Naruto Breakdown 625 – Let the war begin

Sooooooo, hier hören wir uns jetzt endlich mal wieder, nach einer Woche ohne Breakdown, dafür aber mit Krankheit meinerseits, in der ich echt fertig war… „ferddich“ war ich! Aber jetzt ist alles wieder dufte.

Die Flashbacks in Naruto sind dafür immer noch da… Nach dem missglückten geheimen Treffen vom jungen Hashirama und Madara, von dem beide Väter wussten, stehen die beiden auf einmal wieder auf unterschiedlichen Seiten und verfallen wieder in Kriege: Uchiha gegen Senju. Hashirama scheint bei JEDEM Treffen der beiden vorzuschlagen, einen Waffenstillstand zu beginnen, doch Madara – aber auch Izuna – sind dagegen, fürchten sie doch die Tolligkeit des eigenen Clans zu verlieren -.- .

Izuna stirbt letztendlich, wie Madara sagt an Wunden, die Hashirama ihm zugefügt hat. Aber war Izuna jetzt wirklich blind aufm Schlachtfeld?? Nachdem er seine MS-Augen an Madara gab, weil dieser sonst blind geworden wär? So ’n blinder Kämpfer scheint mir doch recht unbrauchbar… Naja, vielleicht hat er ja auch einfach Ersatzaugen gekriegt… Jedenfalls schustert Madara natürlich direkt Hashirama die Schuld am Tod seines Bruders Izuna zu, und fordert somit von diesem am Ende von Kapitel 624, sich selbst oder seinen Bruder Tobirama zu töten. Als Bedingung für einen Waffenstillstand. Ja, spitzen Vorschlag schonmal, so Auge um Auge, Zahn um Zahn…

Wir alle waren uns ziemlich sicher, dass Hashirama natürlich keins von beidem tun würde, da ja beide danach offensichtlich noch leben. Dann schlugen andere aber vor, dass Hashi sich vielleicht doch selbst tötet, und Tobirama darauf das Edo Tensei entwickelt, da er mit dem Tod seines Bruders nicht klar kommt; und dass es ja eh einen Grund dafür geben muss, wie Hashi im späteren Kampf vs Madara und vs Kyuubi durchhalten kann.

Im Endeffekt ist jedoch nichts davon passiert – naja, nicht wirklich zumindest. Hashirama kündigt an, sich selbst zu töten, als Märtyrer sozusagen, doch kurz zuvor stoppt ihn jemand…

"Und jetzt ganz plötzlich kann ich mich doch bewegen und liege nicht mehr wehrlos am Boden rum!"

„Und jetzt ganz plötzlich kann ich mich doch bewegen und liege nicht mehr wehrlos am Boden rum!“

In der Tat ganz schön fand ich die gezeigte Analogie mit dem Stein, den sie als Kinder immer über das Wasser haben hüpfen lassen, und immer die andere Uferseite erreichen wollten, als Zeichen dafür, dass ihre Wünsche „die andere Seite“ erreicht haben. Und nun, bei Hashiramas Selbstmord-Versuch, schafft ein Stein es auch wirklich auf die andere Seite in dem Moment, als Madara Hashirama stoppt. Das hätt ich gar nicht gedacht, dass ich diese Analogie so treffend finde, denn als sie eingeführt wurde, fand ich sie kitschig und viel zu banal. Jetzt hat sie aber eine schöne Bedeutung bekommen!

Madara sieht also Hashiramas Überzeugung (war also nur’n Test, wie fies), und sie schließen den Friedensvertrag und gründen Konoha.

Hmmm, ob die Schwarz-Weiß-Klamotten-Aufteilung irgendetwas andeutet...?

Hmmm, ob die Schwarz-Weiß-Klamotten-Aufteilung irgendetwas andeutet…?

Dazu noch mal n kleiner Exkurs: Ich hab irgendwann mal gelesen, dass in Japan eigentlich weiß die Trauerfarbe ist (anstelle von schwarz). Kann das wer bestätigen? Wenn das stimmt, bedeutet das zumindest, dass „weiß“ ganz und gar nicht solch eine Bedeutung hat wie für uns: „rein, unschuldig“, und so weiter; und dass der Kontrast zwischen den „bösen Schwarzen“ und den „unschuldigen Weißen“ vielleicht gar nicht so krass gemeint ist, wie wir das denken mögen.

Madara spielt...

