Aeris in Japan: Tag 2

Shinjuku - das Manhattan von Tokyo

Shinjuku – das Manhattan von Tokyo

Sonntag, 30.03.2014

Harajuku, Shinjuku, Shibuya

zu Tag 1 (Akihabara)
Tag 2
zu Tag 3 (Kamakura, Shin-Yokohama, Kawasaki)
zu Tag 4 (Tokyo Tower, Ueno Park, Asakusa, Sumida River Cruise, Tokyo Skytree)
zu Tag 5 (Akihabara, Shinjuku, Shibuya)
zu Tag 6 (Odaiba, Shinjuku Robot Restaurant)
zu Tag 7 (Tsukiji Fish Market, Tokyo Zentrum, Meiji Shrine, Akihabara)
zu Tag 8 (Hakone)
zu Tag 9 (Fushimi Inari)
zu Tag 10 (Arashiyama, Kinkaku-ji, Daitoku-ji)
zu Tag 11 (Nara, Osaka)
zu Tag 12 (Ginkaku-ji, Philosopher’s Path, Higashiyama, Gion)

An unserem zweiten Tag machten wir uns auf ins Highlife und fuhren in den Westen, angefangen mit Harajuku. Hier sollte es eine „Cosplay-Brücke“ geben, wo sich sonntags immer viele Cosplayer treffen. Leider hat es aber ziemlich geregnet und deswegen war die Brücke gähnend leer 😦 .

Also machten wir uns auf zur Takeshita Dori („dori“ heißt „Straße“), die eine ziemlich junge und flippige Straße sein sollte. Das war sie auch, es gab dort ziemlich flippige Klamotten an die jüngeren Teenager gerichtet, aber es gab auch Metal-/Rock-Klamotten, die wir hierzulande ja auch kennen. Insgesamt war das Flair der Straße ziemlich getrübt vom nervigen Regen und dem schweren Durchkommen, da natürlich JEDER einen Regenschirm trug. Wenn man dann auch noch dauernd die Regenschirme von den anderen ins Gesicht kriegt, ist das alles nicht so geil… ^^ .

Trotzdem sahen wir an diesem Regentag eine interessante Erfindung der Japaner: An fast allen Eingängen von Läden gab es kleine Aufsteller, an denen lange dünne Plastiktüten hingen, von denen man sich eine abreißen konnte. Na, wozu waren die wohl gut?

.

.

.

Darin sollte man seine nassen Regenschirme verpacken, damit sie nicht den ganzen Laden zutropfen. Davon gab es sogar noch bessere Versionen, wo man seinen Regenschirm von oben reinstecken konnte, direkt in eine aufgespannte Tüte, man zog den Schirm seitlich raus, und fertig war es!

Weniger sinnvoll war nur, dass die Tüten offenbar nicht wiederverwendet wurden und jeder sie einfach wegschmiss, wenn er wieder aus dem Laden rausging 😦 . So „stolperte“ man auf den Straßen immer wieder über Tüten auf dem Boden, und neben den Stationen mit den frischen Tüten quillten die Mülleimer für die benutzten Tüten über. Das war so ein bisschen schade.

Trotzen liefen wir weiter die Straße entlang und aßen zum Mittag einen kleinen Snack auf einer total niedlichen… „Mädchen-Essens-Etage“: Das war die 2. Etage von einem Gebäude, wo es mehrere Einzel-Läden gab, und in der Mitte waren viele Sitzplätze. Gefühlt waren irgendwie 99% der Besucher Mädchen, und auch sonst war alles total pink und kawaii (=niedlich) und auf Mädchen ausgerichtet. Auf einem großen Bildschirm liefen ständig Musikvideos von japanischen Boybands, die natürlich auch alle totaaaaaal schnuckelig und kawaii aussahen!

Aus Interesse, wie ein japanischer Döner schmeckt, aß mein Freund übrigens solch einen, und er war auch ganz gut für einen japanischen Döner ^^ !

