Naruto Breakdown 654 – Besiegt

Der Beginn des Kapitels überraschte mich in der Tat. Ich war felsenfest davon überzeugt, dass Obito jetzt einschlagen würde, aber sein Move überraschte mich vollstens:

Verarrrrrscht!!!

Verarrrrrscht!!!

Da verarscht er Naruto echt und schaut immer so bedröppelt rein, nur um ihm an die Gurgel zu gehen ^^ ! Zu diesem Zeitpunkt freute ich mich doch sehr und dachte mir „Yesss Obito, du bist kein armes Würstchen und bleibst deiner Linie wenigstens treu!!“

Doch diese „Überzeugung“ in Obito legte sich natürlich recht schnell, und zwar als Naruto ihm wiederum die Faust ins Gesicht schlug und ihn zurückwarf. Doch warum ändert Obito seine Meinung jetzt? Warum stellt er sich JETZT Naruto als sich selbst in jungen Jahren vor und geht nochmal all die Worte durch, die Naruto ihm mit auf den Weg gab? „Rin wollte Obito beschützen und an seiner Seite bleiben, und nicht bei der Person, zu der du jetzt geworden bist“. Er stellt sich Szenen von damals mit Kakashi, Minato und Rin vor, und an sich kommt NICHTS Neues hinzu. Warum wird Obito JETZT weich? Gab es irgendeine neue Erkenntnis in diesem Kapitel, die Naruto ihm nicht vorher schon vorgebetet hat? Hab ich was verpasst, kann mir da einer von euch was zu sagen?

Also, ja: es ging noch mal um das „hole in your heart“, und dass dieses durch andere, durch Freunde, gefüllt werden kann; wo Obito vorher der Meinung war, dass er das nur alleine könne (wobei da die Frage ist, warum er dann alle ins Tsuki no Me reißen muss). Das war ja der Part, wo die 3 Jinchuuriki-Obitos hinter ihm standen, die sich dann in Minato, Kakashi und Rin verwandelten und Rin so crazy schief und tot dreinschaute, wie eine kranke Puppe.

Doch das war doch alles auch nichts Neues. Oder? Das hat mich an dem Kapitel gestört, dieses Unnachvollziehbare „Merkst’es jetzt erst, du Depp??“ Als ob er die Einschläge verzögert später erst merkt… *kopfschüttel* Da hätt ich mir den Wandel letztes mal viel besser vorstellen können, nach der Metapher mit dem steinigen Weg zum Hokage werden und den Weg für alle dahinter ebnen, nach dem „Ich hab das alles hinter mir gelassen – Then why can I see it?“. Das waren alles total starke Bezüge und „Gründe“. Aber die hat er ja ausgeschlagen…

Wie ging es euch damit?

Und auch die Art und Weise, WIE Obito dann im Endeffekt eingeschlagen hat: Naruto steht „in echt“ da und streckt seine Hand aus, und Obito ist ganz wo anders mit seinen Gedanken, stellt sich Jung-Obito und Rin und so vor, und nimmt verträumt Jung-Obitos Hand; und dann kam es für mich quasi so ein bisschen „Veraaaaaarscht, das war meine Hand, ätschi-bätsch“ rüber ^^ . Verkehrte Welt. Auch dachte ich zuerst, dass Naruto ein Henge no Jutsu anwenden würde, um sich in den jungen Obito zu verwandeln und ihn so zu überzeugen, aber das wär natürlich noch mal die linkere Tour ^^ . Sowas machen ja eigentlich nur die Bösen.

...mal wieder eine kleine Verarsche meinerseits

…mal wieder eine kleine Verarsche meinerseits

Naruto zieht Obito also gedanklich rüber auf die Seite der Guten, und wir sind wieder in der echten Gegenwart: Wir sehen ziemlich viele Einzelbilder von Charakteren, die am Chakra ziehen wie die Hammerkranken, und es wär zu geil (und völlig fehl am Platze) gewesen, wenn als letztes Bild Tonton total angestrengt am Mitziehen gezeigt würde!!! 😀 😀 😀 😀 😀 Stellt euch das mal vor….. xD

Ja, und so kommt es, dass Obito zu locker lässt beim Tauziehen und somit die Allianz alle Bijuu aus Obito herausziehen können. johnny, du hattest das so vermutet, ne? (weiß nicht, ob andere das auch so vermutet hatten) Ich hätt mir ja gewünscht, dass sie einfach so das Tauziehen gewinnen, ohne Beeinflussung durch Narutos Worte, aber das war wohl illusorisch.

Da stehen nun alle Bijuu, frei und keiner weiß, in was für einem Zustand. Sind die jetzt lieb, oder sind die jetzt wild und können weder Freund noch Feind voneinander unterscheiden? Es sei auch noch angemerkt, dass Kurama natürlich trotzdem immer noch in Naruto versiegelt ist, und Gyuki in Killerbee. Von denen hatte Obito ja nur Teile aus dem Versiegelungs-Topf mit den Kingin-Brüdern und aus dem Tentakel.