Madara spielt…

Nunja, Hashi und Madara erfinden dann noch den Posten des Hokage und letzterem fällt der Name für ihr Dorf ein, Konohagakur no sato, doch Tobirama ist natürlich mal wieder „not amused“. Obwohl er in der Unterhaltung, die er mit Hashirama in diesem Haus führt, absolut im Recht ist, muss ich jetzt dann doch mal sagen: Hashi sollte nicht alleine bestimmen, wer Hokage wird, das sollte eine Entscheidung des Volkes sein, Demokratie sollte herrschen. Ganz klar.

Interessant fand ich dann doch aber, dass die Erkenntnis mit den Uchiha und dem Sharingan, eine Repräsentation des Hasses eines Uchiha, dann doch nur ein „Gerücht“ war, und nicht irgendwie Forschungsergebnisse oder sonstwas Handfestes ^^ !

Gehen wir weiter zu der berühmten Uchiha-Steinplatte in diesem Spezialraum… Offensichtlich zeigt Madara sie Hashirama aus freien Stücken, und erzählt, was man mit dem Sharingan lesen kann: „Auf der Suche nach Frieden teilte Gott alle Dinge in Yin und Yang. Die entgegengesetzten Kräfte arbeiteten zusammen und erschufen das Universum.“ Was natürlich im Kontext direkt bedeutet: „Falls Uchiha und Senju zusammenarbeiten würden, wär alles in Butter.“ 

(Und man kann die Steintafel auch noch „anders interpretieren“, sagt Madara, womit er ja meinen müsste, dass man mit dem Mangekyou Sharingan noch mehr entziffern kann, und mit dem Rinnegan sogar alles. Aber das schneidet er nur an…)

Doch Madara hat immer noch ein Problem… unter anderem mit Tobirama, dem er den Posten des 2. Hokage vorhersagt (gut geraten, Junge), und damit einhergehend den Untergang der Uchiha prophezeit. Auch gut geraten, der Typ hätte Hellseher werden sollen! 😉 Er erzählt, dass er seinen Leuten schon geraten hätte, das Dorf zu verlassen, und dass er das auch selber vorhat – eigentlich gar nicht so schlecht, darüber hatten wir doch vor ein paar Wochen geredet: „Wenn die Uchiha so unglücklich in Konoha sind, warum packen die dann nicht einfach ihre 7 Sachen, verschwinden und machen ihr eigenes Dorf auf???“ Doch Madaras Gefolgsleute sehen das nicht so arg und wollen bleiben – natürlich ne ganz schöne Schmach für einen Anführer…

Trotzdem ist das, was Madara vorschlägt, auch nicht besser:

Dem Typ fällt aber auch echt nur EINE Art Konfliktlösung ein... *kopfschüttel*

Dem Typ fällt aber auch echt nur EINE Art Konfliktlösung ein… *kopfschüttel*

Wenn nur er alleine das Dorf verlassen würde, wär das an sich natürlich auch ne gute Sache: „Ich bin der einzige, der unzufrieden ist, meine Mitmenschen wollen aber bleiben. Na gut, ich bin euch nicht böse, dann geh ich halt und versuch, meinen eigenen Weg und meinen eigenen Platz zu finden.“ Das wär ja okay, wenn danach nicht kommen würde: „Und dann greif ich dich wieder an, weil ich voll Bock auf Kämpfen hab und einfach nur so rumsitzen und ‚leben‘ voll langweilig ist! Gyaah-haaa-haaaa!“

-.- Ja, der Typ ist echt so kampflustig… Hier merke ich, dass ich immer noch ein Problem hab, mich damit abzufinden, dass das „nur wegen der Gene“ ist, wegen des Sharingans bzw. Mangekyou Sharingans, und dass Madara „gar nicht anders kann“, sondern schon auf dem Weg des Hasses ist, von dem er nicht mehr zurückkehren kann. Ich weiß nicht, ich fand die Erklärung an sich echt nice, aber nicht selber entscheiden zu können, ob Madara jetzt „echt böse“ ist oder „nur wegen der Gene“, das find ich voll unzufriedenstellend. Genau so wie ich das auch bei Obito und Sasuke blöd fand, da jeeeeeeeeeder deren Handlungen jetzt mit den Genen entschuldigen bzw. begründen kann. „Obito konnte halt nicht anders, er musste die alle wegmetzeln aus Trauer um Rin!“ Nein, ich will nicht, dass es mit dieser biologischen Erklärung getan ist! Ich will, dass sich das aus dem Kontext ergibt und dass die Umstände Sinn oder nicht Sinn machen! Hmpf…

Wie steht ihr dazu?

