Road to Ninja – A Family Portrait

So, also ich hab mir – wann war das? – Montag abend den neuen Naruto-Film „Road to Ninja“ angeguckt, den gabs in HD, und ich wollt unbedingt etwas drüber schreiben! Ich fand den nämlich unglaublich gut!

Bei anderen Facebook-Naruto-Gruppen oder der Ramen-chan-Facebook-Seite habe ich schon andere Stimmungen über den Film aufgenommen, und da war es meisten „Naja ging so, so prall fand ich den jetzt nicht“, und ich meine auch zu wissen, warum viele das denken; bzw. was bei mir den Unterschied ausgemacht hat:

Wenn man nichts übrig hat für Naruto und die Beziehung zu seinen Eltern, dann ist der Film wahrscheinlich auch wirklich nix Besonderes.

Wenn einem etwas aber an ihm liegt; wenn man sich Gedanken drüber macht, wie es wohl für unseren kleinen blonden Sennin ist, jeden Tag in eine leere, dunkle Wohnung heimzukehren; wie es ist, wenn jeder jemanden hat nur er selbst nicht; wenn man bei den Kapiteln/Episoden mit Minatos und Kushinas Szenen oder Flashbacks ganz ergriffen war; oder wenn man sich einfach nur für den kleinen Fratz gefreut hat, als er endlich mal von jemandem, von seiner Mutter, „Ich liebe dich“ gesagt bekommen hat, dann ist der Film aber auf jeden Fall etwas für einen.

Der Film beginnt damit, dass die Konoha-Clique vor dem Shinobi-Krieg gegen Akatsuki kämpft – gegen alle Mitglieder, nix mit Edo Tensei oder so. Es weiß auch keiner wie die alle wieder leben können, aber ich verrat mal so viel, dass das nur Zetsus waren. Eigentlich auch klar, denn die ollen Standard-Attacken wie Kibas „Gatsuga“ oder Chojis „Nikudan Sensha“ dürften nämlich eigentlich nichts gegen Pain, Hidan, Kisame & Co. bringen. Jedenfalls so, wie die die immer ausführen 😀 …

Nunja, Ino und Shino und Kiba denken jedenfalls, dass sie das alles ganz toll gemacht haben (:p), und daheim angekommen empfehlen alle Eltern ihre Kinder zum Aufstieg zum Jonin – nur Naruto steht alleine da.

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Alleine in der Mitte

Und auch Iruka Sensei kann/will ihm nicht helfen, da er ihn nicht bevorzugen möchte – außerdem ist Naruto ja noch nicht mal Chunin, wie soll er da gleich zum Jonin aufsteigen? Alles also ziemlich aussichtslos. Doch auch, wenn Naruto sich schon sehr an das Alleinsein gewöhnt hat, so werfen ihn solche Sachen doch manchmal zurück. Er kommt nach Hause, greift zögerlich nach dem Türknopf, und entschließt sich, so zu tun, als ob jemand da wäre: „Ich bin zu Hauseeee!“, ruft er fröhlich. Der herumliegende Müll und die ganzen Klamotten auf dem Boden reißen ihn doch allerdings schnell wieder aus seiner Fantasie heraus 😉 .

Naruto entschließt sich, doch noch mal rauszugehen und trifft Sakura, die gerade einen ganz normalen Streit mit ihren Eltern hat. Doch Sakura sieht das nicht so:

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Sakura lässt bei Naruto ihren Dampf ab

…und merkt dabei nicht, mit wem sie redet. Sie schimpft und meckert und beschwert sich, wie doof doch ihre Eltern sind, dass ihr Vater sich immer auf die Seite der Mutter stellt, dass sie sie nie verstehen würden, und dass nicht von ihren Eltern nicht respektiert wird. Naruto lenkt ein, ob sie nicht zu hart zu ihren Eltern sei, doch Sakura lässt sich nicht beirren. Und ist dabei so sensibel wie ein Vorschlaghammer, denn sie sagt sogar laut: „Sasuke-kun würde das verstehen…“ Also das nenn ich mal echt „ne Freundin“…

Aber da werden die beiden auch schon unterbrochen, und zwar von niemand anderem als Tobi. Den sie immer noch für Madara halten zu dem Zeitpunkt (ist ja vor dem Krieg). Nach einem kurzen Schlagabtausch (der natürlich nix bringt), zaubert Tobi eine komische Kugel hervor, die er in die Luft steigen lässt. Ein gleißendes Licht blendet Naruto und Sakura, und dann ist alles wieder normal. So scheint es zumindest…

Denn Tobi hat -so bespricht er es nachher mit Zetsu- einen Testlauf vom Mondaugenplan gestartet.

