Hokage-Artikel – die zweite Woche

Iruka Umino

Das Vorbild des Dorfes (Originalzeichner unbekannt)

Mein erster Kandidat wird Iruka Umino.
Er soll jedoch nicht mein ehester Vorschlag werden, sondern ich denke, von denen, die ich vertreten werde, wird er am ehesten als möglicher Kandidat aufgenommen werden. Im Folgenden werde ich einmal erklären, warum:

  • Vorbild- und Vaterfigur
  • Charakter
  • Besonnenheit

Vorbild- und Vaterfigur
Ich denke, diese Sache ist jedem (sogar Bee) klar. Iruka ist einfach eine Person zu der man gerne aufschaut.
Er hat natürlich dadurch, dass er die Schüler der Akademie begleitet, auch einen sehr starken Kontakt zu den Kindern, aber ich finde, er tut sich dabei (gemessen an allen Senseis des Manga) ganz besonders stark hervor.
Er erinnert dabei sehr stark an den alten Sandaime Hokage, der diese Figur ebenso eingenommen hat, ein offenes Ohr für alle Probleme des Dorfes, mal in der Ninja-Akademie erscheinen und den Kindern die Bedeutung von Freundschaft und Familie verdeutlichen…
Ich sehe Iruka als eben diesen Menschen, was ihn für mich zu einem wirklich starken Oberhaupt des Dorfes macht.

Charakter
Iruka trägt all die Charaktereigenschaften, die dem Leser als „typisch Konoha“ vermittelt worden sind:
Ehrlichkeit, Mut, Herzenswärme, Mitgefühl, Pflichtbewusstsein und einfach generell „der Gute sein“.
Besonders seine Rechtschaffenheit möchte ich hervorheben – wir alle wissen, dass alle politischen Entitäten Dreck am Stecken haben müssen, um ihren Konkurrenten das Wasser reichen zu können, aber Iruka ist einfach „zu gut“, um sich auf dreckige Aktionen einzulassen.

Besonnenheit
Iruka trifft wohlüberlegte Entscheidungen.
Wir müssen Irukas Einstellung bei jedem seiner Auftritte bewundern:
Erst kürzlich zum Beispiel, als er entschieden hat, Naruto von der Insel gehen zu lassen, weil er diesem und dessen Ausführungen (nicht, dass er eine andere Chance gehabt hätte) vertraut hat – auch das muss ein Anführer können.

Nachteile
Iruka ist sehr jung und hat wenig Erfahrung was politisches Agieren betrifft.
All die Vorteile, die seine Person im nationalen Bereich (für die Bewohner Konohas) ausmachen, schwächen seine Position nach außen hin, weil sie ihn „weich“ erscheinen lassen.

Natürlich müssen wir auch gleich sehen, dass Iruka nicht besonders stark ist.
Er ist „nur“ einer der Chunin, die jedoch den Großteil jeder Armee ausmachen, nur ist ein *so* schwacher Hokage natürlich ein gefundenes Fressen für Attentäter.
Aber wir sollten uns dennoch klarmachen, dass – obwohl es Vorteile hat, als Hokage besonders mächtig zu sein, es KEINE Voraussetzung ist. Das Amt des Kage ist nur das höchste politische Amt der Shinobi-Dörfer.
Es ist sogar hinderlich, wenn man „der stärkste“ des Dorfes ist, da dann die mächtigste Einheit der eigenen Armee nicht an Kampfhandlungen teilnehmen kann. Bei unserem momentanen Hokage, Tsunade ist dies nicht so schlimm, da sie diesen Nachteil durch ihre enorme Heilkunst wieder gut macht, die sie auch aus der Distanz wirken kann..
Aber Iruka würde auf dem Schlachtfeld niemand vermissen.

Und als Leibwache gibt es schließlich ANBU-Einheiten.

Schwierig wird es natürlich im internationalen Ringen um Respekt für Iruka. Die anderen Kage sind allesamt sehr furchteinflößende Autoritäten… Da geht Iruka wohl unter.