In Harajuku gibt es sonst noch, als Kontrast zu dieser flippigen jungen Straße noch die „Omotesando“, eine Straße wie die Champs Elysées mit vielen teuren Läden wie Louis Vuitton zum Beispiel. Dorthin sind wir aber nicht, da uns diese Liga eh nicht interessiert. Zum Meiji-Schrein, den es hier noch gibt, sind wir an einem anderen Tag, an dem es nicht so viel geregnet hat.

Also sind wir weiter nach Shinjuku gefahren, nur 2 Haltestellen entfernt. Wir kauften direkt unsere Zugfahrkarten zu den nächsten Hotels, was auch auf Englisch gut ging. Und dann hieß es: raus in die Großstadt!!!

Auch hier ist die Stadt noch im Bau und es wird überall geworben

Auch hier ist die Stadt noch im Bau und es wird überall geworben

Der Regen hatte zum Glück nachgelassen, und wir konnte gute Fotos machen. Es war unglaublich, wie viele Hochhäuser es da gab, und wie viel Werbung überall prangte, einfach awesome!!! Und dann gingen wir an einer kleinen Gasse vorbei, die ich wahrscheinlich verpasst hätte, wenn mein Freund nicht: „Hey hier, guck mal!“ gesagt hätte…

Die Yakitori-Straße

Die Yakitori-Straße in der Abenddämmerung

(Dieses Foto ist von einem anderen Tag, als wir nochmal abends da waren.)

Die Yakitori-Straße bzw. Omoide Yokocho ist eine total unscheinbare Gasse auf den ersten Blick, die im U verläuft und einheimischen, nicht Ketten-Marketing-orientierten Charme bis zum geht nicht mehr versprüht! Hier sitzen dutzende kleine evtl. Familienbetriebe, die Yakitori oder anderes „fast food“ verkaufen, und man sitzt in einem schmalen Gang direkt „an der Bar“ sozusagen und kann dem Koch zuschauen.

Die Yakitori-Straße

Und noch ein Foto

Eine Ladenfront der Yakitori-Straße

Eine Ladenfront der Yakitori-Straße

Zuerst trauten wir uns nicht, irgendwo reinzugehen, weil alles nur auf japanisch überall stand. Wir würden ja gar nicht wissen, was wir da essen werden, denn bei Yakitori (gebratenes, gegrilltes Zeug am Spieß) kommen auch oft Innereien auf den Spieß. Zum Glück sprach uns dann ein Mitarbeiter auf englisch an mit „We have english menu, come in-come in!“ Das weckte natürlich unser Vertrauen, und wir ließen uns hineinführen! Wir bestellten Schwein, Huhn, Frühlingszwiebeln, auf Empfehlung des Kellners hin frittierten Tofu, und Reis dazu. Dazu warmen Sake (wie Tsunade und Jiraiya, auch wenn hier keiner den anderen vergiften wollte ^^). Es war sehr sehr lecker und ein super Essen! Die Stimmung war halt am genialsten, weil man nicht in einem Kettenrestaurant sitzt, sondern in so einem kleinen Einzelbetrieb, kuschelig, eng, „urig“.

...und noch eine

…und noch eine

Als wir die Yakitori-Straße verließen, waren wir auch direkt wieder im Skyscraper District und die nächsten Werbebanner und kolossale Gebäude warteten auf uns.

So große Werbe-Bildschirmen sind normal in Japan

So große Werbe-Bildschirme sind normal in Japan

Auch die Straßen waren jetzt voller, und wir bemerkten eine interessante weitere Normalität offenbar: Viele LKW, die… keine Ahnung was durch die Gegend fahren, haben Werbung aufgedruckt und haben Außenlautsprecher, die das bewerben, was da gezeigt wird. Der erste Truck war denk ich mal von einer Boyband, und es lief ein Song von denen. Zuerst dachte ich, der Wagen parkt da auf einer mittigen Spur und steht da als Werbung, aber er fuhr wirklich werbend und „musizierend“ durch die Gegend ^^ . Solche Trucks haben wir im Endeffekt 3 oder 4 insgesamt gesehen, war echt mal wieder ein geniales Detail 😉 .