Tsuki no Me, der Mondaugenplan, im Teststadium

Wie man sieht, fehlen einige Tomoe auf den Ringen des Rinnegan

Doch das wissen Sakura und Naruto nicht, und denken alles sei normal. Doch schnell merken sie, dass an allen ihren Freunden irgendwas komisch ist, und diese Szenen waren echt extrem lustig und unterhaltsam! 😀

Eine Collage aller alternativen Persönlichkeiten der Charaktere

Eine Collage aller alternativen Persönlichkeiten der Charaktere – click to enlarge

  • Hinata ist ne Sexy Hexy, aufbrausend, total auf den „heißen“ Naruto fixiert und hält Sakura mit aller Macht von ihm fern.
  • Shikamaru ist unbekümmert und ein Klassenclown, und kann noch nichtmal 1500 durch 3 teilen.
  • Choji ist vernünftig, zurückhaltend (auch was das essen angeht), und normal dünn.
  • Ino ist schüchtern und schreckhaft und harmoniebedürftig.
  • Kiba versteht sich überhaupt nicht mit Akamaru, wird ständig von ihm gebissen, und hätte viel lieber ne Katze.
  • Neji bespannert im Onsen per Byakugan seine Cousine Hinata im Nebenzimmer.
  • Tenten hat überall Pflaster und geflickte Klamotten, weil sie sich augenscheinlich dauernd selbst verletzt.
  • Lee trägt Tentens Unterwäsche 😀 .
  • Sasuke ist zum Womanizer geworden, überrascht Sakura auf ihrem Balkon mit einer Rose und teilt ihr seine Sorge um sie mit.
  • Shino hasst Käfer und kämpft energisch mit Insektenspray gegen sie.
  • Sai kann überhaupt nicht mehr malen und klatscht Kinderbilder hin.
  • Shizune hat sich nicht so viel verändert – Lippenstift und ein bisschen forscher. Tonton ist dafür jetzt ein schwarzes Schwoin 😀 !
  • Tsunade ist sehr besonnen und trägt neuerdings Brille!
  • Und Kakashi und Gai sind sowieso mal wieder die geilsten! 😀 Gai total lustlos, antriebslos, bezeichnet sich selbst als überhaupt nicht mehr jung, und Kakashi ist der energetische, positive Part – mit Funkelsternchen im Auge! 😀

Nunja, jedenfalls bekommen Naruto und Sakura dann auch einen Auftrag von Tsunade, wobei Naruto dann auch das erste mal auf seine Eltern trifft – echt jetzt! Zuerst ist er geschockt, und das bleibt auch noch ein bisschen länger so. Der Hintergrund ist nämlich folgender: In Tobis „Tsuki no Me“-Version hat nicht Minato damals die Gefahr durch Tobi abgewandt und ist dann gestorben und so weiter, sondern Sakuras Vater hat dies getan.

Und nun ist Sakura ein Waisenkind, die Tochter vom Helden von Konoha, und Naruto hat seine Eltern behalten und ist „ganz normal“. Ach ja, und er heißt übrigens „Menma“ 😀 . Menmas sind – ähnlich wie Narutos, diese Fischkuchen-Kringel – Toppings für Ramen, und ähneln irgendwie diesen Bambus-Sprossen-Dingern. Das heißt, Naruto muss erstmal lernen, sich von dem Namen „Menma“ angesprochen zu fühlen 😉 .