Was wird jetzt mit den Bijuu geschehen? Fakt ist, dass alle 9 Bijuu frei oder versiegelt jetzt hier aufm Plan stehen. Und dass Madara sie sich holen könnte. Oder Naruto. Was fändet ihr besser? Ich mach hier extra mal nur ne Umfrage mit diesen 2 Antworten, ohne 3. Antwort „Was anderes“, denn ich will mal sehen, wie ihr euch entscheidet 😉 .

Damit Madara alle 9 bekommen könnte, müsste er natürlich Naruto und Bee irgendwie „umlegen“ oder so, aber da traue ich Kishi zu, dass er einen Weg finden/wählen würde, sodass der Manga trotzdem noch mit einem lebenden Naruto weitergehen könnte.

Andersherum, wenn Naruto alle 9 bekommen sollte, traue ich Kishi ebenfalls locker zu, dass Bee sein Bijuu freiwillig weggeben kann, wenn auch das Bijuu dies will, und dass es dann wie von Zauberhand einfach aus Bee rausfliegt und in Naruto rein. Auch wenn das eigentlich mit Extraktions-Jutsu und Versiegelungs-Jutsu gehen müsste…

Interessant zu dem Thema fand ich noch, dass auch mangastream Seite 17, auf dem großen Bild, wo alle Bijuu frei zu sehen sind, ein Mini-Hachibi vor dem großen Hachibi sitzt. Repräsentiert das vielleicht doch den Tentakel-Chakra-Anteil? Wenn ja, wo ist dann der Kurama-Anteil von den Kingin-Brüdern? Den seh ich nirgends.

So, Obito ist also besiegt.

Haste gar nicht gemerkt, wa'?

Haste gar nicht gemerkt, wa‘? …Dussel

Und jetzt muss eigentlich Madara kommen. Mit seiner Trumpfkarte, mit seinem Plan mit Hashirama, und überhaupt. Ich bin jetzt ja schon wieder gespannt, was Kishi sich nun ausgedacht hat, und wie es weitergeht. Aber da bin ich wahrscheinlich nicht die einzige, wem sag ich das ^^ .

Wie ihr seht fand ich das Kapitel nicht so super toll, und deswegen hab ich jetzt auch nix mehr zu schreiben 😉 . Mal gucken, was die Kommentare noch so bringen!

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Über Aeris

Ich bin die Aeris, Autorin von Ramen-chan, und begeisterter Naruto-Fan! :)

23 Kommentare zu “Naruto Breakdown 654 – Besiegt

  1. Boromal sagt:

    Toller BD !!

    Meine Vermutung hatte ich ja schon in der Spoilerecke geschrieben.
    Eine Version, die ich Kishi durchaus zutrauen würde :

    Erste Variante :
    Madara ist bereits Jinchuu vom Juubi (Die Edo Zeitpunkt Variante, er brauchte ja eh dafür die Zellen von Hashi, naja und die hat er ja definitiv). Madara wollte einfach sehen wie stark die Allianz ist und hat Juubi-Obito las Test einfach mal vorgeschickt.
    Dann kann ich mir vorstellen, dass Naruto die aktuellen Bijuus bekommt und ebenfalls Juubi-Naruto wird.
    Madara ist stärker und schickt Susanno-Juubi los. Dann ist der Moment von Sasuke, er macht ebenfalls das Susanno auf Juubi von Naruto usw……….
    Zweite Variante :
    Madara bringt die anderen Bijuus, wie damals Tobi, unter seine Kontrolle (mit seinen schwarzen Chakrastäben) verpasst diesen ein Susanno und ab geht die Post.
    Dann haben wir 6 Bijuus bei Madara und 3 bei der Allianz (Naruto, Bee, Gara). Jetzt muss wieder Sasuke ins Spiel kommen und zeigen, dass er auch mehreren Bijuus ein susanno verpassen kann.

    In beiden Fällen bin ich davon überzeugt, dass es definitiv ein ,,Wettrüsten‘‘ von Madara und Sasuke geben wird, nach dem Motto, wer hat den längsten……

  2. johnny/ジョニー sagt:

    Ja, so in etwa hatte ich mir das ausgemalt… und wie man sieht, ist meine Befürchtung wahr geworden: Talk no Jutsu, dann weiter TnJ, Antagonist wird schließlich „weichgetalkt“, Einfluss zeigt bekannte Wirkung, Antagonist wird zu einem lahmen Häufchen Selbstzerrissenheit und Unsicherheit… so boring. Ach ja, und er verliert natürlich genau dadurch – durchs TnJ.
    Das Krasse ist, stellt euch vor/erinnernt euch wieder, dass das alles eigentlich Tobi ist – der Tobi mit der Maske, der nie die Kontrolle verlor, weder über die Situation noch über sich, seine Gefühle oder Emotionen. Er hatte schlicht keine, zumindest sah es danach aus.

