Naruto Breakdown 653 – I can see clearly now the rain is gone

http://www.youtube.com/watch?v=ahb7kQoLTTA

Daran musste ich sofort beim Titel des Kapitel „I can see it clearly“ denken 😉 .

a

Hand geben mit links, wer macht denn sowas?? Tststs…

Ja, willkommen zum Kurz-Breakdown, hier ist die Aeris mit ihrem bestem Freund, dem Wein! Tüdelüü!

Ja (schon wieder), Kurz-Breakdown deswegen, da es schon halb 11 ist und ich folglich keine Bilder mehr einbauen werde, da mir das enorm Zeit spart. Ich hab das Kapitel gestern mit Ach und Krach im Zug auf der Rückfahrt aus Frankfurt mit meinem Krüppel-Handy-Internet gelesen, und später die Kommentare von euch in der Spoiler-Ecke. Dadurch war ich schon ein bisschen eingestimmt, dass ein paar das Kapitel echt nicht gut fanden, bzw. konkret natürlich das „Belatschern lassen“, das sagenumwobene Talk no Jutsu. Das ja definitiv, unbestreitbar in Runde 2, bzw zum Höhepunkt gekommen ist.

Ich selber habe und hatte gar nicht so die Energie und die Lust, mich dadrüber aufzuregen. Ich fand es auf jeden Fall gut, dass Obito anfangs 2-3 mal dagegen anhielt, Widerworte und Gegen“argumente“ hatte, und es nicht sofort schwupps-diwupps ging. Deswegen fand ich es auch gut, dass es sich über das ganze Kapitel erstreckte, denn alles Kürzere hätte eben für diesen „schwupps-diwupps“-Effekt gesorgt. Alles andere wäre auch peinlich für Obito. Ob es im Endeffekt, wenn die Szene abgeschlossen ist, immer noch peinlich für Obito ist, bleibt abzuwarten. NOCH hat er ja nicht eingeschlagen 😉 , auch wenn er extrem „labil“, heruntergequatscht, aussieht.

Nun, 2 Sachen gefallen mir an diesem Talk no Jutsu nicht:

  • Schon WIEDER der Vergleich mit „wir sind gleich weil wir beide Hokage werden wollten“.
  • Diesen Unterhaltungsverlauf hatte ich mir immer zwischen Naruto und Sasuke vorgestellt, und nicht mit jemand anderem.

Das möchte ich natürlich ausführlicher beschreiben:

1. Ich bin für alles zu haben, fürs Überreden lassen, für friedliche Konfliktlösung, für das Herüberziehen auf die „gute Seite der Macht“, auf die Flashbacks mit der lieblichen Rin (die diesmal endlich, eeeeendlich hinreichend liebenswert dargestellt wurde), oder für die Metapher „Obito muss einfach nur loslassen (=Bijuu-Tauziehen sowie emotional). Aber warum

IMMER

DIESER

OLLE

Hokage-Posten?

Ich krieg schon langsam ne Abneigung gegen den Posten. Ein Wunder, dass das nicht das Grundthema zwischen Nagato und Naruto war… ich bin dankbar.

Aber Dan und Nawaki (auch noch 2 in Tsunades Familie/Kreis) wollten es, Kiba will es (WTF hoch drei), Orochimaru war der Kontrahent von Minato, Danzou wollte es um jeden Preis, SASUKE WILL ES(!!!), und Obitos Lebenstraum ist es NATÜÜÜÜRLICH auch. Hab ich noch wen vergessen? Na klar: Madara. Ernsthaft, Naruto könnte doch in ein paar Dutzend Kapiteln genau dieselben Sachen zu Madara sagen: „Akzeptier die Bestrafung, lass los von deinem egoistischen Traum, das ist keine Lösung“ bla bla bla. Ganz ehrlich? Der Traum, diese -eigentlich total schön- idealisierte Berufung ist einfach derbst überbenutzt.

Es verliert einfach jedes Mal an Bedeutung, wenn ein neuer hinzukommt, der es will. Und da hat Obito einfach das Pech, der letzte in der Reihe zu sein, der somit (zumindest von mir) am meisten Ablehnung dafür erntet. Fehlt nur noch, dass Akamaru demnächst auch sagt, er will Hokage werden, oder Sai… -.-

Wie seht ihr das?