Ninjason

Aeris‘ Antwort

Iruka ist einfach viel zu schwach. Stell dir den mal auf dem Kage-Treffen vor:

„Ähm, Entschuldigung, also wenn sie mich fragen würden…“

Raikage: „Schnauze, dich fragt keiner, du Würstchen!“

Iruka: „Aber ich wollte doch nur…“

Und so weiter… Er kann sich nicht durchsetzen, er ist viel zu „weich“, wie du selber sagtest. Man sollte zumindest eine Respektsperson sein. Das ist Iruka vielleicht gegenüber seinen Kiddies, aber nicht gegenüber den anderen Herrschern.

Ich denke, dass er den Papierkram und so weiter gut hinkriegen würde, und eben Angelegenheiten des Dorfes klären, aber sobald es an eine krasse, gefährliche Situation geht… Iruka weiß doch überhaupt nicht, was in der Welt vor sich geht! Was „die Bösen“ so draufhaben könnten. Er wurde halt immer als Lehrer eingesetzt, und das kann er auch gut (allerdings nur als Lehrer für die Kinder. Wenn er jetzt ANBU- oder Spezial-Jonin-Ausbilder wär, wär das wieder was anderes…). Aber um das Dorf zu verteidigen (nicht selber, sondern die Delegation) muss man auch ein bisschen wissen, was Gegner so draufhaben könnten, wie die ticken und einfach n bissl taktische Kampferfahrung haben.

Wenn er zuerst mehr auf Missionen geschickt werden würde, trainiert, zum richtigen harten Kämpfer wird, dann könnte man sich das sicher noch mal angucken. Aber so (und anders können wir es ja hier in unserem Artikel nicht bewerten) ist Iruka für mich nicht mehr als ein guter Grundschullehrer.

Aeris

Zum Abschluss befinden sich hier wieder die zwei Umfragen, von denen wir uns ein gutes Gesamtbild eurer Meinung erhoffen:

Die folgende Umfrage hat nicht zum Ziel, herauszufinden, was ihr denkt, was zutrifft oder nicht, sondern herauszufinden, welches in euren Augen die entscheidenden Argumente für Eure Auswahl gewesen sind. Es können unbegrenzt viele Kästchen angeklickt werden.

So, und dann kann es auch schon losgehen mit den Kommentaren zum zweitem Artikel!

PS: Ninjason hat mir mitgeteilt, dass er heute noch nicht kommentieren können wird. Er wird also auf jeden Fall erst später zu der Diskussion dazustoßen.

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Über Ninjason

Ich bin ein Anime- und Manga-Fan, der unter anderem auf der deutschen Naruto-Wikia sehr aktiv gewesen ist und derzeit mit einer weiteren Autoren-Partnerin am Blog "Ramen-Chan" schreibt, wo wir uns mit Naruto auseinandersetzen. Nebenbei entwickle ich unter "Ninjason.de" ein Naruto-RPG für den PC, das mittlerweile ca. 50 Std. Spielzeit umfasst.