Pinguiiiiiiiiiiin voraus!

Pinguiiiiiiiiiiin voraus!

So liefen wir weiter durch die Stadt und kamen nach Kabukicho, das Rotlicht- und Gangster-Viertel. Wir waren aber am helllichten Tag da, und da kann man gut Fotos machen (abends soll man das aber angeblich nicht so, sonst kommt man da recht schnell in unliebsame Situationen…). Überall sieht man nichtlesbare Geschäfts-Namen wie gesagt, doch Abbildungen von … „nett guckenden“ jungen Damen mit Preis unten drunter ließen dann schon auf etwas Eindeutiges schließen… Dazwischen gibt es viele Restaurants, Bars, und immer wieder mal Pachinko-&-Slot-Hallen.

Und dann kommt auf einmal sowas:

Mitten in Kabukicho sieht man dann auf einmal das hier!

Mitten in Kabukicho, eine alte… Burg? Keine Ahnung.

Man kann ja mal wieder nicht lesen, was da so dransteht… 😦

Und dann geht man weiter durch die Hochhaus-Schluchten und sieht auf einmal das

Und dann geht man weiter durch die Hochhaus-Schluchten und sieht auf einmal das

Ein extrem schöner Gartenpfad, der unser Interesse weckte und wir gingen rein. Und an dessen Ende sahen wir unseren ersten Schrein in unserem Japan-Urlaub!

Der Hanazono-Schrein

Der Hanazono-Schrein

Mitten im belebten und modernen Shinjuku stand dieser Schrein.

Omikuji, die Wahrsage-Zettel

Omikuji, die Wahrsage-Zettel

An die Omikuji-Zettel kommt man auf ganz besondere Art: Zuerst greift man zu einer 8-eckigen Metallbox, in der oben ein einziges kleines Loch ist. In der Box sind ganz viele Holzstäbchen. Man schüttelt die Box ein paar mal, kippt die Box und guckt, welches Stäbchen herauskommt (wenn überhaupt eins rauskommt, das kann ein bisschen fummelig sein ^^). Auf dem Stäbchen steht dann eine Zahl, und man muss die passende Schublade  an einer Schubladenwand finden. Daraus nimmt man den Zettel, auf dem seine Zukunft steht. Ich schaute fragend nach einem Japaner, den ich mit „English?“ ansprach, und der mir dann so halb erklären konnte, was drauf stand. Es stand zwar auch auf englisch hinten drauf, aber da war so viel mehr japanischer Text, dass ich trotzdem noch mal nachfragen wollte, was da noch so stand.

Mir wurde übrigens Pech prognostiziert und Verlust von Geld glaub ich ^^ . Wenn man Pech gezogen hat, faltet und knotet man den Zettel an eines der Bänder, und die Götter werden das Pech auflösen. Wenn man Glück gezogen hat, faltet und knotet man es ebenso daran, damit die Vorhersagung wahr wird. Für den Zettel wird ein kleiner Obulus von 100 Yen erbeten (75 cent ungefähr), aber man kann in den Schlitz werfen, was man will.

Ema, Holzplatten, auf die man Wünsche schreibt

Ema, Holzplatten, auf die man Wünsche schreibt

Ema(s) sind die hier gezeigten Holzplatten, die man für 200 oder 300 Yen glaube ich kaufen kann, und bei denen eine Seite immer mit einem vorgegebenen Bild bedruckt ist. Auf der Rückseite ist Platz für eigene Wünsche, die man daraufschreibt, die Platten anhängt, und somit wieder für die Erfüllung der Wünsche bittet.