2. „Diesen Unterhaltungsverlauf hatte ich mir immer zwischen Naruto und Sasuke vorgestellt, und nicht mit jemand anderem.“

Ich bin jetzt ehrlich gesagt ratlos, wie das finale Wortgefecht zwischen Naruto und Sasuke aussehen wird. Sind das nicht genau die Worte, die an Sasuke gerichtet sein sollten? Sasuke hat sich vom Dorf abgewendet, ist falschen Zielen gefolgt, die egoistisch getrieben waren (obwohl das eine Schwäche ist, die eh nicht leicht zu überkommen ist; mal Hand aufs Herz: wer von uns ist nicht egoistisch?); verdient Strafe, die er akzeptieren muss, und soll als „Uchiha Sasuke“ wieder zurück nach Konoha kommen, friedlich, wo jeder ihn empfangen wird, zumindest nachdem er seine Strafe empfangen hat. Genau so müsste Naruto doch gegenüber Sasuke auch auftreten und diese Sätze zünden. Oder?

Natürlich haben wir den Unterschied, dass Sasuke schon ein Stückweit die Kurve gekriegt hat, auch wenn das eher Zweck-orientiert ist als „Ich hab mir das noch mal überlegt: böse sein ist scheiße“. Zumindest hat er für uns und für die anderen Charaktere noch nichts anderes verlauten lassen. Er präsentiert sich ja im Moment nur genau so: „Ich kämpf hier mit, da Weltuntergang ne blöde Sache ist. Das sagt aber nichts darüber aus, was ich danach mache“. Auch seine Aussage „Ich werde Hokage“ war nicht sehr viel aufschlussreicher.

Wird Naruto denn jetzt diese Dinge nicht mehr zu Sasuke sagen?? Kann das angehen? Denn: doppelt geht mal sowas von GAR NICHT!!! Also wenn Herr von und zu Obito mir den finalen Konflikt zwischen Sasuke und Naruto kaputt macht, dann boykottiere ich. Denn die Beziehung zwischen den beiden ist mir (wer hätt’s geahnt wer dem Blog schon länger folgt?) um EINIGES wichtiger als der Typ mit den Kratzern im Gesicht. Ich find es einfach hochgradig beknackt, dass dieses Material jetzt schon für Obito verschwendet wird, und nicht exklusiv für Sasuke bleibt. *grml*

Was meint ihr dazu?

Gut fand ich auf der anderen Seite die restlichen, einzigartigen Dinge, die Naruto gesagt hat: Allen voran die Analogie mit dem Weg, den der Hokage gehen muss. Obito faselt von einer Abkürzung, bei der man über Leichen gehen müsse, denn das sei unvermeidlich. Aber Naruto knallt mit der Erkenntnis rein, dass es die Aufgabe des Hokage ist, den steinigen Weg als allererster zu gehen, als Vorbild den Weg frei zu machen, sodass die „Anhänger“ ihm sicher folgen können.

Achso, und die kleine Info, dass Obito auch ohne Eltern aufgewachsen ist, fand ich interessant.

Weiterhin fand ich den Bogen interessant, der zu Kind-Obitos Tick gespannt wurde, immer irgendwelche Dulli-Ausreden zu finden, wenn ihm irgendwas misslang: Dreck ins Auge gekriegt, gestolpert, „sich auf dem Weg des Lebens verlaufen haben“ (diese Ausreden, die Kakashi von Obito übernommen hat): Genau das tut Obito jetzt ja mit dem Tsuki no Me: „Es ist alles so doof, kein Frieden, keine Liebe, und sowieso“ – lari-fari-Ausreden. Das fand ich schon ganz nice.

Zwischen diesen beiden Absätzen sind ungefähr 10 Minuten vergangen, und ich hab noch mal Kapitel von 635-640 nachgelesen, wollte Obitos Werdegang zum Jinchuuriki noch mal nachlesen; und wisst ihr, was mir aufgefallen ist? Erstens, wie lange das schon her ist und wie weit entfernt sich das anfühlt, wie etwas, das man mit „damals“ kommentiert. Und zweitens: die Kampf-Aktionen waren eigentlich alle ziemlich cool!! 😉 Ich erinner mich noch, wie wir lamentiert haben, dass alles sich immer wiederholt und dass es nicht vorwärts geht. Aber wenn man sich das jetzt noch mal im Schnelldurchlauf anschaut, gewinnt es doch alles immens an Coolness. Ich hatte zum Beispiel schon wieder vollkommen vergessen, dass Minato noch nicht die ganze Zeit wusste, dass das Obito ist, der da so nen Stress macht. Als er ihn attackierte und Obito „Sensei…“ murmelte und Minato die Augen aufriss und „…..du??“ sagte. Das war schon krass 😉 .