    Bei den Bijuu habe ich gar nicht gesehen, dass da noch ein Mini-Hachibi davor ist. 🙂 Ist ja cool. Hab aber auch erst nur bei Mangareader gelesen, und nur mit Handy.
    Die Bijuu, wie ich schon in der Spoiler-Ecke schrieb, bringen jetzt ein neues Problem aufs Schlachtfeld… für die Allianz sowie eigentlich Madara, der sie wohl haben wollen wird. Interessant wie das weitergehen wird.

  3. hallo sagt:

    @aeris naja frei sind die bijuu nicht sie sind ja an den kyuubi gebunden und den kleinen hachibi find ich voll süß 😀

  4. Ridcully sagt:

    Baby Hachibi ist auch süß :3
    Und mein Liebling Shukaku ist auch wieder da! Ich hab den im Anime geliebt ^^

    So und eine weitere Theorie:
    Oberstes Ziel ist im Moment ja das Öffnen der Blüte zum Start von TnM. Oder nicht?
    Das ist noch übrig auf Madaras Seite:
    Obito mit Rinnegan und Juubiresten
    Juubi Hülle
    Blume
    Madara selbst mit Mokuton, Rinnegan und PMS.
    P steht für Permanent. Nicht das ihr was anderes denkt 😉

    Madara könnte ja die Die Kontrolle über Juubi nehmen (Obito entreißen oder ihn ganz übernehmen), dann mit den neun Drachen etwas Chakra stehlen und ein paar Seelen mitnehmen. Im Kampf zwischen Nagato und dem Amegakurecheff hat Nagato auch Jubis Hülle eingesetzt, um den Leuten die Seele zu entziehen und später hat er die Bijus aus den Jinchuriki gezogen. Könnte er ja jetzt wieder machen. Er braucht ja vielleicht nur einen kleinen Teil des Chakras, damit die Blüte sich weiter öffnet und TnM in Kraft tritt.

    Und ich hoffe TnM endet nicht so wie Digimon 2: Alle Charaktere sind in einem Wunschtraum gefangen und der Hauptcharakter weckt mit Hilfe seines Partners alle aus.
    Falls es doch so kommt, hoffe ich, dass es nicht zu kitschig wird und wir keine Ultralange Ausgabe des Talk no Jutsus kriegen. 😀

  5. lou sagt:

    Meiner Meinung nach eines der Besten Kapitel seit langem.
    ich hab schon vorher so gedacht: nee die Hand nimmt Tobi doch nicht einfach. Vielleicht bricht er sie (ehrlich, das hätte ich ihm zugetraut).
    Ach ja, Auf welcher Seite ist das Mini-Hachirama?
    Lou

  6. hallo sagt:

    @lou mini hachibi auf der seite wo die ganzen bijuu sind an kurama seinen schwänzen und an hachibi seinem tentakel ist der kleine hachibi 😀

  7. Kamatari sagt:

    Hey x3

    Bin ehrlich- ich habe gerade so was von keine Ahnung, wie ich zum Manga stehen soll.
    Ich weiß einfach nicht, was ich zu Obitos Entwicklung sagen soll, ob ich sie jetzt toll finde oder nicht ^^‘

    Aber erst mal: Toller Breakdown, ich bin schon lange eine kleine Leserin von dir und bin begeistert, wie viel du mir mit deinen BDs noch vor Augen führen kannst, was mir vorher wahrscheinlich nie aufgefallen wäre 😀 😀

    Am Anfang des Kapitels war ich auch einfach… begeistert von, dass Obito Naruto einfach gewürgt hat.
    Was mich einfach stört, ist… Narutos Verhalten, WIE er Obito auf seine Seite ziehen will…. nein, wohl eher, dass er das ÜBERHAUPT machen will.
    Es ist noch nicht mal das Talk no Jutsu, dass ich so schlimm finde, aber bei dem damals mit Nagato konnte man sehen, dass Naruto Nagato kaum verzeihen konnte, weil er Jiraiya getötet hat…

    Und jetzt will Naruto Obito auf seine Seite ziehen, dem Mörder seiner Eltern… wow, echt wow.
    Ich wusste gar nicht, dass Naruto so Stark ist und einfach über so was hin weg sehen kann.

    Das stört mich einfach schon seit Naruto zu labern angefangen hatte, denn es ergibt für mich einfach wenig Sinn… und überhaupt glaube ich kaum, dass JEDER Shinobi hinter Narutos Entscheidung steht, Obito auf die Seite des Lichts zu bringen.
    Echt jetzt mal.