Jut… Also im nächsten Kapitel bin ich dann aber wirklich wirklich ENDLICH dafür, dass der Flashback aufhört! Bitte bitte bitte, das reicht doch jetzt echt!! 🙂

Advertisements

Über Aeris

Ich bin die Aeris, Autorin von Ramen-chan, und begeisterter Naruto-Fan! :)

18 Kommentare zu “Naruto Breakdown 625 – Let the war begin

  1. Dir ist da ein kleiner Fehler unterlaufen: Izuna wurde von Tobirama verwundet und nicht von Hashirama. Und ich vermute mal die Augen wird er Madara gegeben haben als er im Sterben lag.

    Aber sonst toller BD wie immer! Das alles auf die bösen Uchicha-Gene abgewälzt wird find ich auch blöd und hätte viel lieber eine andere Erklärung, aber man kanns ja nicht jedem Recht machen^^

    Sind die überhaupt in weiß gekleidet? Könnte ja auch gelb sein (LOL), aber es wird wohl weiß sein 😛
    Hab mal kurz gegoogelt und herausgefunden welche Bedeutung die Farbe weiß bei Beerdigungen. Ich zitiere:

    „Zum Zwecke der Aufbahrung wird der Tote gewaschen und mit einem weißen Toten­gewand (shini shōzoku) bekleidet. Es erinnert an ein Pilger­gewand, bzw. an das Gewand eines Wanderers und symbolisiert somit die be­vor­stehende Reise in die Unter­welt. Dazu gehören auch sechs Münzen, die der Ver­storbene für die Fähre über den Fluss der Unterwelt zu zahlen hat.“

    Welche Kleidung die Gäste tragen, konnte ich auf die Schnelle nicht finden 🙂

  2. Und ganz allgemein ist Weiß die Farbe der Trauer und des Todes – wie du schon richtig festgestellt hast.

  3. chicopeni sagt:

    @ghostrider:

    Deine Erklärung, die du da gefunden hast, hört sich mehr nach der aus der Griecheschen Mythologie an. Da wurden die Toten auch mit Münzen oder einer Münze ausgestattet und sind dann auf dem Fluss Styx rumgejuckelt, bis dieser eine Fährmann dann kam und nach dem Geld schaute, um sie dann in die Unterwelt zu entlassen.
    Vielleicht vertue ich mich da ja auch und die es gibt in beiden Geschichten einfach ein paar Ähnlichkeiten^^

    @Aeris:

    Ich muss Ghostrider zustimmen: Es war Tobirama, der Izuna verletzte und an dessen Wunden er dann schließlich starb.

    Dennoch ein schöner Breakdown =)

  4. @chicopeni, das kam mir auch als erstes in den Sinn aber das wird in Japan offenbar auch so praktiziert^^

    Habe jetzt extra noch eine andere Seite als Quelle rangezogen um mir selbst auch sicher zu sein, dass ich hier keinen Blödsinn verzapfe^^:

    Zitat:“In den Sarg werden Gegenstände gelegt, die für den Toten von Bedeutung waren, dazu oft ein Gehstock und Münzen, damit er die Fahrt über den Fluss der Unterwelt bezahlen kann. „

  5. johnny/ジョニー sagt:

    @ghostrider354@IzunasAugen:
    Weswegen Aeris sich wundert, ob Izuna da beim Kampf, als er von Tobirama verletzt wurde, blind war oder nicht, hat den Hintergrund, dass in den Schriften des Sha – dem Databook, das dem Manga-Kanon angehört – gab Kishimoto an, dass Izuna, nachdem er seine Augen freiwillig Madara gab, als Blinder (war ja ohne Augen) auf dem Schlachtfeld gestorben ist. Und nach dem letzten Kapitel hat Kishi – mal wieder – für Unstimmigkeiten diesbezüglich gesorgt. :/ Vor 5-6 Jahren hat Kishi das so beschrieben, jetzt aber ganz anders. Tja.

    johnny/ジョニー

  6. Daikatsu sagt:

    Tja vor 5-6 Jahren… das sagt doch alles =D

  7. johnny/ジョニー sagt:

    @Daikatsu: Nur weil es vor so vielen Jahren war, heißt ja nicht, dass Kishi so einfach die Fakten verdrehen/außer Acht lassen kann. Izuna hieß auch damals sowie heute noch Izuna.

    johnny/ジョニー

  8. Shurachan sagt:

    Vileicht hätte Kishi erstmal in seinem Databoock geschaut, bevor er das Kapitel macht^^
    @Aeris:
    Das war wieder ein toller Breaktown. Izuna könnte doch einem Blinden den Blindenstock geklaut haben, denn der sieht es eh nicht wer es war^^
    Nein, scherz beiseite. Ich kann das mit den Genen auch nicht als Ausrede akzeptieren, dass Tobito und Sasuke so abgehen.

  9. Daikatsu sagt:

    Ja schon, ich finds auch nicht gut, dass er sich selbst widerspricht… in diesem Fall hatte er halt die Wahl: lässt er sich festnageln, von dem was im Databook steht, oder ingoriert ers und wählt die bessere Variante, für die er sich jetzt im Zusammenhang entschieden hat… Ich denke das letztere liegt näher, da die meisten mit der setsamen Aktion: „blinder aufm Schlachtfeld“ unzufriedener wären, als mit einem Widerspruch im Databook. Ich denk es ist eh klar, das Kishimoto nicht alles im Voraus geplant hat, sondern aus der Situation heraus die Details ausarbeitet, daher war es auch nicht sinvoll, dass er sich damals auf solche Fakten festgenagelt hat. Ebenso, dass er Orochimaru angelblich endgültig von Itachi versiegeln hat lassen, vor allem mit der Sypmbolik der Verbrennung der letzen fliehenden weißen Schlange!!! das hatte schon eine sehr endgültige Wirkung, und trotzdem hat er ihn wieder ausgegraben…^^

  10. masterbee123 sagt:

    Als der dritte Hokage starb hatten die doch auch alle schwarze Kleidung

  11. nanabi7 sagt:

    @Johnny: Kishi kann das nicht? Du meinst wohl eher, er sollte das nicht.
    Er kann und tut es leider hin und wieder. :-/

    Das Kapitel war ganz in Ordnung, neue Infos und doch ein recht flottes Tempo die dieser Flashback an zeit abhandelt. Nur mir geht es seit diesem Flashback irgendwie so, ich will die Infos die er liefert schon haben, aber nicht unbedingt jetzt. Ich finde diesen Flashbackgut und interessant, aber dafür das Schlachtfeld gegen Tobi und Madara zu verlassen, gerade als es spannend wird…und ein Ende von Sasukes Fragestundensitzkreis ist nicht abzusehen, weil auch noch Minato was zu sagen hat und ich habe keine Ahnung wie es danach weiter gehen soll.
    Es passt einfach gerade nicht, sagt Sasuke er will trotzdem das Dorf vernichten, randalieren wohl die Kage, entscheidet er sich dagegen, haben wir unseren bösen Sasuke verloren, der eigentlich noch von Naruto geläutert werden muss.

  12. nagatokun sagt:

    hmm
    man hat das gefühl das madara das mangelte vertrauen seines clans weder wirklich stört ,noch das er es ändern will. lieben tut er seinen clan trotzdem.Merkt man bei seinen gespräch mit kyuubi kapitel 568 seite 7 ,indirekt ja aber da. man hat immer mehr das gefühl madara will frieden schaffen. vielleicht vermisse ich einfach nur Nagato.

  13. johnny/ジョニー sagt:

    @nanabi7: Ja, mit „kann nicht“ meinte ich „sollte nicht“. Sollte nicht „vergessen“, was er dazu eigentlich bereits geschrieben hat. Aber in den letzten Jahren passieren Kishi solche Sachen häufiger, stimmt. :/

    johnny/ジョニー

  14. Aeris sagt:

    @“Wer hat Izuna den tödlichen Schlag gegeben“: Und warum sagt Madara dann auf Seite 16 mangastrem ZU Hashirama: „You were the one who inflicted those mortal wounds on my younger brother“ ??

    Also ich sehe schon, dass ein paar Seiten davor die Szene von Tobirama und Izuna ist, wo der ihn verletzt. Aber auf Seite 16 eben spricht Madara ja mit Hashirama und sagt „DU warst das“.