Nachgelesen hab ich das wegen Kommentaren von johnny und ftwoz:

johnny:

Naruto fragt/sagt aus allen ernstes, wieso Obito die Kontrolle über Juubi denn zurückgewann… weil er sonst komplett vom Juubi “übernommen” wäre (richtig) und nicht mehr Rin, Kakashi etc. in seinem Herzen behalten würde, oder wie auch immer das hieß (totaler Käse). Was!?!?!? o_O An Obitos Stelle hätte ich gesagt: Naruto, Alter, geh nach Hause und schlaf dich aus, sonst erlebst Du deinen 17. Geburtstag morgen nicht mehr. Weil es darum geht und ging, Kontrolle über Juubi zu haben, um das TnM einzusetzen! Das was Obitos primäres Ziel ist, die ganze Zeit war, Du (Naruto) vollpfosten! Sonst hätte Obito ja nicht das verwirklichen können, was er doch die ganze Zeit wiederholt. Was für ein Fail, und einfach nur daneben, voll vom Sinn der Sache losgelöst.

ftwoz:

Kann es sein, dass du den Sinn von Narutos Worten null verstanden hast ?

johnny hat schon recht, dass Obito vor dem „Kontrolle übernehmen“ eben keine Kontrolle hatte. Er stotterte herum, hatte einen leeren Blick und hatte auch seine Form nicht unter Kontrolle. Dazu wie gesagt noch mal durch Kapitel 639-640 durchblättern… Er war beherrscht von der Wildheit des Juubi. Ob er Tsuki no Me so überhaupt hätte ausführen können wurde meines Wissens nach nicht gesagt, aber es ist doch zu bezweifeln.

DOCH… Wie hat Obito es geschafft, die Kontrolle zu übernehmen? Was waren die Gedanken und die Gefühle, die ihn dabei begleitet haben? Das bekommen wir in Kapitel 640 gezeigt, das war die Szene, wo er (was so richtig ekelhaft dargestellt war) buchstäblich zerrissen wurde; und zwar hat er an Minato, Kakashi und Rin gedacht. Er hat sich an seine Vergangenheit geklammert, an seine Freunde, an seine Gefühle. Speziell an die zu Rin, da er sich auch noch an Gespräche mit Minato erinnert, wo er Obito sagte „Ich werd doch eh keine Zeit haben, mich mit Mädchen zu beschäftigen, oder Sensei?“

Und genau auf das spricht Naruto ihn ja an: „Du wolltest dein Ich nicht aufgeben. Du hast zu Kakashi gesagt, dass du die Vergangenheit hinter dir gelassen hättest, aber das stimmt nicht: Du denkst die ganze Zeit an Kakashi, Minato und Rin.“

Auch das fand ich ein gutes Thema von Naruto.

Nun, ich bin durch. Der Wein ist alle ^^ , es ist spät, aber ich bin auch mit den Themen durch, denke ich. Ist vielleicht doch nicht so kurz geworden wie ich gedacht hatte (und es ist sogar eine Umfrage drin).

Auch wenn in diesem Kapitel nur gelabert wurde, gab es doch viel zu kommentieren, und ich bin gespannt, was von euch noch kommt! 🙂

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Über Aeris

Ich bin die Aeris, Autorin von Ramen-chan, und begeisterter Naruto-Fan! :)

16 Kommentare zu “Naruto Breakdown 653 – I can see clearly now the rain is gone

  1. johnny/ジョニー sagt:

    Nun ja…

    johnny hat schon recht, dass Obito vor dem “Kontrolle übernehmen” eben keine Kontrolle hatte. Er stotterte herum, hatte einen leeren Blick und hatte auch seine Form nicht unter Kontrolle. Dazu wie gesagt noch mal durch Kapitel 639-640 durchblättern… Er war beherrscht von der Wildheit des Juubi. Ob er Tsuki no Me so überhaupt hätte ausführen können wurde meines Wissens nach nicht gesagt, aber es ist doch zu bezweifeln.

    DOCH… Wie hat Obito es geschafft, die Kontrolle zu übernehmen? Was waren die Gedanken und die Gefühle, die ihn dabei begleitet haben? Das bekommen wir in Kapitel 640 gezeigt, das war die Szene, wo er (was so richtig ekelhaft dargestellt war) buchstäblich zerrissen wurde; und zwar hat er an Minato, Kakashi und Rin gedacht. Er hat sich an seine Vergangenheit geklammert, an seine Freunde, an seine Gefühle. Speziell an die zu Rin, da er sich auch noch an Gespräche mit Minato erinnert, wo er Obito sagte “Ich werd doch eh keine Zeit haben, mich mit Mädchen zu beschäftigen, oder Sensei?”

    Und genau auf das spricht Naruto ihn ja an: “Du wolltest dein Ich nicht aufgeben. Du hast zu Kakashi gesagt, dass du die Vergangenheit hinter dir gelassen hättest, aber das stimmt nicht: Du denkst die ganze Zeit an Kakashi, Minato und Rin.”