44 Kommentare zu “Hokage-Artikel – die zweite Woche

  1. Herz&Seele sagt:

    Im Allgemeinen liegen beide mit ihrer Argumentation richtig, was natürlich dann automatisch eher zu Aeris Seite rüberschwappt, weil Iruka einfach eher ungeeignet ist (du hattest es hier aber auch nicht einfach, Ninjason ^^).
    @Ninjason: Also, ob man wirklich zu ihm aufschaut… Die Akademie-Schüler vielleicht, aber das war’s im Grunde auch schon. Und Konoha ist einfach so viel mehr als nur die kleinen Jungs und Mädels. Er ist halt keine starke Persönlichkeit, was für den Kage extrem wichtig ist. Er muss sich durchsetzen können. Seine Geduld und Besonnenheit ist dabei eindeutig ein Pluspunkt, aber das reicht leider gar nicht für den Kage-Posten aus (zumal unser Lieblingsbeispiel, der Raikage genau das Gegenteil von Geduld und Besonnenheit ausstrahlt).
    Bei den Charaktereigenschaften hast du deine Karten gut ausgespielt und wirklich nur das Positive beleuchtet.
    Und Iruka ließ Naruto eigentlich gar nicht gehen. Seine Entscheidung war es ihm vom Krieg die Wahrheit zu erzählen, weil er im Weisen-Modus bereits alles spüren konnte und es keinen Sinn mehr machte, alles geheim zu halten. Er konnte ihn nicht aufhalten wegen dem Bijuu-Modus und hatte für den Fall den Brief vorbereitet.
    Ansonsten: Bei einer Argumentation solltest du nie die negativen Aspekte erwähnen, wenn du diese nicht sofort widerlegen kannst. Sonst wirkt das Ganze sofort schwammig. Was z.B. Irukas Stärke betrifft, hast du das gut gemacht. Sofort hast du umgelenkt, dass die stärkste Kampfeinheit dann nicht an regulären Kämpfen dabei ist. Wobei man dazu sagen muss, dass, wenn wirklich der Stärkste nötig ist, der Kage halt eben in Aktion tritt um das Dorf zu schützen (siehe: Shodaime Hokage vs. Madara; Nidaime vs. Kinkaku/Ginkaku; Sandaime vs. Orochimaru; Yondaime vs. Kyuubi; Godaime mehr oder weniger vs. Pain).
    Dass er international „weich“ erscheint, hattest du nicht widerlegt und damit Aeris auf dem Silberteller präsentiert 😉 Ich meine, Ehrlichkeit ist gut, aber Aeris kann die Schwachstellen auch schön selbst raussuchen, das schafft sie schon alleine, hahahaha ^^

    @Aeris: Ich bin größtenteils einverstanden, aber was den letzten Teil betrifft, kann ich dir nicht ganz zustimmen. Inwiefern muss ein Kage wissen, „was Gegner drauf haben“? Es geht doch eigentlich nur um Strategie und Planung was Außenpolitik betrifft. Man muss klug mit den anderen Ländern handeln, man muss wissen wie man auf eine bestimmte Gefahrsituation reagiert (z:B. ein feindlicher Ninja dringt in Konoha ein). Aber dafür sind doch auch Berater da. Tsunade selbst hatte genauso wenig Ahnung von Pain, nur Jiraiya konnte einen kleinen Tipp hinterlassen. Starke Gegner kann man einfach nicht vorhersehen und „kleine Fische“ unter den Ninja sind eben auch nur normale Attentäter ohne große Fähigkeiten. Wenn man da einfach nur weiß, wie man darauf reagiert um die Gefahr so schnell wie möglich zu beseitigen war’s das dann auch. Iruka ist nicht stark genug wegen seiner kaum vorhandenen direkten Kampferfahrung, richtig. Aber solange er nicht selbst in die Schlacht muss, spielt das kaum eine Rolle. Der direkte Kampf und der „Kampf im Kopf“ den der Hokage ausführt sind nicht miteinander zu vergleichen.
    Ansonsten, wie gesagt, kann ich nur zustimmen. Iruka ist einfach nicht hart genug und nicht charismatisch genug um auf dem hohen Posten zu bestehen. Nicht außerpolitisch. Er ist und bleibt einfach nur die „großer Bruder“-Figur für Naruto und ein barmherziger Lehrer für die Kleinen.

  2. ftwoz sagt:

    @Aeris,
    wenn ein Hokage nicht stark sein muss, dann solltest du vielleicht dein Naruto Hokage Artikel nochmal überarbeiten. Unter „Aufgaben“ steht gleich als erstes: „Ein Hokage muss stark sein“

    Ehrlich gesagt, weiß ich immer noch nicht, wie man auf die Idee kommt zu sagen “ ein Kage muss nicht stark sein „, obwohl im Manga bisher alles dagegen spricht. Das mag sich zwar in Zukunft nachdem Krieg ändern, aber bis jetzt fällt mir keine einzige Stelle im Manga ein, die für so eine Aussage spricht.

