wenn wir nirgends lesen konnten, was das ist (steht ja nur auf japanisch dran…), bestellte er eins von den Dingern. „Eines davon, bitte“, konnten wir ja sagen. Das heißt dann übrigens: „Kore-o (das da), hitotsu (eins), kudasai (bitte).“ Der Koch/Grillchef machte meinem Freund einen neuen Fladen, tunkte ihn in die Soja-Sauce (wobei es übrigens ordentlich zischte und dampfte), umwickelte den Fladen noch mit 2 Nori-Blättern zum Festhalten, und wir gingen weiter. Ach ja, bezahlt haben wir auch.

Es stellte sich heraus, dass es ein Reiscracker war, extrem hart, aber sehr lecker. Ein bisschen wie Reiswaffeln oder diese chinesischen Krabbenchips. Mein Freund hat den gesamten restlichen Urlaub über versucht, noch mal solche frischen Dinger zu finden, aber die abgepackten Varianten im Supermarkt kamen nicht an den originalen Geschmack heran 😉 .

Unsere Spots in Kamakura waren somit abgedeckt, und wir machten uns auf den halben Rückweg nach Shin-Yokohama, was auf dem Rückweg lag. Dort sollte es das Ramen-Museum geben, und wieder einmal dank der atemberaubenden Orientierung meines Freundes fanden wir/er es auch!

Das Ramen-Museum #1

Das Ramen-Museum #1

Das Ramen-Museum (wie doch recht oft ist der Name des Ladens, „Museum“, irreführend; es ist eigentlich nur eine Ansammlung von sehr vielen Restaurants in einem coolen Themengebäude zusammengefasst) ist……. eine Ansammlung von sehr vielen Restaurants in einem coolen Themengebäude zusammengefasst. Im Erdgeschoss gibt es Souvenirs und Ramen-Zutaten und -Zubehör, und in den Kellergeschossen ist das eigentliche Highlight – unter Tage, deswegen auch mit Fake-Himmel wie auf dem obigen Bild zu sehen:

Hier gibt es 9 unterschiedliche Nudelsuppen, mit unterschiedlichen Brühen, Fleisch, Toppings, Nudeldicke, und und und. Ich hatte im Internet gelesen, dass es überall ganz kleine Portionen gibt, sodass man wirklich von allen 9 probieren kann. Ja, Pustekuchen, nach 2en waren wir pappsatt -.-

Das Ramen-Museum #2

Das Ramen-Museum #2

Genial war trotzdem, dass alles im altmodischen, charmant-schäbigen Stil aufgebaut war (falls diese Kombination für euch irgendwie Sinn macht), und man sich richtig in einer altertümlichen, nicht Technik-orientierten und modernisierten Welt gefühlt hat. Diesem „nicht modernisierten“ wirkte zwar ein bisschen entgegen, dass man sich seine Bestellungen an Automaten besorgen musste (es kam dann ein Zettel raus, den man der Bedienung gab), aber das war alles halb so wild ^^ .

Das Ramen-Museum #3

Das Ramen-Museum #3

Was auch noch extrem cool war, war dass wir nach unserer 2. Portion einen Taschenmagier/Illusionskünstler auf dem „Marktplatz“ im Ramen-Museum getroffen haben, der da gerade seine Show abzog, und wir schauten gebannt zu. Als wir uns dazusetzten, wechselte er höflicherweise auch immer mal wieder auf englisch, was er im übrigen sehr gut konnte. Er schaute uns zwei „Gaijins“ dann immer grinsend an und war ganz erfreut, wenn ich auch mal was auf japanisch antworten konnte: Er legte mir zB 3 Münzen in die Hand, ich sollte sie mit geschlossener Hand reiben, und er fragte mich dann auf englisch, wie viele jetzt noch drin wären – und ich sagte „san“ = drei (höhööö, ich war so stolz wie bolle ^^ ).