    …WIE Obito die Kontrolle wiedererlangte ist eine ganze andere Frage als WARUM, aus welchem eigentlichen Grund! Über das Wie (mit welcher mentalen Selbststärkung Obito das auch immer tat) würde ich mich auch nicht streiten… ja, die Erinnerungen eben an Rin, Kakashi und Minato halfen ihm dabei. Aber im Kapitel ist genau nachzulesen, WAS Naruto als Grund nennt/meint (bei MS):
    „…you suppressed the Juubi … because you didn’t want to become just it’s shell … for you to win over the Juubi and gain control of yourself means that you didn’t want to throw away anything and wanted to stay just as you are …“ und so weiter. Obito mag sicher nicht gewollt haben, seine Erinnerungen und Gefühle, die ihn noch als er selbst ausmachten, zu verlieren, klar, aber diese Tatsache ist nicht der eigentliche Grund dafür, dass er um die Kontrolle über Juubi mit aller Kraft kämpfte. Das ist nur ein „Wie er das schaffte“. An sich war das „Warum“ aber sein Traum, durch Tsuki no Me eine Welt nach seinem Vorbild zu erschaffen, auch wenn dies nur ein Gen-Jutsu wär, sein Traum nach Frieden etc. Ihr wisst schon.

    Vielleicht kann man dieses „Wie“ da zum Teil mit einbeziehen und als Grund betrachten… oder eher man WILL es als ein Obito-Fan womöglich… :/ weiß nicht. Aber es steht in dieser Frage nicht mal in der Nähe des tatsächlichen Beweggrundes Obitos, der auch sehr logisch ist.
    Keine Ahnung, ob ftwoz dies meinte, was Du Aeris zur Erklärung gegeben hast, aber falls ja, dann würde meine Antwort auf seine Frage in der Spoiler-Ecke immer noch „nope“ bleiben: Nein, ich habe alles, was Naruto sagte, zu 100% verstanden (wenn man bei Zahlen bleiben will). Nur messe ich wahrscheinlich diesem oben gemeinten „Wie“ keinesfalls die Bedeutung eines „Warum“ bei. Was auch gar nicht hinhauen würde.

  2. Hashirama sagt:

    Um es mal vorweg zu nehmen: das Kapitel fand ich super. Mir ist auch gar nicht klar, warum sich so viel so sehr über das sogenannte „Talk-no-jutsu“ aufregen. Dieselben Leute, die sich damals darüber aufgeregt haben, wie schnell Obito auf Madaras Seite gewechselt ist, regen sich nun darüber auf, daß man mit ihm reden kann.

    Warum sollte es für Obito peinlich sein, wenn er zu den Gefühlen steht, die er innerlich noch hat? – auch wenn er sie nun sehr lange geleugnet hat. Naruto hat wenige Grundsätze, einer davon ist, daß er es nicht leiden kann, wenn Leute sich selbst belügen (http://www.mangapanda.com/93-37654-17/naruto/chapter-469.html). Obito hat sich nun sehr lange selbst angelogen und Naruto weiß das. Allerdings muß man zugestehen, daß Madara (und Obito) die Einzigen sind, die wirklich einen Plan haben, wie man diesem Kreislauf des Hasses entkommen kann. Ein anderer Grundsatz von Naruto: Menschen vom Herzen her verstehen (z.B. http://www.mangapanda.com/93-449-8/naruto/chapter-444.html) Nur auf diese Weise konnte er Nagato erreichen. Nur deswegen scheint er nun auch Obito zu erreichen.

    Ja, die Hokage-Position scheint sehr beliebt zu sein, aber hey, der Oberboss zu sein, ist für Viele nun mal attraktiv und da Naruto die Hauptperson ist und die aus Konoha kommt, finde ich das alles nicht sehr verwunderlich. Es ist doch nicht nur das, was Obito und Naruto verbindet. Das hat er ja nun deutlich in diesem Kapitel herausgestellt und hat sich schon hier klar angedeutet (http://www.mangapanda.com/naruto/629/13). Außerdem ist es nicht ganz von der Hand zu weisen, daß man in Obitos Position auf die Idee kommen kann, daß sein Sensei, der ja Hokage war, es nicht verhindern konnte, daß Rin entführt wurde und schließlich gestorben ist und die Hokage-Position daher etwas schmutziges hat. Das soll nur aufzeigen, daß seine späteren Rationalisierungen gar nicht so weit hergeholt sind.