    Was mir am Kapitel besonders gefiel, war das Tauziehen und wie jeder Shinobi noch einmal gezeigt wurde.
    Ich finde diese Idee einfach wirklich genial von Kishi 😀
    aber voll der Fail, WIE Naruto Obitos Hand nimmt xD xD
    Im Übrigen mochte ich es auch, als die anderen Konoha-Rockys auch solche Kyuubi-Mäntel bekamen, fands auch nicht kitschig wie du, Aeris, war doch ganz nice ^_^

    hm, das mit Baby-Hachibi ist mir auch gar nicht aufgefallen…
    aber kommts mir nur so vor oder sah es so aus, als wären der kleine und der große Hachibi an einem Schwanz miteinander verbungen gewesen? Kann auch sein, dass ich einfach nur blind bin xD

    Ach ja, da war ja noch Obitos Fall…
    Ehrlich gesagt, hab ich das sogar erwartet und naja, irgendwie musste Obito auch besiegt werden.
    Türlich der ein oder andere hätte sich da mehr Kampf-Action gewünscht, anstelle von Narutos gottgleiche Reden über all das, was er halt gesagt hat, aber…
    naja, ich weiß gar nicht, was ich davon halten soll.
    Zu Mindestens fand ichs ganz toll gemacht, wie Obito sich quasi „selber“ verbal in die Fresse schlägt. War wohl nicht ganz Narutos Verdienst xD

    PS: Die Abwesenheit von Madara und Hashirama bereiten mir langsam ernsthafte Sorgen… und absurde Fantasien xD
    Aber ehrlich… wie lange brauchen die denn bis sie endlich kommen?

  8. nanabi7 sagt:

    Also ich fand Obitos Niederlage so doch schon recht passend und stimmig gemacht. Deutete sich die letzten Kapitel ja schon an, dass er stark im Zweifel ist und durch mehrmaligen Reingerede von Naruto kam es dann eben doch mal zur Überzeugung.
    Obito besiegt, ohne ihn all zu schlecht aussehen zu lassen, wie noch vor Kurzem gegen Kakashi passt auch.^^
    Die Biju sollen bitte jetzt auch frei bleiben, dauerte ja schon ewig die aus Obito rauszuholen, wenn die jetzt Madara wieder an sich nimmt, geht alles wieder von vorne los.
    Um ehrlich zu sein freue ich mich kein bisschen darauf, dass jetzt Madara auf den Plan treten wird und noch unbesiegbarer dargestellt wird. Hoffentlich landet Madara ganz am Ende allein in einer Traumwelt aus der er nicht mehr raus kann, weil ich bezweifle, dass die Allianz noch mal so einen Kraftakt wie gegen Obito stämmen kann, um Madara einfach so und glaubhaft zu besiegen.

    Nochmal zu Obito, die Extraktion von 9 Biju überlebt, Respekt.

  9. nanabi7 sagt:

    @Johnny:

    Das Krasse ist, stellt euch vor/erinnernt euch wieder, dass das alles eigentlich Tobi ist – der Tobi mit der Maske, der nie die Kontrolle verlor, weder über die Situation noch über sich, seine Gefühle oder Emotionen. Er hatte schlicht keine, zumindest sah es danach aus.

    Tobi bzw dessen Charakter starb mit dem Zerbrechen der Maske in Kapitel 598/599. Sehr schade eigentlich, wobei ich zugeben muss, dass ich Obitos Geschichte auch recht interessant finde. Doch du musst zugeben, noch nie konnte sich ein Antagonist solange gegen ein TnK wehren wie Obito.

    Wo ist jetzt eigentlich der Rest vom Jubi, also Gedo Mazo? Noch in Obito?

  10. johnny/ジョニー sagt:

    @nanabi7:
    Würde ich nicht sagen. Das nimmst Du zu bildlich. Die Maske war ja an sich nichts Magisches, das Obito hätte i-wie abschirmen können. Sie hat lediglich sein Gesicht versteckt. Weder Tobi noch dessen Charakter starben – auch nicht im übertragenen Sinne – durch den Verlust der Maske. Hier hat sich ein deutlicher und vom „Ausgangscharakter“ (ich meine Tobi, der eingeführt wurde, nicht Obito) eigentlich nicht nachvollziehbarer Wandel Tobis Standfestigkeit durch Kishimoto stattgefunden.

  11. nanabi7 sagt:

    Das wollte ich damit (etwas übertrieben) auch sagen, dass es einen nicht nachvollziehbaren Wandel gab.