Krass war halt, dass zuerst wirklich immer noch die 3 Münzen in meiner Hand waren; nachdem ich sie aber mit geschlossener Hand schütteln sollte, waren nur noch 2 in meiner Hand und die dritte war unter meiner Armbanduhr an demselben Arm. WTF??? Genau den Trick mit der Münze unter der Uhr hatte der Typ 10 Minuten zuvor schon mit einem Japaner gegenüber gemacht, also achtete ich ganz genau auf das Gefühl an meiner Uhr (ich hatte die Handfläche die ganze Zeit nach oben gerichtet, also ging hingucken natürlich nicht). Und als ich die Münzen schütteln sollte, bewegte sich wirklich NICHTS in meiner Hand, und auch die Münze unter meiner Uhr WAR ERST DA, als er sagte „Where is the third one? Watch, watch, watch, your watch!“ und ich die Hand umdrehte. Uuuuuuuunglaublich!!

Also man weiß ja, dass die Trick-Material haben, das waren bestimmt Münzen, die auf Körperwärme oder so reagieren und dass sich die 3. in die 2. Münze reinklicken konnte; und dass die Typen einen perfekt so mit ihren Worten in den Bann ziehen können, dass du nicht auf deine Hand oder deine Schulter oder deine Uhr achtest, aber………. aaargh!!! Es hatte sich wirklich nichts bewegt!!!11einseinself ^^ War echt genial, das mal am eigenen Leib zu spüren.

Und das brauche ich auf DIESER Seite hoffentlich nicht zu erklären ;)

Und das brauche ich auf DIESER Seite hoffentlich nicht zu erklären 😉

Ja, und das war unsere 2. Ramen-Portion! Ich sah sie auf dem Bild, es war Liebe auf den ersten Blick. Und ich bibberte vorher insgeheim: „Was ist denn jetzt, wenn die mir nicht schmeckt?“ Für meine Nicht-Naruto-Freunde: Dies hier ist so ziemlich genau die Ramen-Variante, die der Hauptcharakter Naruto immer so gerne isst, und von dem ich den Namen für meinen Blog habe. Das Anhängsel „-chan“ in „Ramen-chan“ ist eine Verniedlichung, und Naruto lechzte und schrie einmal nach „Ramen-chaaaaan!“ als er total ausgehungert vom Training war ^^ .

Die Ramen-Schale schmeckte einmalig!!! Es war so eine leckere Brühe, das Fleisch war so lecker, die gekochten Eier haben sowas von perfekt dazu gepasst, und das Highlight war natürlich der Naruto-Kringel. Obwohl… wonach schmeckte der eigentlich? Kaum in Worte zu fassen, er schmeckte ähnlich wie Mozzarella nach irgendwie fast gar nichts ^^ . Wikipedia sagt dazu ja, dass es „Fischkuchen“ wäre, also irgendwie pürierter Fisch… Ja, wasauchimmer 😀 .

Der Geschmack war wie gesagt unglaublich lecker, und ich hätte sooo gerne noch eine Portion gegessen!

Aber wie gesagt, wir waren ja pappsatt, leider 😦 .

Also verließen wir das „Museum“ wieder und wollten in Kawasaki ins „Kawasaki Warehouse“ – eine Spielhalle im Stil von abgeranzten, alten Hong Kong. Es sollte dort ziemlich cool aussehen (Spiegel-Online-Fotogalerie), aber wir haben es nicht gefunden ^^ . Auf dem ersten Bild der Fotogalerie seht ihr ja das Gebäude von außen. Nun war es aber schon dunkel, als wir da waren, und nur der rote Schriftzug auf japanisch hat geleuchtet, und der englische Text „Amusement Game Park“ usw. war nicht beleuchtet, und so standen wir vermutlich gegenüber von dem Gebäude, haben es aber nicht erkannt und mussten aufgeben ^^ . Dazu kam, dass mir schon recht kalt war, weil ich keine richtige Jacke dabei hatte (tagsüber wars ja super-warm) und so im Jammer-Modus war („mir ist kalt, ich will nach Hause“) 😦 .

Also gaben wir wie gesagt auf und fuhren wieder nach Tokyo, Akihabara in unser Hotel. Wir besorgten uns noch einen Abendbrot-Imbiss/-Snack, ich hab ein super leckeres Bento gegriffen, und mein Freund hatte diverse spacige Snacks wie zum Beispiel Gebäck-Stangen in Spargel-Bacon-Geschmack. Auch kaufte ich mir die aktuelle Shonen Jump, das Magazin, in dem das Naruto-Kapitel immer herauskommt 🙂 .