    Dan und Nawaki wollten es, ja, aber das diente vor allem dazu, daß Tsunade Naruto vertrauen konnte und ihn ins Herz schließen. Kiba? Ja, wtf. Wichtig? Eher nicht. Oro wollte das, weil er dadurch noch mehr Macht gehabt hätte und so seine Experimente wohl noch effektiver hätte durchführen können. Danzo ist auch klar, oder? Sasuke? Sasuke hat auch ein klares Ziel und die Hokage-Position ist für ihn nur Mittel zum Zweck, die Stadt zu verändern, so daß solche Opfer wie Itachi nicht mehr möglich sein werden. (http://www.mangapanda.com/naruto/631/15). Habe ja meine Zweifel, daß das lange anhalten wird. Oro sieht in ihm noch mehr Potential (http://www.mangapanda.com/naruto/648/6) als sogar in Madara und wartet auf den neuen Wind. (http://www.mangapanda.com/naruto/635/10) Madaras Traum war nie Hokage zu werden. Hashirama hat das an ihn herangetragen. (http://www.mangapanda.com/naruto/625/9) Madara wollte seinen Bruder und seinen Clan beschützen.

    Vielleicht gibt es nach diesem Krieg gar keine Hokage-Position, weil die Villages sich so vereinen, wie es einst die Clans getan haben. Wer weiß?

    Was diese Unterhaltung zwischen Sasuke und Naruto angeht, konnte die gar nicht so ausgehen, weil beide völlig andere Verbindungslinien haben. Gut, Sasuke hat nun gesagt, daß er Hokage werden will, aber eben auch aus völlig anderen Motiven. Das „truly understand each other“ wird zwischen den beiden ganz anders laufen, sofern es denn überhaupt dazu kommt. In meinen Augen hat Sasuke nicht wirklich die Kurve gekriegt. Er hat eine sehr beeindruckende Erkenntnis gewonnen, indem er nun doch dem Willen Itachis folgt, aber auf mich wirkt er nicht sehr überzeugt und erst recht nicht in dem Sinne, daß böse sein scheiße ist. Für mich sieht das bisher doch sehr nach neuem Wind aus. Wenn Naruto die gleichen Dinge zu Sasuke sagen würde, wäre ich sehr enttäuscht, denn die Beziehung der beiden hat eine ganz andere Qualität als die von Obito und Naruto. Es gibt sicher Überschneidungen, aber eben auch wesentliche Unterschiede. Abgesehen davon kann ich die „Mädchenvorstellung“ „das muß exklusiv bleiben zwischen meinen beiden Lieblingen“ (ja, das ist eine Übertreibung) nicht wirklich nachvollziehen.

    Die Aussagen zur Abkürzung auf einem Weg fand ich im Gegensatz dazu wenig erhellend. Kann die nicht sinnvoll in den Zusammenhang mit der Geschichte bringen. Obitos Lösung, die ja eigentlich Madaras Lösung ist, war doch nie als „Shortcut“ gemeint, sondern als die einzig mögliche Alternative zum ewigen Haß. Kann mir das irgendjemand erklären?

    Die Ausreden von Obito fand ich aber auch interessant und Deine Übertragung auf Kakashi auch. 😉 Noch interessanter fand ich allerdings, daß es auf mich so wirkte, als sei Rin anfangs in Obito verliebt gewesen. Der Idiot hätte sich also nur mal trauen müssen, einmal über seinen Schatten springen müssen. Wie würde die Welt dann jetzt aussehen?

    Der Interpretation von johnny muß ich entschieden widersprechen. Es ist ganz einfach falsch, einen Gegensatz zwischen „Rin, Kakashi, etc“ und Tsuki no Me-Plan zu kreieren. Obito hat sich gegen den Jubi nur deswegen wehren können, weil er seine eigene Identität nicht aufgeben wollte und er hat sich besonders in dem Moment entgegengestellt, als das Bild von Rin zerrissen wurde. In dem Moment hatte das nichts damit zu tun, den Tsuki no Me durchführen zu können, weil es darum ging, überhaupt gegen den Jubi zu überleben. Und selbst wenn es um den Tsuki no Me gegangen wäre, was nicht der Fall ist, was ist denn überhaupt der Sinn des Tsuki no Me für Obito? Die Antwort liegt hier: http://www.mangapanda.com/naruto/605/7. Er will die Realität, daß Rin tot ist, einfach nicht akzeptieren. Im Laufe der Zeit, hat er seinen Groll auf die Ninjawelt und ihre Gesetze ausgeweitet, aber auch im Genjutsu mit Kakashi ging es vor allem darum, daß Rin da sein wird: http://www.mangapanda.com/naruto/630/4. Da kann er noch so sehr betonen, daß er diesen Krieg nicht Rins wegen führt (http://www.mangapanda.com/naruto/629/14), das ist insoweit einfach unglaubwürdig. Insofern hat Naruto Obito (mal wieder) besser verstanden als jeder andere. Deswegen muß ich es umdrehen: Was für ein Win, und einfach nur Volltreffer, absolut den Sinn der Sache getroffen. Pardon, wenn das zu hart war.

  3. Rokuro sagt:

    Zu der Frage des „Warum?“ ha ich ja schon in der Spoiler-Ecke meine Einschätzung geschrieben.