Dieser Twist lässt natürlich eine Reihe spannender Konsequenzen nach sich ziehen: Sakuras Vater ist in den Hokage-Berg eingemeißelt. Sakura wird von Kindern auf der Straße angesprochen und angehimmelt. Sakura ist ihre „nervigen Eltern“ los, obwohl sie natürlich im Laufe des Films merkt, dass alleine sein doch gar nicht so toll ist. Anfangs genießt sie es natürlich, zu Hause das machen zu können, was sie will; aber mit der Zeit verfliegt dieser Effekt, und die stillen und dunklen Räume in ihrem Haus gefallen ihr so gar nicht mehr. Auch wird die Situation für sie immer enttäuschender, als sie herausfindet, dass Sasuke gar nicht ausschließlich sie anhimmelt, sondern das mit allen Mädchen ganz genau so macht. (Ansonsten ist Sasuke gar kein Thema mehr in dem Film, was ich auch mal ausnahmsweise gar nicht so schlimm fand.)

Wie ist das aber bei Naruto? Seltsam und interessant ist es. Ich dachte, dass Naruto sich sofort total fallen lassen und dem hingeben würde, und in die Arme seiner Eltern springen würde. Erleichtert, erfreut, genießend. Aber so war er gar nicht: Naruto hielt sich zurück und blieb misstrauisch. Er wollte nicht mit den beiden Abendessen und schloss sich auf seinem Zimmer ein. Selbst das Babyalbum, das er im Bücherregal fand, sah er mit einer Monotonie und Distanz an, die ich nicht erwartet hatte.

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Narutos Babyalbum

Bei der Mission, auf der sie zusammen waren, ging er den beiden aus dem Weg und bezeichnete sie als „Fakes“. Er versuchte, sich nicht darauf einzulassen, weil er wusste, dass es nicht echt war. Das hätte ich Naruto echt nicht zugetraut! Und auch wenn dieser Zustand im Film gefühlt lange anhielt, so hielt es doch nicht für immer: Nachdem Kushina sich schützend vor Naruto während eines Kampfes warf, stürmte sie auf ihn zu umarmte ihn, und durchbrach somit Narutos aufgebaute Blockade.

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Ein ganz einzigartiges Gefühl: Die sorgende Umarmung einer Mutter

Besonders ergreifend fand ich, wie viel Zeit sich die Macher genommen haben, um Narutos Zwist darzustellen: Kushina nahm ihn richtig in den Arm, legte ihre Hand an seine Wange. Dann wurde nur auf Bauchhöhe Kushinas Rücken gezeigt, und Narutos Arme daneben, die zögerten, ob er sie auch umarmen sollte. Und dieses Zögern war echt lang. Er zuckte, ließ die Arme wieder sinken, nahm sie dann doch wieder hoch, um seine Mutter in den Arm zu nehmen. Kurz danach drückte er richtig zu. Das war echt schön!

Und als er an dem Abend heimkam, bot sich ihm ein Anblick, den er so noch nie gesehen hatte – und den er vermutlich auch nie wieder sehen würde:

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Ein ganz normaler Abend bei den Uzumakis/Namikazes?

Genau die Szene, die er sich zuvor, in der normalen Welt, noch vorgestellt und sich selbst vorgespielt hatte: Dass jemand zu Hause auf ihn wartet. Zuerst geschockt, und dann mit leuchtenden Augen, akzeptierte er diese Realität, in der er gerade steckte, und setzte sich glücklich an den gedeckten Esstisch.

Die einsame Sakura, die sich doch noch entschied, rauszugehen und Naruto zu besuchen, hielt an Narutos Fenster inne und störte Naruto nicht in seinem glücklichem Moment.

Ach ja, und was ist eigentlich mit der Hauptstory? 😀 Da ist dieser maskierte Typ, mit so einer Katzen-Maske ähnlich wie die ANBUs, der anscheinend mit Tobi zusammenarbeitet – bzw. unter ihm. Es geht um irgendeine Schriftrolle, die er zurückholen soll. Genau die, um die es auch bei Narutos Auftrag mit seinen Eltern ging. Am Höhepunkt des Filmes greift dieser Katzen-Masken-Mann Konoha an, und bringt einen Haufen Kreaturen mit: So Masken-Puppen, obwohl er sie nicht wie Sasori steuert, sondern eher wie Beschwörungen. Die Überzahl scheint unschaffbar, und da kommt eine ganz überraschende Truppe auf den Plan: Akatsuki.