Meine erste Shonen Jump!

Meine erste Shonen Jump!

Zu diesem Zeitpunkt war Kapitel 670 das aktuelle

Zu diesem Zeitpunkt war Kapitel 670 das aktuelle

Interessant wirklich, dass das Heft so dick wie ein Telefonbuch ist und das Papier… keine Ahnung, schon das dritte Mal recycelt wurde und echt super schlechte Qualität ist ^^ .  Manche Kapitel sind sogar auf rosanem oder grünem Papier, oder hell-gelbem. Natürlich ist hier wieder alles in japanisch only, und so war es nur ein Bilderbuch für mich und das Kapitel in englisch konnten wir alle im Internet ja schon eine halbe Woche vorher lesen.

In der Zeitschrift sind noch ZIG andere Manga-Kapitel, vllt. um die 20 bis 30? Und sie kostet 239 Yen, was ca. 1,80€ ist. Ich blätterte noch ein bisschen in meinem Bilderbuch rum, und dann war auch dieser Tag für uns vorbei und wir machten das Licht aus in unserem kleinen süßen Zimmerchen.

Oyasumi-nasai!

Aeris

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Über Aeris

Ich bin die Aeris, Autorin von Ramen-chan, und begeisterter Naruto-Fan! :)

6 Kommentare zu “Aeris in Japan: Tag 3

  1. Haha, das mit dem Ladenbesitzer war ja mal süß 😀 Und Aeris, du hast ja echtes Naruto Potential, was die Miso Suppe angeht, lol x’D Nur das mit dem Shonen Jump hab ich nicht ganz verstanden. -In dem Heft- waren aktuelle neue Mangakapitel drin oder wie? Für den Preis? Das wäre richtig unfair!! 😀
    Ich wiederhole mich, aber diese Fotos sind einfach der Hammer von den Tempeln und den Schreinen, wieviele Tage kommen denn noch? :3 Hoffentlich ganz, ganz, ganz viele!!

  2. Aeris sagt:

    Ja also in dem Buch (Heft ist wirklich stark untertrieben) sind die aktullen Kapitel von so 20-30 Mangas. 1x von Naruto, 1x von One Piece, 1x von Bleach, und so weiter. Und das für so wenig Geld, ja.

    Bis Tag 12 müsste es sein.

  3. Is ja mal genial O.o Wie unfair isn das, Deutschland braucht das auch!! Und das freut mich :3

  4. johnny/ジョニー sagt:

    Wirklich aufregend so eine Japan-Reise. Hammer! 🙂 Ich finde ja diese typisch japanischen Gebäude/Tempeln und die Torii-Tore faszinierend, als ob man da in eine vollkommen andere Welt eintaucht.

    Im Hasedera-Tempel (ist das doppelt gemoppelt, “dera” und “Tempel”?)

    😀 Ich glaube kaum, dass das dem „gewöhnlichen“ Leser etwas sagen würde… dass „tera“ (hier „dera“) Tempel heißt und es so im Satz zu Doppelmoppelei kommt. 🙂

    Die Ramen-Schüssel sieht echt super lecker aus… und da ich Nudelsuppen sehr sehr mag, hätte mir diese bestimmt auch geschmeckt. *neidisch auf dich, Aeris* 😋

    Die Hefte sind ja wirklich sowas von billig O_O …aber bei dem Papier auch verständlich, und auch okay, sogar besser so – Recycling wie es sein soll. 🙂

  5. Aeris sagt:

    @johnny: “ Ich glaube kaum, dass das dem “gewöhnlichen” Leser etwas sagen würde…“
    Ja, aber DU hättest auf jeden Fall was gesagt, wenn ich einfach nur „Hasedera-Tempel“ geschrieben hätte, und genau für dich oder für jemand anderen, der das besser weiß und mich dann vielleicht scheltet, hab ichs reingeschrieben *lach* ! 😀

  6. johnny/ジョニー sagt:

    LOL 😀

Na los, gib dir einen Ruck und schreib was! Wenn du das allererste mal bei uns schreibst, so müssen wir dich erst freischalten!

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