  3. Aeris sagt:

    @ftwoz: Ups, das klingt ja wirklich sehr doof, ich ändere das mal schnell! Danke!

  4. Ninjason sagt:

    Bin doch schon da:

    @Herz und Seele
    Es geht ja nicht darum, diesen Charakter „durchzuboxen“ – wir haben uns jeder drei mögliche Kandidaten überlegt und ich hatte Lust darauf, Iruka zu präsentieren. Dass Iruka ein Schwächling ist, ist klar und sollte nicht unter den Tisch fallen.

    Ja er hat zwar mit 545 Missionen nicht gerade viel, aber auch sicher nicht wenig Missionen hinter sich (Asuma hat knapp 720). Das einzige Problem ist dabei, dass er wenig A- und null S-Rang-Missionen hat. Politische Missionserfahrung ist daher gleich Null.

    Auf der anderen Seite sehe ich ihn als direktes Gegenteil von Naruto, der stark, aufbrausend und unbegabt in der Administration ist.

    Er ist also nicht „falscher“ als Naruto auf dem Posten, auch wenn das die Allgemeinheit anscheinend anders aufnimmt.

    Was für mich bei ihm entscheidend ist ist echt (hast du sehr gut in der Abstimmung zusammengefasst, Aeris) dieser Sandaime-Moment. Ich glaube, er ist ein wirklich warmherziger, bevölkerungsnaher Anführer, der innenpolitisch wirklich die beste Wahl wäre.

    Wäre da nicht das internationale Ringen um Vorherrschafft und Kontrolle. Jedoch muss auch hier klar sein, dass ein Kage mit Sicherheit militärische Berater hat. Strategen, Denker, Spione, bla.

    Sehen wir gerade ja alles sehr gut in den Joint-Operation-Squads.
    Aber irgendwo muss ein Anführer auch selbst Entscheidungen treffen, selber auf die Kacke hauen, Befehle geben… Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, Iruka ist „dafür“ prädestiniert…

    Trotzdem macht ihn das nicht gleich unfähig, zumindest nicht unfähiger als der Partnerkandidat der ersten Runde durch dessen Fehler erscheint.

  5. Panikratte sagt:

    Iruka wäre ein hervorragender Innenminister *lacht*. Diese Position gibt es aber nicht und steht auch garnicht zur Diskussion.
    Mal im Ernst wie oben schon geschrieben sehe ich ihn auch als „zu weich“ für eine solche Position. Er würde repräsentativ garnicht statt finden. Und könnte wohl kaum Forderungen in diplomatischen oder politischen Belangen fordern oder gar durch setzen. Eine Art Aussenminister könnte man ihm nicht geben, dadurch würde er wohl jeglichen Respekt ausserhalb Konohas verlieren wenn er nicht persönlich teilnimmt. Ausserdem finde ich das ein gutes Oberhaupt auch „Badass“ Eigenschaften mitbringen muss und auch das wäre für ihn schwer, das gibt sein Charackter einfach nicht her. Ich kann mir nicht vorstellen das Iruka einfach mal mit der Faust auf den Tisch schlägt und sowas von sich gibt wie „VERDAMMT ES REICHT!“. Wenn mal was nicht so läuft wie es soll.

  6. Aeris sagt:

    @Ninjason:

    Er ist also nicht “falscher” als Naruto auf dem Posten, auch wenn das die Allgemeinheit anscheinend anders aufnimmt.

    Heheeee, also hat mein Kandidat in der „1. Runde „offensichtlich schon mal gewonnen, was die Meinung der Allgemeinheit angeht 😉 !

    Hmm, du hattest jetzt gar keine Kontra-Argumente mehr gegen meine Argumente – gibtse dich geschlagen?