Tsunade hat sie angeheuert, um Konoha im Kampf zu helfen. 😀 Ja, und eigentlich macht das ja auch Sinn, denn genau so wurde Akatsuki ja auch mal präsentiert: Als Söldnertruppe. So helfen nun also Pain, Konan, Kisame, Deidara und und und Naruto gegen den Katzen-Masken-Typen. Der sich nach seiner Enttarnung als der echte Menma vorstellt:

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Narutos böses Alter Ego: Menma

Er wurde von Tobi fehlgeleitet bzw. gesteuert. Und auch er trägt den Kyuubi in sich, was dann passenderweise auf zu einem Kyuubi #1 vs Kyuubi #2 führt 😉 . War aber eigentlich ganz stylish, der Kampf. Tobi läuft in dieser Welt immer nur so als Geist herum, und richtig gefährlich wird es dann erst für Naruto, als Tobi in den Körper von Menma hereinfährt, und dieser dann auch ein Sharingan als Zeichen dieser Übernahme bekommt. Sofort warnt ihn Kurama, dass die Gefahr jetzt groß ist, dass Tobi-Menma versuchen wird, Kurama einfach aus Naruto herauszuziehen, genau wie er es mit Kushina einst tat. Also darf Naruto nicht in Tobi-Menmas Augen gucken und muss einen harten Kampf bestehen…

Als alles vorbei ist, endet natürlich auch diese 2. Realität. Naruto und Sakura müssen wieder in ihre Welt zurückkehren, und Naruto blickt diesem gefasst entgegen. Er verabschiedet sich von seinen Eltern, und dann lösen Naruto und Sakura sich auf. Sie sind wieder zurück in der normalen Welt, und Sakura ist froh, ihre Eltern wieder zu haben, nun da sie sie schätzen gelernt hat.

Nur für Naruto ist die Rückkehr natürlich nicht so rosig…

Wieder einmal macht er sich auf den Rückweg in seine 1-Zimmer-Wohnung, die dunkel und leer sein wird. Doch als er im Hausflur ankommt, sieht er Licht durch die Türschwelle hervorkommen! Er schaut hinein, und sieht die einzige Person, die dort jemals sitzen könnte:

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Iruka-sensei: Narutos Familienersatz

Ich muss sagen, sonst find ich Iruka ja echt blöd und langweilig. Ich find ihn einfach nichtssagend, so ne Null-Nummer. Aber als Naruto das Licht sah, und dann auch schon Iruka gezeigt wurde, so wurde mir doch gleich warm ums Herz und ich wusste ja auch, dass niemand anderes da sitzen könnte. Kakashi, ja, vielleicht. Aber Iruka passt zu dieser Situation einfach besser, da er ihn noch mehr von klein auf kennt. Iruka war eben der erste, der Naruto aufgenommen hat und ein Band zu ihm geformt hat. Deswegen war das vollkommen richtig und stimmig so.

Und so schließt sich der Kreis zum Anfang des Filmes, wo Naruto nur so getan hat, als ob jemand da wär, zu dem er „Ich bin zu Hauseeee!“ sagen kann. Auch wenn Narutos Eltern tot sind, so hat Naruto doch Ersatz gefunden. Er hat eine neue Familie gebildet, und die ist wirklich für ihn da. Vielleicht nicht jeden Abend zu Hause, und sie schlafen auch nicht unter einem Dach, aber sie sind wirklich da für ihn.

So ging der Film zu Ende, und ich fand ihn spitze, da er so schön auf das Familienthema einging. Die Antagonisten-Story fand ich gar nicht so wichtig, ich fand wirklich, dass das primär ein Film über Naruto und seine Familie war, und sicherlich eine harte Story. Denn mit diesem Verlust so konfrontiert zu werden, mit der Gewissheit, dass das nur ein vorübergehender Zustand ist, und dass die Eltern dir wieder weggenommen werden… das ist schon hart.