    @Daikatsu:

    Ich denke das letztere liegt näher, da die meisten mit der setsamen Aktion: “blinder aufm Schlachtfeld” unzufriedener wären, als mit einem Widerspruch im Databook.

    Ja, das denke ich auch. Das ist das geringere Übel.

    @masterbee:123: Stimmt, guter Einwand. Hmmmmmm…… schade, dass das nicht eindeutig ist.

    @Münzen im Grab japanisch/griechisch: Ich hab mal in einem Buch über Japan gelesen, dass Japaner vielen Religionen gleichzeitig glauben und da gerne Sachen aus anderen Ländern adaptieren. Die machen angeblich auch christliche Hochzeiten, buddhistische Taufen und XY Beerdigungen (bei den letzten 2 weiß ich nicht mehr genau, ob was das genau für Zeremonien waren). Polytheistisch (=an mehrere Götter glauben) sind Japaner ja eh, und wie gesagt leihen sie sich auch Rituale aus anderen Ländern.
    Da könnt ich mir gut vorstellen, dass sie gesagt haben: „Hey, hier das bei den Griechen mit dem Geld im Grab, das finden wir gut, das machen wir auch!“

    @nanabi: True true. Wahre Worte. Bin da ganz bei dir, in allem was du geschrieben hast.

  15. nanabi7 sagt:

    Das „you“ das Madara verwendet, kann er aber auch auf den ganzen Senju Clan bezogen haben. „Ihr“, also euer Clan hat meinem Bruder diese Wunden zugefügt.

  16. Slider sagt:

    Oder es ist einfach mal ein Übersetzungsfehler 😉 ..ich denke, die Bilder sind in diesem Fall eindeutiger.
    Und zu den Augen sagt ja Madara auch ..er hat sie mir kurz vor seinem Tod gegeben. Also auch eindeutig 🙂

  17. A_aber_nicht_Raikage sagt:

    Also das Kapitel war in Ordnung. Ich will da genau wie nanabi zwar die INfos aber bitte nicht jetzt. Ich will endlich wieder aufs Schlachtfeld schon alleine weil es da zwei Orte gibt die Interessant sind. Einmal wäre das logischerweise der Kampfplatz der Allianz und dann natürlich der Ort an dem die Kage „rum liegen“. Ich hoffe einfach mal das es bald mal mit dem Fhlashbacken zu Ende geht, viele Leute müssen ja nichts mehr sagen. Ich hoffe mal Kishi gibt Minato nur noch mal nen kurz Abriss in den Mund von dem was bei Narutos Geburt passiert ist, denn wir kennen die ganze Geschichte ja schon von Minato und dem Tobi Flashback.

  18. Konbu sagt:

    Huhuhu meine Güte…Madara ist aber schon ne kleine Bitch. xD
    Ich mag ihn, ehrlich. Schon alleine wegen der Haare. Ich kann gar nicht anders.
    Aber ich habe in diesem Kapitel sehr mit Hashirama mitgefühlt. Madara ist sowas von radikal und treibt Hashirama ja mehrmals unverhältnismäßig und unerbittlich in die Enge. Ich meine damit 1. die Szene, in der er ihn vor die Wahl stellt, sich selbst oder Tobirama umzubringen und 2. die Szene, in der er ihn fragt, wen er denn für das Wohl des Dorfes töten würde – ihn, Madara, oder seinen leiblichen Bruder, Tobirama. Und Hashirama verliert nie die Geduld mit ihm. Klar hat Madara im Krieg alle Brüder verloren, aber viel schlechter als Hashirama ist er damit nicht dran.
    Wäre ich Hashirama, wäre ich schon durch sämtliche Stadien der Verzweiflung, Wut und Hilflosigkeit gegangen. Und hätte Madara schon zum Teufel geschickt. Für mich findet sich jetzt erst so richtig prägnant die Parallele zum Verhältnis von Naruto und Sasuke, in der letzten Szene, in der Madara sich noch mal umdreht und im Grunde klar ist, dass nichts, was Hashirama sagen wird, ihn umstimmen kann. Boah, ich meine, ich bin ein Fan der Uchiha, und ich habe sehr viel Verständnis für Sasuke, aber Madara macht es mir echt schwer. Hm…dann also doch die einfache Erklärung mit der Augen-Gehirn-Biologie?

Na los, gib dir einen Ruck und schreib was! Wenn du das allererste mal bei uns schreibst, so müssen wir dich erst freischalten!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s