  7. Ninjason sagt:

    Nein, ich denke immer noch, dass Iruka super wäre.

    Vor allem hast du ja eigentlich nur das Lappenargument vorzuweisen und ich finde, dass das zu stark betont wird – auch bei Naruto in umgekehrter Form. Der Fokus ist einfach viel zu stark darauf.

    Es herrscht doch nicht 24/7 Krieg. Du musst dich doch auch damit auseinandersetzen, dass du Missionen machst, um das Dorf finanziell nach vorn zu bringen, deine Einheiten auszubilden, zu trainieren, den Nachwuchs für den Job als SOLDAT!!! zu begeistern, Freundschafts- und Kooperationsverträge zu schließen, Handelsnetzwerke aufzubauen und zu pflegen…

    Iruka ist einfach Spitze darin. Der Supergegner, der die Welt zerstört – als hätte der stärkste Kage gleich das Gegenmittel nur weil er stark ist.

    Wie ich beim Narutoartikel gesagt habe, man braucht so einen Nulllevel – den sehe ich etwa in dem Gebiet von Asuma. Alles schwächere ist zu schwach – damit auch Iruka. Aber ist das echt die einzige „Qualität“ auf die sich hier konzentriert werden kann?

    Bis zu den aktuellen Ereignissen kannten wir nur eine Lutschertsunade, die damals im Sanninfight gekämpft hat. Kabuto hat sie verprügelt und BABY-NARUTO IHN!!!

    Was wirft das denn für ein Licht auf Tsunade? Was für ein Lutscher war sie denn bitte damals? Trotzdem hat niemand angezweifelt, dass sie einen guten Job macht.

    Zudem ist ein starker Shinobi ja auch nicht gleich „besser“ als ein anderer Shinobi. Man muss ja auch seine Karten richtig spielen. Jiraiya zum Beispiel ist wesentlich stärker als Pain gewesen, aber die Karten haben ihn getötet.

    Naruto hat Pain besiegt, zu einem Zeitpunkt, als Naruto wesentlich schwächer war als Jiraiya damals. Stärke ist nicht alles, ich gebe zu, Iruka hat VIEL zu wenig, aber ist das ein kräftigeres Ausschlusskriterium als die Vorstellung eines unreifen Teenagers, der wegen einer eingebildeten Freundschaft leben aufs Spiel setzt auf dem Hokageposten? Ich bitte dich/euch.

  8. Panikratte sagt:

    Ich für meinen Teil habe mich nicht einmal auf seine Kampfkraft oder Skills bezogen sondern nur auf seine Persönlichkeit. Gut es spricht auch manches für ihn neben dem bereits erwähntem sogar Flexibilität und Fleiß er ist oft beschäftigt und hat zu Sarutobis Zeiten auch einige Teile der Arbeit des Hokage ausgeführt wie z.B die Registratur der Genins, und auch Teile der Organisation für das Chuunin Examen. Er kennt also diverse Arbeitsabläufe und Pflichten.

    Dennoch überwiegen die Kontra- Argumente zu sehr als das man das positive damit ins Gleichgewicht bringen könnte. Ähnlich wie Ninjason sehe ich die Stärke als Nebensache an nicht aber als unbedeutend, zu große Kraft kann auch ein Nachteil sein wie bereits festgestellt.

    Was Wirtschaftswachstum und das „Recruiting“ von Nachwuchs angeht finde ich kann man nicht für und nicht gegen Iruka argumentieren. Aber definitiv gegen Naruto! Das er sowas nicht gut könnte ist wohl jedem klar. Meiner Meinung nach ist Iruka ungeeignet, Naruto aber noch mehr. Ich bin gespannt welche Shinobi ihr noch bringen werdet.
    Ich hab mir meine Gedanken mal gemacht und mir kamen 2 wirklich gute in den Sinn die nenne ich aber erst wenn sie auftauchen oder ihr eure 3 genannt habt.