Aber auch die suggerierte Kanon-Verbindung fand ich ziemlich gut gemacht: Tobi wollte ja wie gesagt einen Testlauf fürs Mugen Tsukuyomi starten. Und in dieser 2. Realität fragte er Naruto häufiger: „Ist das nicht das, was du immer wolltest? Willst du nicht, dass es so bleibt?“ Das ist natürlich genau der Knackpunkt, auf den er zumindest bei Naruto abzielen wird. Denn auch wenn Tobi/Obito jetzt nicht im Original-Manga zu Naruto sagen wird: „Ich möchte doch nur eine perfekte Welt für jeden kreieren. Auch für dich, Naruto, so wie in dem Testlauf, in der du deine Eltern wieder hattest. War das nicht alles, was du wolltest?“, so fand ich doch die Kanon-Verbindung echt gut. Für so nen Film halt.

Zum Abschluss dann noch 2 Umfragen:

Falls du ihn nicht gesehen hast, lass diese Frage einfach aus:

So, das wars dann von mir! Ich bin gespannt, was ihr noch für Detail-Kommentare habt! Wie fandet ihr den Film?

Aeris

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Über Aeris

Ich bin die Aeris, Autorin von Ramen-chan, und begeisterter Naruto-Fan! :)

35 Kommentare zu “Road to Ninja – A Family Portrait

  1. shizuee sagt:

    Habe den Film ebenfalls vor einigen Tagen gesehen und ich muss sagen, dass ich wirklich begeistert war 😀 Naruto mag zwar nicht mein Lieblingscharakter sein,doch Flashbacks von seiner Vergangenheit oder von seinen Eltern gingen doch immer sehr an mein Herz. Ich fand den Film deshalb sehr gut und schön gestaltet, war jedoch zunächst auch überrascht über Narutos Reaktion. Ich verstand sofort, wieso er sich distanzieren wollte- aus Angst Bindungen aufzubauen, von denen er weiß, dass sie nicht real sind und nicht lange halten werden. Doch das Naruto sich nicht gleich dem Gefühl der Zusammenführung hergibt, das hat mich wirklich beeindruckt.
    Das der maskierte Mann Menma war, hatte ich sofort gewusst, man musste nur auf seine Stimme achten ^^ Wenn man den Klang von Narutos Stimme kennt, erkennt man, dass Menmas Stimme lediglich ein bisschen tiefer ist.
    Den Kampf Kyuubi vs. Kyuubi fand ich nicht so berauschend, der ständige Wechsel von den Energiekugeln kam mir eher vor wie eine Lasershow, als ein Kampf zwischen Bijuus, aber sei es drum.
    Dahingegen gefiel mir der Kampf zwischen Naruto und Tobi/Menma besser, fand es auch gut, dass Naruto kurz vor der Extraktion des Kyuubis stand und Sakura ihm helfen musste.
    Mir gefielen vor allem die Parallelen zwischen den Kampf Minato vs. Tobi und Naruto vs.Tobi. Machte alles so schön stimmig ^^
    Das Ende mit Iruka hatte mich noch einmal sehr berührt, die Umsetzung war sehr gut und die Musik brachte die Gefühle gut rüber.
    Alles im Allen gefiel mir der Film sehr gut, er war zwar weniger auf Kämpfe als auf der emotionalen Ebene angelegt, was aber mal eine Abwechslung zum jetzigen Krieg im Manga bringt. ^.^

  2. nanabi7 sagt:

    Nun die Erwartungshaltung war durch diesen Hype, dem dieser Film vorausging, natürlich entsprechend hoch, konnte aber nicht ganz gehalten werden.

    Die Nebencharakter, auf die so viel im vornherein eingegangen wurde, ja die sind jetzt ganz anders usw,… kamen viel zu kurz weg, hier war meiner Meinung nach viel mehr Potential um für Lacher zu sorgen.
    Sasuke wurde für die beiden eigentlich auch überhaupt kein Thema.

    Kämpfe waren jetzt auch nicht so berauschend, aber ich gebe euch recht, die Darstellung wie Naruto mit seinen Eltern umgeht war sehr gelungen und machte Freude es zu sehen. Vor allem Narutos anfängliche Skepsis und die daraus folgende Distanz zu seinen Eltern, kam für mich persönlich überraschend aber glaubhaft und zeigte Naruto einmal von einer erwachsenen und vernünftigen Seite.