    Ich möchte aber nochmals kurz auf Obitos beweggründe eingehen:

    „An sich war das “Warum” aber sein Traum, durch Tsuki no Me eine Welt nach seinem Vorbild zu erschaffen, auch wenn dies nur ein Gen-Jutsu wär, sein Traum nach Frieden etc. Ihr wisst schon.“ – johnny

    Da kann ich leider nicht zustimmen. Meiner Meinung nach ist „sein Traum nach Frieden“ nicht der Grund für Tsuki no Mei.
    In seiner Vision mit ihm als Teil der Konoha-Nins erkennt man eindeutig, dass er die jetzige Realität gerne gegen seine Vision austauschen würde (nicht durch Tsuki no Mei, sondern rein Geschichtlich gesehen).
    In dieser Realität hätte er aber (bis auf seine Position als Hokage) keinen signifkant höheren Einfluss auf den Weltfrieden, als auch andere begabte/starke Shinobi haben.

    Somit folgt für mich, dass in seiner Fake-Realität die er duch TsM erschaffen würde der Weltfrieden nur ein netter „Nebeneffekt“ ist.
    Priorität haben aus meiner sicht ganz klar:

    1. Zugehörigkeit zu Konoha (Minato, Kakashi,….)
    2. Rin

    Was mich auch direkt zu dem diskutierten Hokage-Titel bringt.
    Die Position des Hokage bedeutet an sich erstmal viele Aufgaben und Pflichten. Andererseits hat der Hokage pure Akzeptanz und Vertrauen der Konoha-Bevölkerung inne.
    Man erinnere sich diesbezüglich an die Information zurück:
    “ Man wird nicht Hokage und dann aufgrund dieses Titels akzeptiert,
    sondern man wird zum Hokage, weil man (vorher schon) von allen respektiert und akzeptiert ist.

    Der Hokage ist also im Gespräch zwischen Naruto und Obito neben der Figur des Anführers/Lenkers/Beschützers auch ein Bild für Akzeptanz und Respekt. Und diese beiden Dinge sind doch das wonach Naruto und Obito ihr Leben lang gestrebt haben, oder nicht?

  4. Rokuro sagt:

    Überlesen, tut mir leid:
    „Die Aussagen zur Abkürzung auf einem Weg fand ich im Gegensatz dazu wenig erhellend. Kann die nicht sinnvoll in den Zusammenhang mit der Geschichte bringen. Obitos Lösung, die ja eigentlich Madaras Lösung ist, war doch nie als „Shortcut“ gemeint, sondern als die einzig mögliche Alternative zum ewigen Haß. Kann mir das irgendjemand erklären? “ – Hashirama

    Wie gesagt, dass mit der Alternative zum Hass ist für mich nur vorgeschobenes Motiv um sich !für sich selbst! seine eigenen Taten zu rechtfertigen. Er würde ja Mental zusammenbrechen, wenn er sich eingesteht, dass er den 4. Weltkrieg nur angezettelt hat, „damit ihn seine Freunde wieder lieb haben/beziehungsweise seine Freunde wieder leben), in hart ausgedrückt.

    Somit:

    langer Weg: Tsuki no Mei aufgeben,
    seine Strafe akzeptieren, sich Rehabilitieren (wenn das überhaubt möglich ist), Vertrauen zurückgewinnen -> Hokage werden.

    kurzer Weg: Tsuki no Mei -> Hokage „werden“
    Oder wie Pippi Langstrumpf sagen würde: „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt!“

    Ich hoffe das ist klar geworden.

    Gruß
    Rokuro

  5. Aeris sagt:

    @Hashirama: Das war ja ne super Erklärung, so direkt habe ich das noch nicht gesehen. Kann dir da nur zustimmen!

    johnny hat natürlich recht, wenn er sagt, dass Obito die Kontrolle über Juubi erlangen musste, damit er das Tsuki no Me überhaupt ausführen kann (das Warum). Und er schaffte dies durch die Erinnerungen an Minato, Kakashi, Rin (das Wie).
    Aber es hört bei dem Warum ja nicht beim Tsuki no Me auf, es gibt ja noch eine Ebene dahinter: Und die ist eindeutig Rin. Das heißt, dass auch Tsuki no Me Mittel zum Zweck ist, und die Reihenfolge der Gründe ist absteigend folgende:
    1. Rin wiedersehen
    2. deswegen Tsuki no Me planen
    3. deswegen Kontrolle über Juubi erlangen müssen

    Wenn es Grund 1 jetzt nicht geben würde, wenn er mit seiner Vergangenheit abgeschlossen hätte, wenn er all das hinter sich gelassen hätte und keine Verbindung mehr zu seinem alten Ich sieht, wenn ihm der Mensch Obito Uchiha egal wäre… dann gäbe es keinen Grund für Tsuki no Me.
    Dann müsste er sich in ne Ecke hocken und stumm emotionslos weiter vor sich hin leben oder so. Aber das tut er ja nicht, seine Handlungen SIND ja emotionsgetrieben (genau wie Sasukes übrigens). Am besten sichtbar dadurch, dass in seinem Unterbewusstsein dauernd Bilder von ihm, seinen Träumen, von Rin auftauchen. Und das sieht Naruto und zieht somit diese Schlüsse daraus.