  9. Aeris sagt:

    Wie gesagt, trotzdem ist er „zu“ friedfertig und nicht knallhart genug/kann nicht durchgreifen: Hätte er den Arsch in der Hose, irgendwen zu opfern zum Wohle des Dorfes? (und hier gehts wirklich primär um das „Arsch in der Hose haben“, und nicht um das „Opfern“)

    Oder von anderen Kage oder Verhandlungspartnern Dinge zu verlangen, wenn sein Gegenüber auch willensstark ist?
    (klar dass er mit den Daimyous wohl gut verhandeln könnte, das sind ja eh nur Sesselpupser)
    Aber sagen wir mal, er muss mit dem Raikage oder Mizukage verhandeln, dass die einen Gefangenenaustausch machen, wobei klar ist, dass die Gegenseite ihren jeweiligen Ausgetauschten sofort töten würde.
    Also z.B.: Konoha hat einen bösen Übeltäter aus dem Wasserreich gefangen genommen. Kiri hat einen bösen Übeltäter aus dem Feuerreich gefangen genommen.
    Jetzt wollen die ihre Leute austauschen, damit die im Heimatland dann die Todesstrafe bekommen können.

    Würde Iruka da überhaupt einwilligen? Ich meine, er hätte dann 2 Leben auf dem Gewissen. Der wär doch eher starr vor Angst, am Bibbern, weil der sich mit sowas überhaupt nicht auskennt und an solche Situationen überhaupt nicht gewöhnt ist.

    Versteh mich nicht falsch: Naruto würde auch nicht einwilligen. Aber der würde vielleicht oberflächlich erstmal ja sagen, und dann einen auf Detektiv/Anwalt machen, und versuchen, beiden nur eine „normale“ Strafe zu geben (Knast, sonstwas), anstatt der Todesstrafe. Er würde mit Leib & Seele dafür kämpfen, herauszufinden, ob die das wirklich getan haben, und was die gerechte Strafe außer Tod ist.
    Und versuchen, der Mizukage auszureden, ihren eigenen Landsmann zu töten.

    Bei Iruka… ich glaube nicht, dass der so viel „commitment“ hat, um da ne andere Lösung abseits des Weges zu finden.

  10. ftwoz sagt:

    Ich finde du reißt den Sannin-Kampf ganz schön aus dem Zusammenhang.Hab zwar jetzt keine Lust den ganzen Kampf nochmal nachzulesen, aber so Schwarz-Weiss wie du es beschreibst, ist es bestimmt nicht abgelaufen Immerhin war keiner der Sannin beim dem Kampf in „Höchstform“ und laut Jiraiya war Kabuto damals schon auf dem Niveau von Kakashi. Kabuto hat gegen Naruto bestimmt nicht verloren, weil er schwächer war, er war Naruto haushoch überlegen, er wurde von Naruto schlicht überrascht und überrumpelt.
    Tsunade hat nachdem sie sich aufgerafft und ihre „Blutschwäche“ überwunden hat, Manda und den „verkrüppelten“ Orochimaru in den Arsch getreten.

  11. Ninjason sagt:

    @Panikratte
    Die Hälfte von dem was ich sagte, war auf die Narutokommentare bezogen im letztwöchigen Artikel und auf die Abstimmungen da.
    Deine Ausführungen finde ich sehr gut, ich finde Naruto auch weniger geeignet als Iruka und Iruka auch nicht die Suuperlösung – gibt sicher bessere, aber die werden in den folgenden vier Wochen noch drankommen.

    @Aeris
    Ich glaube du bist zu sehr in dem „Konoha sind die Guten“ Bild gefangen.
    VIEL zu sehr. Ich habe das schon einmal hier auf dem Blog geschrieben: Lasst euch nicht hinter’s Licht führen.
    Klar wirken die anderen Nationen so, als würden die ständig die Hände mit Blut besudeln, aber glaubt doch nicht, das Konoha das nicht tun würde – HALLO? UCHIHA MASSAKER???