    Akatsukis Auftritt am Ende war genauso geil, wie überraschend, dass gerade die Naruto zu Hilfe kommen, genial.

    Das der Bösewicht der böse Naruto war, kam weder überraschend, noch hat es mich begeistert.

    Kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber wohl trotzdem der beste aller bisher erschienenen Naruto Filme. 3.5/5

  3. Aeris sagt:

    @shizuee: Aaaaaaaawwwwwww, das freut mich aber, dass du den auch so gut fandest! Der Film scheint bei uns beiden ja denselben Nerv getroffen zu haben! 🙂 Ich hab sogar kurz überlegt, ob du meinen Text abgeschrieben hattest, weil das ja wirklich auch KOMPLETT meine Meinung war ^^ !

    @nanabi: Ist ja interessant, dass wir das alle so sehen, mit Narutos Distanz zu den „Fake-Eltern“, die wir ihm nicht zugetraut hatten 🙂 !

    Genau, dass es überhaupt einen Menma gibt, wusste ich auch schon vorher. Bekommt man ja doch von vielen Seiten mit, wenn man sich da rumtreibt.

    Hehehee, Akatsuki am Ende fand ich auch geil! Schöner Fanservice, einfach nur Fanservice 😀 !

    @Umfrage: Das ist mal wieder so geil: 40 Leute haben gesagt, dass die den Film schon gesehen haben. Und bei der Sternebewertung haben 43 Leute abgestimmt…… hää??? 😀 😀

  4. Shurachan sagt:

    Ich hab „Road to Ninja“ auch gesehen und muss sagen, dass ich ihn wirklich sehr gelungen finde. Ich kann mit Naruto mit fühlen. Ohne Eltern auf zu wachsen ist wirklich hart. Ich fand die Szene auch etwas fies, als sie alle vor den Toren des Dorfes standen und die Eltern ihren Kindern für eine Bevörderung vorgeschlagen hatte.
    Das der Film jetzt nicht so viele Kämpfe hatte, stört mich eher weniger. Und Narutos Skepzis hat mich ebenfalls überrascht, jedoch sehr verständlich. Wie schon erwähnt, Naruto hatte sicher Angst mit einem „Fake“ eine Bindung auf zu bauen.
    Gelungen fand ich auch den Endkampf. Das Menma Narutos „böser, alter Ego“ ist, war mir ebenfalls klar. Ich hatte bereits einige Infos über den Film auf irgend einer Seite gelesen. Dazu gab es auch schon Bilder und Skitzen und so
    „Road to Ninja“ gehört zu meinen Lieblings Naruto-Filmen. Ich mag besonders die Soundtracks^^

  5. lou sagt:

    Ich würde den Film ja auch gerne gucken, aber wo??
    Auf zum Beispiel youtube oder myvidoe hab ich den nich gefunden.Wo habt ihr dn denn alle geguckt?

  6. Aeris sagt:

    Ja das is klar, dass es den da nicht gibt. Du brauchst bessere Quellen, wie z.B. narutospot.net 😉 !

  7. lou sagt:

    Kannman den Film da komplett gucken? Muss mal sehen wie ich dass hinbekomme (meine eltern finden mein hobby nich so toll und haben mich noch ganz schön in der Zange://).Aber adnke!!!:-))

  8. A_aber_nicht_Raikage sagt:

    Was haben denn deine Eltern gegen Animes? Ist ja nicht so das du dabei irgendwelche Drogen nehmen würdest. 😀
    Ist auch ok, wenn du es nicht erzählen magst.
    So nun wieder On Topic:
    Ich hab den Film, wie alle Naruto Filme, nicht gesehen und werde ihn mir wahrscheinlich auch nicht anschauen. Ich hab in einige mal rein gesehen und die haben mich nach einer gewissen Zeit immer genervt. Deshalb bin ich da sehr skeptisch und will nicht unbedingt meine Zeit verschwenden.