    Wenn er seine Vergangenheit hinter sich gelassen hätte, dann hätte ihm das im Prinzip ganz recht kommen müssen, dass Juubi ihn übernimmt. Denn er hätte ja nichts mehr, für das es sich weiterzuleben lohnt.
    Aber: Nein, er hat ein Ziel, einen Wunsch, einen Charakter, Emotionen. Und deswegen hat er sich gewehrt.

  6. johnny/ジョニー sagt:

    FUUUUUUCK! Ich hab schon fast den ganzen Kommentar geschrieben, in dem ich mich zu den Kommentaren und allem äußerte, und dann aus Versehen den(das?) Tab geschlossen. Neeeiiiiiin! 😦 Mann! So ne sch****!

  7. johnny/ジョニー sagt:

    Und ich hab nicht die Kraft und Lust das alles nochmal zu schreiben. Und weil ich es so wohl nicht mehr hinkriegen würde, er war sehr lang. Mist! Nach so was verliert man echt die Lust und nötige Geduld, das nochmal auf sich zu nehmen.

  8. Sqwa sagt:

    xDDD Maybe next time johnny 😀

  9. MirFielNichtsEin sagt:

    Och, Johnny, du armer. Das passiert mir auch manchmal. Aber ich rappel mich trotzdem wieder hoch 😛 Ein bisschen mehr Durchhaltevermögen hätte ich vom Vorsitzenden des RCKV dann doch erwartet^^
    @Hashirama

    Die Aussagen zur Abkürzung auf einem Weg fand ich im Gegensatz dazu wenig erhellend. Kann die nicht sinnvoll in den Zusammenhang mit der Geschichte bringen. Obitos Lösung, die ja eigentlich Madaras Lösung ist, war doch nie als „Shortcut“ gemeint, sondern als die einzig mögliche Alternative zum ewigen Haß. Kann mir das irgendjemand erklären?

    Also ich habe das so verstanden: Obitos Vorzeigeziel ist ja der Frieden. Normalerweise müsste er sich erst in Konoha hocharbeiten, Hokage werden, Beziehungen mit anderen Dörfern eingehen und pflegen. Lange warten, bis sich zwischen den Dörfen ein enges Vertrauensverhältnis aufgebaut hat, dass alle einem Friedenspakt zustimmen würden.
    Das wäre der lange Weg für mich jetzt. Obito müsste da echt sein Leben lang auf sein Ziel hinarbeiten und es gibt keine Garantie, dass diese Weltfriedenssache überhaupt klappt. Vllt wird er nicht Hokage, ein Dorf will den Pakt nicht eingehen etc. Und selbst wenn es klappt, kann es sein, dass der Frieden nur ein paar Jährchen hält und dann wieder zerbricht, weil Misstrauen, hinterhältige Angriffe, Stehlen von dorfeigenen Gekkei Genkais, und so weiter und so fort.
    Bei seinem „Short Cut“ ist das so: Gen-Jutsu auf den Mond projezieren und somit die gesamte Welt zum Frieden „zwingen“.

  10. Aeris sagt:

    @johnny: Oh noooooooooooooooooooooo!!! *tröst*
    Hmf, vllt packt dich ja morgen oder so noch mal der Ehrgeiz…

  11. Rokuro sagt:

    Ich fänd eine Umfrage ganz spannend:
    Wer denkt, dass…
    … es Obito um den Weltfrieden geht.
    … Obito nur seiner selbst Willen handelt.
    Quasi: Messias vs Egoist.
    Würd mich mal interessieren.

  12. Konbu sagt:

    Wer denkt, dass…
    … es Obito um den Weltfrieden geht.
    … Obito nur seiner selbst Willen handelt.