  12. Aeris sagt:

    Ich find auch, dass sich Obito in der Tat extrem lange gegen das Talk no Jutsu gewehrt hat 😉 . Wie gesagt, das mit dem Würgen war noch mal so ein letzter Kraftakt, der mich erstaunte. (wobei ich ja wie gesagt nicht verstehe, was ihn NACH dem Würgen dann doch überzeugt hat)

    Dass der spielerische, quiekige Tobi nichts mehr mit dem aktuellen Obito zu tun hat ist klar. Aber auch der gebieterische Tobi ist anders als Obito jetzt, denn er hat von seinen Wünschen und Gefühlen erzählt, auch vor dem Talk no Jutsu. Er laberte Naruto und Kakashi ja auch vorher zu, dass Wünsche nichtig sind, dass alles scheiße ist und so weiter. Und genau das hat ihn natürlich schwach gemacht, da Naruto dann drauf eingehen und hinter die Fassade gehen konnte.
    Tobi hatte ja gesagt „I am no one, and I don’t want to be anyone“, und das wäre einfach der perfekte Schutz gewesen, wenn er denn so hätte bleiben können. So ist man einfach nicht angreifbar.

    War das nicht auch im Film „Green Hornet“ so? Da hatten die Hauptcharaktere Überlegungen angestellt, warum die Guten immer Probleme kriegen: Nämlich weil sie Familie oder Freunde/Partner haben, die dann von den Bösen gekidnapt werden, und dann muss der Gute nachgeben. Und die beiden hatten sich dann entschieden, niemand solch Wichtigen zu haben, damit sie nicht angreifbar sind von dieser Seite aus.
    So hatte Tobi das ja evtl. auch geplant, nur ist gescheitert.

    Meint ihr, wenn er die Maske behalten hätte, dass es dann anders gekommen wäre?

  13. Aeris sagt:

    @Kamatari (sorry dass ich so lange gebraucht hab, um deinen Post freizuschalten): Herzlich willkommen! Ich freue mich immer wieder wie irre, wenn ein User sich dazu durchringt, zu schreiben! 🙂

    Dein In-Frage-Stellen, ob die Leute um Naruto herum es überhaupt so gut finden, dass Naruto Obito einen „Friedenspakt“ anbietet, fand ich sehr gut. Das ist halt mal wieder Gutmensch-Naruto. Gibt bestimmt einige, die Obito lieber tot sehen wollen, als „happy sunshine“ als Konoha-Bürger zurück in der Stadt – selbst WENN er zuvor eine Strafe erhält.

    Genau dieselbe Sache mit Sasuke, leider leider. (Das bezieht auf den Part im vorigen Breakdown, dass ich fand, dass dieses Gespräch eigentlich genau so gut zwischen Sasuke und Naruto, und nicht Obito und Naruto stattfinden kann, und dass ich es ein bisschen blöd finde, da dieses Gespräch doch zu den beiden „gehört“. Und nicht an Obito verschwendet wird. Aber naja, mal abwarten, was Kishi wirklich für die beiden vor hat.)

    Dass du das Verzeihen des Mords an Narutos Eltern ansprichst, fand ich auch gut.
    Auch wenn der Korinthen-Kacker in mir sagen muss, dass Tobi Minato und Kushina ja nicht direkt getötet hat, sondern Kushina wohl an der Klaue des Kyuubi gestorben ist, und Minato durch den Totengott. Für all das war aber natürlich Obito der Auslöser. Da hat Pain allerdings Jiraiya direkt auf dem Gewissen.
    ^^ So viel zum Korinthen-A-A.
    Ich frage mich allerdings, ob Naruto da so dran gedacht hat, denn Gedanken von ihm darüber haben wir ja nie bekommen. Er wurde nie gezeigt, wie er wütend, kochend, brodelnd Obito gegenüber steht und dabei an Kushinas Erzählung von seinem Tag der Geburt spricht.

    Was meint ihr, wie und ob Naruto darüber denkt?

  14. MirFielNichtsEin sagt:

    Hängt davon ab, ob das jetzt im symbolischen Sinne gemeint ist. Also, wenn Obito die Maske aufbehalten hätte, dann würden Naruto und co. ja immernoch nicht wissen, dass das da Obito ist. Also hätten sie keine Verbindung zu ihm gehabt und Naruto hätte sein TnJ nicht auf Obitos Vergangenheit aufbauen können. Außerdem hätte Obito als Tobi oder Niemand Naruto auch nicht von seinem Hokage-Traum und von Rin erzählt, also hätte Naruto das ebenfalls nicht zu Überredungszwecken ausnutzen können.
    Wäre Obito einfach Tobi geblieben und hätte weder seine wahre Identität noch seine Vergangenheit noch seine Gefühle preisgegeben, wer weiß, dann wäre er vllt. standhaft genug gewesen, das Tauziehen zu gewinnen. Obwohl spätestens da hätte Naruto ja wiederum alles herausgefunden, aber vllt. wäre Obito zu dem Zeitpunkt von Naruots vorherigen Belaberungsverushcen noch nicht so „angeschlagen“ und hätte das TnJ besser abwehren können.
    Ach, jetzt wird es für immer ein Mysterium bleiben…