  9. narutofreak1412 sagt:

    „Shizune hat sich nicht so viel verändert – Lippenstift und ein bisschen forscher. Tsunade ist sehr besonnen und trägt neuerdings Brille!“

    Also die größte Veränderung finde ich ja, dass Shizune jetzt Vorbau hat und Tsunade flach wie ein Brett ist xD

  10. Aeris sagt:

    @narutofreak: Ööööhhh, ich muss jetzt ehrlich sagen, dass mir das GAR NICHT aufgefallen ist! xD xD xD

  11. nanabi7 sagt:

    War schon sehr auffällig, das Tsunade und Shizune praktisch vertauscht waren, was ihre „Auffälligkeiten“ betrifft.

  12. shizuee sagt:

    Durch den Film kam ich auch auf die Frage, wie Naruto jetzt wohl reagieren wird, wenn er Minato im Manga trifft. Ob er dort ebenfalls so ruhig und gefasst reagieren wird wie im Film? Immerhin hat Kishi dort ja persönlich mitgewirkt und ob er Naruto eine eher gefühlsbetontere Reaktion im Manga geben wird, da bin ich mir nun nicht mehr so sicher.

  13. nanabi7 sagt:

    Ja aber im Film wusste er ja, dass es nicht seine echten Eltern sind, tritt hier nun aber sein Vater als Edo auf, ist es ja trotzdem sein echter, entscheidender Unterschied.

  14. hiruzen oroshi sagt:

    welche rolle hat sasuke in dem film? kann’s mir nich angucken weil mein internet lame ist.

  15. nanabi7 sagt:

    Gar keine, außer das er jedes Mädchen anflirtet. Und Sakura glaub eine Rose überreicht, dass war es dann auch schon mit seinem Auftritt.

  16. hiruzen oroshi sagt:

    oh… ok danke für info.

  17. nanabi7 sagt:

    Schade eigentlich oder? Da hätte man schon etwas mehr Zeit in seine Rolle investieren können.

  18. johnny/ジョニー sagt:

    @narutofreak1412:
    LOL! xDD Diese Veränderung an Tsunade und Shizune ist mir gar nicht (bewusst) aufgefallen. Jetzt aber weiß ich, warum ich auf einmal Shizune „sehr ansprechend“ fand… es lag wohl nicht nur an ihren roten Lippen. 😀 😀

    johnny/ジョニー

  19. johnny/ジョニー sagt:

    Was ich total blöd und unpassend fürs Narutoversum in diesem Film fand, ist die Tatsache, dass die beiden Kyuubis so auf Bleach-Art in/auf der Luft laufen. :/ Der totale Käse.

    johnny/ジョニー

  20. Slider sagt:

    Alsooo ich sehe dies hier leider ganz anders als die meisten :/ Ich fande den Film (allerdings auch die anderen Filme) richtig schlecht. Gut okay ..die Beziehung zu Narutos Eltern war wirklich gut aufgebaut, aber mich haben da einfach zu viele Sachen gestört.
    Ich meine ..wie kann es sein, dass das Dorf noch steht, aber Pain schon Tod sein soll ?! Welche Zeit soll das sein ?
    Und selbst wenn Akatsuki einer Söldnertruppe sein sollte…haut dies doch mit der gesamten Geschichte nicht zusammen.

    Und klaaar der Kyuubi tritt kurz aus und verschwindet dann wieder ?! 😀 Da sind mir einfach viel zu viele Sachen dabei wo ich nicht drüber hinweg sehen kann^^

    Mfg
    Slider

  21. Shurachan sagt:

    @Slider:
    Mögliche Erklärung; Weil es ein Gen-Jutsu ist? So würde ich es mir erklären. Zudem soll der Film unterhaltsam sein. Ich lasse mich wegen mögliche Logikfehler oder so nicht stören.

  22. Aeris sagt:

    @johnny: Stimmt, dieses in der Luft laufen der Kyuubis fand ich auch total panne!
    Hahaa, aber zum Glück bin ich nicht die einzige, der der Oberweitentausch von Tsunade und Shizune nicht aufgefallen ist! xD

    @Sasuke-Thema: Ja er hat wirklich nur Sakura kurz umgarnt, und wurde nachher von ihr gesehen, wie er das mit anderen Mädels auch macht.
    Ich fands auch seltsam, dass Naruto nicht voll ausm Häuschen ist, weil sein (geliebter) Sasuke ganz ordnungsgemäß im Dorf ist, aber andererseits auch passend, da er weiß, dass das nur ne Fake-Übergangs-Situation ist. Genau so wie mit seinen Eltern, wo er am Anfang reservierter war.