    Ich kann das bei Obito nicht trennen, der eine Beweggrund geht in den anderen über, würde ich sagen.
    Als Junge war es Obito am wichtigsten, seine Gefährten zu schützen, die Leute, die ihm was bedeuten. Er war zwar speziell in Rin verliebt, aber in Kakashi Gaiden wird deutlich, dass sein Grundsatz lautete, dass „andere beschützen“ ihm auch allgemein wichtig ist; wichtiger als der Erfolg einer Mission und das bedingungslose Befolgen von Regeln. Hatake Sakumo bewundert er, weil dieser in einer gefährlichen Situation allen Regeln zum Trotz seinen Gefährten geholfen hat. Auch in der Höhle mit Madara wurde klar, dass es ihm (vor Rins Tod) darum geht, schnell wieder gesund zu werden bzw. stärker zu werden, um zurück zu Rin und Kakashi zu können und ihnen beizustehen. Der Wunsch, seine Freunde zu beschützen ist natürlich erst mal nicht dasselbe wie der Wunsch nach Weltfrieden. Aber interessanterweise bezeichnet Madara in seinem ersten Gespräch mit Obito den „selbstsüchtigen Wunsch nach Frieden“ und das „Verlangen, seine Lieben zu beschützen“ als die Ursache von Krieg und Hass (http://mangafox.me/manga/naruto/v63/c602/10.html). Madara nennt also das Schützen geliebter Personen und den Wunsch nach Frieden in einem Atemzug, und generell ist es ja auch im gesamten Manga immer wieder so, dass Menschen sich Frieden wünschen, WEIL sie ihre Freunde und Familienmitglieder in Sicherheit wissen wollen. Man kann es so sehen, dass sie letztlich alle selbstsüchtige Gründe für ihren Wunsch nach Frieden haben, denn sie wollen die Menschen, die ihnen wichtig sind, nicht verlieren.

    Obito erfährt letztlich mit Rins Tod etwas, das seine gesamten bisherigen Überzeugungen ins Wanken bringt. Er kann sie nicht beschützen, da die Gegner, der Hass zu übermächtig sind, er kann alleine nichts dagegen ausrichten, er ist schwach und feige angesichts der grausamen Geschehnisse im Krieg, in dem die Welt sich befindet. Letztendlich nimmt er also Madaras Sicht der Dinge an – sie ist die einzige Erklärung, die ihm für das, was er dort gesehen hat, geboten wird. Die Menschen bekämpfen sich, weil im Grunde jeder nur das schützen will, was ihm wichtig ist, und es scheint ein System zu sein, in dem es unweigerlich irgendwann zu Hass und Krieg kommen muss, da jeder – obwohl er andere schützen will und nach bestem Gewissen handelt – letztendlich aus egoistischen Beweggründen agiert. Ich glaube eigentlich nicht, dass es Obito in erster Linie darum geht, in seinem Genjutsu Rin wieder auferstehen zu lassen. Rin und das, was mit ihr passiert ist, ist der Auslöser für etwas, das tiefer geht, nämlich für die Resignation angesichts seiner eigenen Ohnmacht gegenüber dem Hass, der in der Welt herrscht. Er will all dem ein Ende machen, und vor dem Hintergrund seiner Erfahrungen sieht er keinen anderen Weg mehr dorthin als das Genjutsu. Man kann sagen, dass der Ursprung von allem ein selbstsüchtiger Wunsch danach war, jemanden, den er liebte, bei sich zu behalten. Dann muss man das aber auch für alle anderen Charaktere zugrunde legen, denn „protect your friends“ ist ja irgendwie fast schon ein Slogan in Naruto und scheint der ultimative Beweggrund für jeden Naruto-Charakter zu sein, der nach Frieden strebt. Egoistische Beweggründe schließen das Streben nach Frieden keinesfalls aus, wollte ich damit sagen.
    (Mir fällt nur Itachi als Ausnahme ein, der ja Menschen, die ihm nahe standen für die Sicherheit anderer, die ihm weniger nahe standen, getötet hat, aber das ist eine andere Diskussion und ich wollte nicht wieder einen Roman schreiben :D)

  13. nanabi7 sagt:

    @Konbu:
    Ein sehr schöner Kommentar, schließe mich dem an.

    Insgesamt gefällt mir das aktuelle Geschehen sehr gut, wobei Madara wohl noch dazwischenfunken wird.

  14. @johnny:
    Vllt für die Zukunft: Wenn du einen Tab unbeabsichtigt schließt, musste einfach strg+umschalt+T drücken, im Normalfall kommt auch alles Geschriebene wieder 🙂 (nutzte Chrome, funktioniert glaube ich aber auch bei Firefox).

  15. johnny/ジョニー sagt:

    Danke für den Tipp, Rezan. 🙂

  16. lou sagt:

    In diesem Kapitel fehlt eigentlich nur das rote sofa für Obito.
    Mit dem Herumgelaufe und Festgestelle hat te das ziemlich viel von ner Sitzung. Aber Obito sah auch so aus, als ob er es Einsehen würde was Naruto sagt. Nimmt er jetzt die Hand?
    Oder schlägt er sie aus Stolz beiseite?

Na los, gib dir einen Ruck und schreib was! Wenn du das allererste mal bei uns schreibst, so müssen wir dich erst freischalten!

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