    Die sind nicht „besser“ als die anderen. Die sind nicht die Weltenretter, die haben genau wie alle anderen ihre Leichen im Keller, ansonsten bräucht’s keine Attentatseinheit und ohne kannst du dich unter den fünf großen Dörfern auch gleich auf den Rücken legen.

    Dann: Verhandlungen werden nicht dadurch ausgetragen, dass sich zwei Leute in die Augen starren und der, der zuerst blinzelt verliert.
    Auch das habe ich im Narutoartikel formuliert – hier wird mit Armeen „gespielt“ Mit tausend, zweitausend Mann.
    „Guck mal, ich habe einen Kakashi Hatake in meiner Armee – wen hast du?“/“GRRR, I big scary Monster!“ Ist da aber sowas von unrealistisch…

    Da wird mit Wirtschaftsverträgen gespielt, mit Ressourcen… Mit GELD!
    Als ob die da sitzen und ihre „Ich will das und das“ durchbrüllen, die schreiben eine Summe auf ein Papier und schieben das herüber.

    Oder schicken es mit Boten (oder Falken – wie Suna. Ihr kennt die Falkenankunftsstation noch von Gaaras Entführung)
    Es ist komplett unrealistisch, dann auf den Tisch zu hauen – Verträge werden geschlossen, weil BEIDE Seiten daran verdienen. Als ob Iruka da sitzt und sagt „Bitte, bitte nehmt doch unsere Holzlieferung…“Die wollen in ihren eigenen Reichen auch Sicherheit schaffen, Wirtschaft florieren lassen, die wären schön dumm, wenn die einen Vertragspartner verlieren, weil sie sich wie Gorillas aufführen.

    Ich weiß nicht, vielleicht willst du das auch nicht sehen, Aeris, denn du sprichst immer wieder darüber, aber du verrennst dich.

  12. Ninjason sagt:

    @ftwoz
    Du unterstützt meinen Punkt – ich erinnere mich auch, dass Kabuto auf dem Niveau von Kakashi gewesen sein soll (wobei das blabla ist ganz ehrlich, keiner ist auf Kakashis Niveau…)

    Aber GERADE darum geht es – Lutschernaruto hat ihn besiegt.
    Es geht nicht NUUUUUUUUR um wer ist der Stärkste. Ich will, dass die Brille endlich mal abgesetzt wird, denn das Argument X ist soo super stark ist einfach wenig entscheidend.

    Es geht um die Karten. Wie man sie spielt, welche man hat, wie man daran kommt.

    Zudem ganz ehrlich Tsunade mit Blutangst war schon ziemlich lächerlich. Und sie hat auch nur „halbtot Orochimaru“ besiegt. Sie war auf JEDEN Fall im Gegensatz zu „Heute-Tsunade“ eine Lutscherin.
    Wurde so dargestellt.

  13. ftwoz sagt:

    Ich finde eigentlich nicht, dass ich deine Punkte stütze.
    Tsunade war zu Beginn des Kampfes ein seelisches Wrack, die damals kein bißchen Lebensmut mehr hatte. Die Lutschertsunade die gegen Kabuto kämpfte hatte nix mehr mit der Tsunade zu tun die am Ende MANDA und Orochimaru in den Arsch getreten hat. Ja, ich weiß Orochimaru kann man kaum mitrechnen aber darum gehts ja auch nicht sondern um Tsunades Wandlung.

  14. ftwoz sagt:

    Ich hab nie behauptet, dass nur der Stärkste Hokage werden kann, ich sag nur, dass die Stärke eines Shinobi sehr wohl eine Rolle bei der Wahl spielt. Es kann halt nicht jeder Hokage werden, nur die Besten und Fähigsten Jounin kommen überhaupt als Hokagekandidat in Frage.