  15. MirFielNichtsEin sagt:

    Ach Aeris, du kannst doch keine Frage in den Raum stellen und dann,während ich eine Anwort schreibe, einfach eine neue raushauen…
    Ich denke, Naruto hat das schon bedacht. Der Tod seiner eigenen Eltern ist ja nicht so ein Detail, dass einem mal eben so im Eifer des Gefächts entfällt.
    Wahrscheinlich hat er sich dasselbe gedacht, wie damals gegen Sasuke, nachdem dieser Danzou getötet hatte, bzw. nachdem Danzou sich nach einem langen Kampf mit Sasuke selbst „umgebracht“ hat, nämlich, dass anstelle von Obito auch einfach Naruto da stehen könnte.
    Beide haben ihre Eltern verloren und danach Personen die ihnen sehr nahe standen (Jiraiya/Rin), beide wollten Hokage werden und die Leute, die sie lieben, beschützen.
    Naruto hätte unter anderen Umständen je genauso wie Obito enden können, als jemand, der die Realität nicht mehr verkraftet und sich deswegen eine neue kreieren will (genauso wie er als durchgedrehter Rächer hätte enden können).

  16. Kerchak sagt:

    „Naruto steht “in echt” da und streckt seine Hand aus, und Obito ist ganz wo anders mit seinen Gedanken, stellt sich Jung-Obito und Rin und so vor, und nimmt verträumt Jung-Obitos Hand“

    Das mit den Gedanken,ist das nicht eher Narutos manipulatives Spiel’chen,um Obito auf seine Seite zu schleppen?
    Was ich damit sagen will,ich glaube das nicht Obito selbst zurück denkt,es ist eher Naruto der ihn in diese ihm vertraute Umgebung einbringt und es ihn noch mal…sozusagen…erleben lässt o.Ä.

    und nach meiner Auffassung ist es auch nicht Obito der jung-Obito’s(suppen-nudel-depp-naruto’s) Händ’chen verträumt ergreift sondern,Naruto nimmt sich die Flosse von Obito und *huuuiiiii*
    zieht Obito mit sich wieder in die ‚Wirklichkeit‘.

    o_Ö korrigiert mich wenn ich falsch liege.

  17. Aeris sagt:

    @Kerchak:
    Hmmm ja, also am Anfang hatte ich wie gesagt auch überlegt, ob Naruto ein Henge no Jutsu macht und das Obito vorspielt. Aber das wär doch total link und hinterhältig…. würde Naruto so etwas machen? Durch unfaire Mittel quasi gewinnen? Neeeee, glaub ich nicht.

  18. Anna sagt:

    So, nach langer Zeit melde ich mich auch mal wieder ^^

    Also ich muss MirFielNichtsEin in Sache Obito recht geben.
    Angenommen, Obito würde noch immer diese Maske tragen. Er hätte kein Gesicht, keine Vergangenheit, keine Identität. Er hat – aus irgendwelchen Gründen – die Fäden in der Hand und diesen Plan von Tsuki no Me. Für ihn gibt es kein gestern, keine heute kein morgen. Wie er selbst gerne gesagt er „I am nobody“.
    Ähnlich wie die ANBU, würde ich sagen. Mit der Maske halten sie ihre Identitäten geheim. Ohne Name/ Gesicht, kann man keine Recherchen anstellen und keine Schwäche bezüglich der Vergangenheit/ Persönlichkeit/ Lebensumständen herausfinden. So hätte z. B. Yamato bei den Chuuninauswahlprüfungen unter den ANBU sein können und keiner von uns hätte es bemerkt/ interessiert.
    Die Maskenträger sind also einfach da, wie aus dem nichts aufgetaucht.
    Dann wird die Maske zerstört und aus Tobi wird Obito. Ein Gesicht mit Sharingan, Rinnegan und eine Hälfte vernarbt. Involviert im 3. Shinobi-Weltkrieg, für Tod erklärt, Schüler des Yondaime, Teampartner, Rivale und Freund von Kakashi, in Rin verliebt, der Traum vom Hokage, ein Uchiha, Waise, verspätet, untalentiert/ ungeschickt.
    Somit wird er angreifbar, seine Identität ist bekannt, Informationen kommen ans Licht. Sein Charakter kann analysiert, Schwächen können aufgedeckt, Druckmittel gefunden werden. Er ist kein „nobody“ mehr, er hat ein Gesicht und einen Namen und mit diesen eine Vergangenheit.
    Ja, ich glaube, wenn Obito noch immer diese Maske tragen würde, sähe die jetzige Situation ganz anders aus und die Allianz hätte wahrscheinlich ein ziemlich großes Problem.