Schwere Seile, an deren Ende eine Glocke befestigt ist

Schwere Seile, an deren Ende eine Glocke befestigt ist

An der Haupthalle des Schreins hängen dann immer diese schweren, dicken Seile, an deren oberen Ende eine Glocke befestigt ist. Man schüttelt an dem Seil, damit die Glocke läutet, um die Aufmerksamkeit vom Gott, vom Kami, zu erlangen. Danach klatscht man zweimal in die Hände, verbeugt sich, und spricht im Stillen sein Gebet. (manchmal stand auf Erklärbildern auch was von 1x Klatschen + 1x Verbeugen und dann noch mal)

Und das wären dann wohl die ersten Sakura-Trees

Und das wären dann wohl die ersten Sakura-Trees

Da wir unsere Reisezeit extra auf die Blütezeit der Kirschblüte gelegt haben, werden noch sehr viel mehr Sakura-Bilder kommen 😉 . Aber das hier waren unsere ersten.

Danach wollten wir eigentlich in den Shinjuku-Park, um da ein bisschen Pause einzulegen. Es war aber „schon“ 5 oder 6 Uhr abends, und um diese Zeit wurde der Park geschlossen. Da man auch Eintritt für ihn bezahlen muss, haben alle Parkeingänge also richtige Tore, und die wurden nun eben geschlossen.

Also gingen wir wieder in die andere Richtung richtung noch mehr Hochhäuser, und diese lasse ich mal weitestgehend unkommentiert:

Shinjuku Skyscrapers #1

Shinjuku Skyscrapers #1

Shinjuku Skyscrapers #2

Shinjuku Skyscrapers #2

Eine "kleine" Nebenstraße in Shinjuku

Eine „kleine“ Nebenstraße in Shinjuku

Shinjuku Skyscrapers #3

Shinjuku Skyscrapers #3

Shinjuku Skyscrapers #4

Shinjuku Skyscrapers #4

Shinjuku Skyscrapers #5, dies ist das Tokyo Metropolitan Government Office

Shinjuku Skyscrapers #5, dies ist das Tokyo Metropolitan Government Office

In dem kleinen Park so ziemlich genau an der Stelle dieses letzten Fotos haben wir dann endlich eine Pause eingelegt, die wir schon im Park machen wollten, und es dämmerte langsam. Wir gingen zum Abendessen in ein Restaurant namens „Pronto“ und tranken Sangria und aßen frittierte Hähnchenteile und noch irgendwas kleines Interessantes aus Fleisch ^^ .

Danach wollten wir noch zur Shibuya-Kreuzung, die auch nicht weit entfernt war von Shinjuku (nur 3 Stationen).

Auf dem Weg zur berühmten Shibuya-Kreuzung (rechts ist sie schon im Bild)

Auf dem Weg zur berühmten Shibuya-Kreuzung (rechts ist sie schon im Bild)

Die Kreuzung war einfach zu finden: Einfach der Masse hinterher ^^ ! Leider regnete es hier wieder, sodass das Durchkommen wieder schwerer war, und auch meine Kamera gab hier den Geist auf, als ich ein Video beim Rübergehen machen wollte. Das schaffte ich aber noch an einem anderen Tag…

Die Shibuya-Kreuzung direkt vor uns (aus Augenhöhe mit Menschen überall sieht man natürlich nicht so viel davon...)

Die Shibuya-Kreuzung direkt vor uns (aus Augenhöhe mit Menschen überall sieht man natürlich nicht so viel davon…)

Wir gingen noch kurz die nächstbesten Straßen auf und ab und machten uns dann auch wieder nach Hause, da wir schon ziemlich lang auf den Beinen waren. Dabei fuhren wir auch an dem beleuchteten Tokyo Tower vorbei, der kurz zwischen den Hochhäusern aufblitzte.

Und das war Tag 2! 🙂

Aeris

Advertisements

Über Aeris

Ich bin die Aeris, Autorin von Ramen-chan, und begeisterter Naruto-Fan! :)

10 Kommentare zu “Aeris in Japan: Tag 2

  1. Ninjason sagt:

    Ich finde, die Hochhäuser sehen total unwirklich aus – so wie in den Godzilla-Filmen oder bei Power-Rangers, wenn man ganz genau sieht, dass das keine „echten“ Häuser sind.