    Shizuees Gedankengang fand ich sehr toll!! „Wird Naruto dann jetzt im Manga ähnlich zurückhaltend reagieren, wenn er Edo-Minato sieht? Da er ja auch hier wissen wird, dass das nicht „das Wahre“ ist…“
    Da bin ich echt gespannt, wie das im Manga mit dem verglichen ist!
    Denn auch wenn der Edo-Minato „echter“ als der Mugen-Tsukuyomi-Minato ist, so wird die Trennung danach ja genau so werden.

  23. hiruzen oroshi sagt:

    wie ist das mit dem “fake“ gemeint? ist der film nur eine genjutsu?

  24. nanabi7 sagt:

    Ja, Tobi startet sozusagen einen Testlauf für Mugen Tsukuyomi und wendet dies an Sakura und Naruto an.

  25. shizuee sagt:

    2 Fragen:
    Wo war eigentlich die ganze Zeit lang die parallel-Sakura?
    Was für einen Charakter Menma wohl hatte? So als Pendant zu Naruto. 😀

  26. nanabi7 sagt:

    Es gab mal einen Filler dazu, um den Film zu promoten, da wurde gezeigt was mit der Sakura passierte. KA aber ob auch da Kishi mit dran beteiligt war.

  27. johnny/ジョニー sagt:

    Und was war da mit (der anderen) Sakura passiert?

    johnny/ジョニー

  28. Aeris sagt:

    Ne „andere Sakura“ gab es nicht. Dass es Naruto „doppelt gab“, war die Ausnahme. Sakura ist quasi dieselbe geblieben.

  29. nanabi7 sagt:

    Im Film kam keine vor. Aber im Filler (der etwas widersprüchlich war) tauchte eine andere Sakura in der „echten“ Narutowelt auf, die sich an nichts erinnern kann, und nur nach und nach ihre Freunde beschreibt, wie sie sich im Film verhalten haben ind dann verschwindet sie wieder.

  30. Aeris sagt:

    Die fast aktuelle Folge von Naruto, 311, gehört auch zu dem Road to Ninja Film! 🙂
    Ist ganz cool, zeigt quasi die Szenen rund um das Badehaus, die es auch im Film gab, aber von der „normalen“ Seite der Welt aus! …und man sieht, wie es dazu kam, dass Lee im Mädchen-Bereich des Badehauses abstürzte und alle ihn verdächtigten ^^ !
    Sehr lustige Folge, auch wieder mit dem Thema Narutos Einsamkeit…!

  31. nanabi7 sagt:

    Das war doch die Verfilmung zu dem Bonuskapitel, dass es für Road to Ninja gab.

  32. Aeris sagt:

    Ööööööööööööööh…. hab ich das verdrängt? Oder verpasst? Was war denn die Kapitelnummer?

  33. nanabi7 sagt:

    Das war glaub ich ein One Shot, such mal nach „Road to Naruto the Manga“ oder so. Ist die gleiche Story wie im Anime mit dem Badehaus.

  34. Aeris sagt:

    Hmm, also die Szene am Anfang, wo Tobi zu Zetsu sagt, was er vorhat, kam mir im Anime schon bekannt vor. Aber dass Naruto mit sich selbst Karten spielt, das hab ich z.B. total vergessen ^^ !
    Und jetzt fällt mir auch wieder ein, dass mir das mit „Meine Brüste treiben immer alleine nach oben“ von Hinata bekannt vorkam…..
    Seltsame Sache!

  35. Aeris sagt:

    Youtube-AMVler „Kesidiii“ hat ein neues Naruto-AMV gemacht, das von Naruto und seinen Eltern handelt:

    „Even if you cannot hear my voice
    I’ll be right beside you, dear.“
    Diese Song-Zeile hat noch nie so gut gepasst!
    Total schön!

Na los, gib dir einen Ruck und schreib was! Wenn du das allererste mal bei uns schreibst, so müssen wir dich erst freischalten!

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