    Und letztendlich ist – meiner Meinung nach – nicht unbedingt Narutos Talk no Jutsu, wie wir es bisher kennen, für Obitos Untergang in dieser Situation verantwortlich. Zwar der Auslöser, immerhin hat Naruto diese Worte in den Raum geworfen, aber wer ist er schon, dass er dem großen Uchiha Obito alias Tobi alias Uchiha Madara alias Nobody etwas sagen könnte?
    Aber Obito/ sein Gewissen/ sein weggeschlossenes, zweites Ich (vergleichbar mit dem zweiten Ich, gegen das Naruto bei dem Wasserfall zwecks der Kontrolle übers Kyuubi kämpfen musste), haben da schon eine ganz andere Position. Und ich glaube das ist auch das, was du verpasst hast, Aeris.

    Los geht’s: Tobito (der Übersichtlichkeit wegen) vs. Obito

    Runde 1: Der ersten Worte des jungen Obitos sind zerstörerisch: „Rin didn’t want to watch over what you are now, but over Obito Uchiha“.
    Wofür machte Tobito dieses ganze Theater um das Sammeln der Bijuu, dem Jinchuuriki und dem Tsuki no Me Plan nochmal? Achja, wegen Rin. Und dann bekommt er vor den Latz geknallt, dass Rin über ihn, der all das nur für sie macht, nicht wachen würde. Tobito 0, Obito 1.

    Runde 2: Tobito sieht sich seinen „wahren“ Teamkameraden gegenüber. Keine Illusion, wie er sie gerne hätte, sondern wie sie wirklich waren. Kakashi, der ihn wegen der Verspätung tadelt, Minato, der einfach darüber hinwegsieht. ABER: Sie sprechen nicht mit ihm, sondern mit Obito, der von Rin zur Gruppe gezogen wird. Er selbst gehört nicht dazu, ist kein Teil mehr davon. Das war die perfekte Zeit für ihn, in der er trotz allem glücklich war. In dieser Zeit ist für Obito Platz, aber nicht für Tobito. Die Alternative sehen wir im Hintergrund: Seine eigene Illusionen, die ihm einreden wollen „You don’t need other People. Come here“. Wären diese Illusionen perfekt, hätte Tobito vielleicht bestehen können, aber an Rins etwas verrücktem Blick, dieser offensichtlich nicht von ihr stammende Aussage „I won’t ignore you“ zeigen aber, dass diese Illusionen alles andere als perfekt sind.
    Tobito steht zwischen der „Realität“ und der Illusion, zwischen dem, was er eigentlich will und zwischen dem, was er sich selbst erschaffen/ einreden könnte. Dabei erkennt er, dass diese Illusion nicht wirklich das ist, was er eigentlich will.
    Ein klares 0:2 für Obito.

    Runde 3: Obito holt zum nächsten Schlag aus: „Rin won’t even look at you now.“ Und recht hat er damit: Während Obito munter mit Tobito ein Schwätzchen hält, nehmen ihn die anderen nicht einmal wahr. Er existiert für sie nicht, ist unsichtbar, nicht von Bedeutung, nichts, was ihrer Aufmerksamkeit wert wäre. Tobito muss sich mit seiner misslungen Illusion zufrieden geben, Obito hingegen hat einen Platz in dieser Welt, einen Platz an der Seite von der echten Rin, die ihn nicht aus den Augen lässt.
    0:3

    Runde 4: Obito setzt noch einen oben drauf: Mit der Aussage „Obito Uchiha is the one she wanted to watch over“ und die Selbstvorstellung „I’m Obito Uchiha“ differenziert sich Obito klar und deutlich von Tobito, ruft diesem in Erinnerung, wer er war und eigentlich ist. Aber vor allem macht er mit diesen Worten deutlich: „Du bist nicht Obito Uchiha!“ Das wiederum bedeutet, dass Tobito keinerlei Recht hat, an Rins Seite zu sein, von einer Chance ganz zu schweigen. Es zeigt, wie weit Tobito eigentlich davon entfernt ist, mit Rin zusammen zu sein und dass sie ihn nicht einmal beachten würde.
    Er ist zu jemand geworden, der nie einen Platz an Rins Seite haben würde. Er ist das genau Gegenteil von dem, was er eigentlich will.
    K.O.-Schlag durch Obito in der 4. Runde und damit haben wir einen Sieger.