    Lol, besonders be1 „Skyscrapers #1“ mit dem Schlangenblech vor dem Haus ^^

    Die Yakitori-Straße (im Stil) hatte ich auch in Paris letzten Sommer, das ist total geil, wenn man quasi von so einer Touri-Route abkommt und in das echte Stadtleben findet.

    Ansonsten fände ich iwie statt der großen Werbewände und vielen Lichtern die ganzen verschiedenen Farben, in die die Häuserspitzen getaucht sind, total irritierend so als Fußgänger – auf dem Pinguin-Bild sieht man das am besten.

  2. Konbu sagt:

    Ich hab versucht zu entziffern, was das burgartige Gebäude sein könnte. Unter anderem steht da „Karaoke-Box“ und „Izakaya“ dran. Ich hab auch an ein Love-Hotel gedacht. Die sind öfter nach irgendeinem abgefahrenen Motto gestaltet, warum also nicht „europäische mittelalterliche Ritterburg“. Also hab ich „Kabukicho Love Hotels“ gegoogelt, und Treffer! Man findet in der Bildersuche ein Foto davon.

  3. Aeris sagt:

    @Konbu: Yeah, das ist mal Recherche par excellence ^^ !

    @Ninjason: Hmm, was ist denn daran irritierend? „Schlangenblech“ ist gut 😀 .
    Und was gab es in deiner Paris-Straße da so zu kaufen?

  4. Ninjason sagt:

    Man sagt ja immer, dass der erste Kulturschock in Japan durch die vielen Leuchtreklamen komme, weil wir das zwar in der Theorie kennen (New York, London, bissl Berlin) aber so in der Überfülle (an Autos, Häuserwänden, Kaufhäusern, Reklametafeln) nicht gewohnt sind – aber ich finde die ganzen „ich halte mein Haus in einer knalligen Farbe, damit es heraussticht, egal ob mein Nachbar eine dazu völlig unpassende Farbe hat“ optisch viel störender.

    Das war eine multinationale Fressmeile, die quasi nur von Franzosen besucht wurde – im Gegensatz zu den Tourimeilen standen da überhaupt keine Leute im Eingang, die Spaziergänger hereinwinken wollten – die Straße war ähnlich eng und tierisch verzweigt, sodass sie für Touris vllt keine Attraktivität bildete, kp.

    An einer Wand war dan ein Tag aufgesprüht, das ich SO geil fand, dass ich es fotografiert habe und als nächstes Tattoo nehmen werde.

  5. Aeris sagt:

    @Tag: …und das da wäre? 😉

  6. Ninjason sagt:

    Das kann ich natürlich nicht offen preisgeben, aber ich schicke dir gleich eine Nachricht per mobiler Fortschritt.

  7. A_aber_nicht_Raikage sagt:

    Was ich mich jetzt Frage ist, wie schmeckt denn ein japanischer Döner? Und ist es ein Döner wie wir uns ihn vorstellen?
    Außerdem werde ich immer neidischer auf dich und deinen Freund.

  8. Aeris sagt:

    Also es war auch Gyros-Fleisch im Fladenbrot. Zaziki gab es da nicht, sondern so rote Saucen in „mild, medium, hot“, und Gemüse (irgendwas) war auch drin. Es hat schon relativ döner-ig geschmeckt, also man konnte schmecken, was es sein soll ^^ !

  9. Ah ich hatte vor kurzem in der Schule ’ne GFS über die Religion der Japaner gehalten, Shintoismus, Buddhismus, mit den Kami, den Emas und so weiter. Habt ihr auch Wünsche hinterlassen? Und gott, diese Kirschblüten *-* Japan ist echt wunderschön ❤

  10. Aeris sagt:

    Nee ich hab nichts draufgeschrieben. Irgendwie kam ich mir, unter den ganzen Japanern, deren Religion das wirklich ist, ein bisschen unwürdig vor, und hatte ein unpassendes Gefûhl, als ob ich denen damit was kaputtmachen würde :/ . Schwer zu erklären.

Na los, gib dir einen Ruck und schreib was! Wenn du das allererste mal bei uns schreibst, so müssen wir dich erst freischalten!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s