    Fazit: Naruto hat die Worte wie schon erwähnt in den Raum geworfen. Er hat Tobito daran erinnert, dass er eigentlich Obito ist, dass nicht einmal die Leute, die ihm wichtig sind, ihn in dieser Form akzeptieren würden, dass Tobito seine Erinnerungen/ seine Vergangenheit nicht einfach auslöschen kann, sondern im Gegenteil noch daran hängt, dass Rin nicht zugelassen hätte, dass Tobito sich stark gegeben aber letztendlich nur versteckt hätte, weil sie ihn beobachtet hätte.
    Ausschlaggebend sind jedoch nicht die Worte selbst, sondern das „Sich selbst gegenüber stehen“. Die Ähnlichkeit von Naruto und Obito in Sache Hokage spielt hier wahrscheinlich eine nicht unwesentliche Rolle, ansonsten wäre Obito nicht direkt nach dem Faustschlag aufgetaucht und diese ganze Szene mit dem „Gewissen“ hätte nie stattgefunden, aber Narutos Worte allein haben bei Tobito keinen Erfolg gezeigt (siehe das Würgen).

    Und weil dieser Kommentar so lang geworden ist: Danke für’s Lesen 🙂

  19. johnny/ジョニー sagt:

    @Anna:
    Na das ist zumindest eine gute Erklärung. Eine sehr gute. 🙂

  20. Aeris sagt:

    Hi Anna!
    Danke für deinen schönen langen Kommentar!
    Das hast du alles sehr schön beschrieben und hat für mich die Bedeutung des Kapitels intensiviert und es mir nicht mehr so „blöde“ rüberkommen lassen.
    Trotzdem frage ich mich, warum „Obito“ erst nach dem Faustschlag auftauchte, und warum Tobi sich das nicht schon früher vorstellte, als Naruto die ganzen anderen starken Worte auf ihn herabprasseln ließ. Ich fand schon die Stelle mit „Minato, dein Sensei und mein Vater; Kakashi, dein Freund und mein Sensei; Sasuke, dein Verwandter und mein Freund“ MEGA-prädestiniert dafür.
    Aber gut, da war Rin nicht Thema…

  21. Anna sagt:

    Danke Johnny und Aeris! 🙂

    An der Stelle war Naruto aber noch immer irgendein Fremder, der ihn selbst nicht kannte. Solche Menschen haben immer weniger zu sagen (ein „Das steht dir nicht“ von der besten Freundin gewichtet man ja auch mehr als von einer Unbekannten).
    Aber warum dann jetzt? Hmm…
    Ich glaube, die Verbindung zwischen der Rin und der Position „Hokage“ ist der Schlüssel in dieser Situation.
    Obito hat den Traum vom Hokage und dieser Traum hat Rin an ihn gebunden „You promised me you’d become Hokage. It’s okay, I too want to stop this war and save the world. That’s why I decided that I’d stay by your side and watch over you.“
    Bisher vertrat Tobito noch die Ansicht, alles richtig gemacht zu haben. „I’m doing exactly what a Hokage would to and even more than that“. An diesem Punkt ist er noch der Meinung, jedes Recht zu haben, an Rins Seite zu sein. Er bringt der Welt Frieden, tut alles und mehr als ein Hokage, also genau das, war Rin gewollt hätte.
    Als Naruto Rins Worte „Don’t act strong and hide. I’m watching you“ wiederholte, hat Naruto lediglich das Bewusstsein von Tobito „Ich bin Obito“ gestärkt, und dies durch die ausgestreckte Hand und der Aufforderung „Come to this side! Obito“ unterstrichen. Das Problem: Tobito sieht sich noch immer in einer gleich-/höhergestellten Position wie einen Hokage und hat demnach – um Rin an seiner Seite zu haben – keinen Grund etwas an sich zu ändern.
    Dann haut Naruto den Satz „Stop picture yourself as a Hokage“ raus. Hier tritt nun Tobitos Erkenntnis ein, dass er kein Hokage ist, da er sich nur vorstellen kann, in dieser Position zu sein. Somit ist er nicht mehr der Obito, über den Rin wachen wollte. Als Nicht-Hokage und als jemand, der den Titel Hokage nicht mehr anstrebt, hat er nicht einmal mehr die Möglichkeiten, Rin an seine Seite zu binden. ABER: Tobito ist Obito und dieser ist es, über den Rin wachen wollte.
    In dieser Situation gerät Tobito also in eine kleine Identitätskriese: Wer bin ich und was ist mein Ziel? Wie das ganze aussieht, habe ich zuvor ja schon geschildert.

  22. johnny/ジョニー sagt:

    @Anna:
    Das Kapitel ist also doch in sich schlüssig, wie man deinen Erklärungen nach sieht/liest/erkennt (danke dafür übrigens nochmal 🙂 ). Das ist immer schön und irgendwie beruhigend, dass sich etwas doch gut erklären lässt. 😀

  23. Aeris sagt:

    @johnny: Ja, ne? Wir zwei Beide (und andere) haben das gar nicht so genau analysiert und gedeutet, ansonsten wär uns das eventuell auch aufgefallen und wir hätten einen Sinn dahinter gesehen.
    😉

Na los, gib dir einen Ruck und schreib was! Wenn du das allererste mal bei uns schreibst, so müssen wir dich erst freischalten!

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