  15. Firunwyn sagt:

    Iruka als Hokage wäre wie der eigene Grundschullehrer als Bundeskanzler….

  16. chicopeni sagt:

    Ich habe mir heute die vorletzte Naruto-Episode angeschaut und dort war ein Flashback von Naruto und Sasuke zu sehen und Iruka als deren Lehrer (wie auch üblich). Jedenfalls hat Iruka es da ncihteinmal hinbekommen, sich gegen die kleinen Nichtmal-Genin durchzusetzen, sondern hat sie einfach ihren Dickschädel durchsetzen lassen. Zwar haben seine Schüler am Ende noch das getan, was er gesagt hat, nur war das auch eher eine „Anstandshandlung“. Zumindest kam es so rüber. Was aber klar zu erkennen war, war dass Iruka eindeutig nicht die Person war, die den Anschein gemacht hat, als hätte sie die Situation mit Bravour im Griff gehabt. Er ist nunmal viel zu weich und zu zurückhaltend und passiv. Wie soll man als Hokage durchgreifen können, wenn man sich nicht mal gegen Kinder behaupten kann? Stellt euch ihn mal in einer Diskussion mit dem Raikage vor. Das würde dermaßen nach hinten losgehen. Er wird auch genauso wenig in der Lage sein, bewusst Shinobi auf gefährliche Missionen zu schicken, dafür wird er viel zu viele Gewissensbisse haben, sollte irgendetwas passieren – oder schlimmer noch jemand sterben. Damit würde er niemals fertig werden, da ist er einfach nicht abgebrüht genug für und nicht rational genug.
    Dazu kommt noch, dass er grade mal ein Genin ist und alles andere als stark ist.

  17. ftwoz sagt:

    Iruka ist Chunin

  18. Ninjason sagt:

    Ich darf dich außerdem daran erinnern, dass Naruto als Kind ebenso dem dritten Hokage auf der Nase herumgetanzt ist und gemacht hat, was er wollte, ohne dass Hiruzen etwas tun konnte.

    Ist deswegen Hiruzen jetzt auch ein Loser, der niemanden unter Kontrolle hat und keine Befehle geben kann?

    Politiker arbeiten eher selten mit Kindern. Es ist nicht Aufgabe des Hokage mit ungezogenen Kindern umzugehen. Es ist seine Aufgabe, Erwachsenen Befehle zu erteilen.

  19. chicopeni sagt:

    @ ftwoz:
    Meinte ich ja^^ Weiß auch nciht, wie ich drauf gekommen bin.

  20. Panikratte sagt:

    Genin, Chuunin oder Jonin wen juckts immerhin ist ein Genin der Held von Konoha. Und besagter Genin hat schon mehr Mist durchgestanden als wahrscheinlich die meisten Jonin.

  21. Daikatsu sagt:

    Hm da hat Ninjason wohl ganz recht… Das sind 2 völlig verschiedene Disziplienen… Stellt euch mal Iruka vor, wie er die Kinder anschreit, das wäre vll als Sensei passend, aber nicht als Grundschullehrer…
    Oder stellt euch mal den Raikage in der Grundschule vor! =D

  22. chicopeni sagt:

    @Ninjason:

    Du hast gefragt, ob Hiruzen AUCH ein Loser wäre deswegen. Also hast du deinen eigenen Kandidaten indirekt auch als Loser bezeichnet.

    Wie dem auch sei.

    Iruka versucht aber ernsthaft die Kinder unter Kontrolle zu behalten, was der 3.Hokage nicht musste und auch nicht wollte, weil es ja, wie du schon gesagt hast, sein Aufgabenbereich war. Iruka muss dies machen und hat schon bei ihnen Probleme, sich zu behaupten. Wenn man damit jetzt mal in den Ämtern höher gehen würde und ihn darein steckt, würde es für ihn dennoch alles andere als rosig aussehen. Der 3.Hokage hat immerhin schwere und schlimme entscheidungen treffen und fällen können. Stell dir mal vor Iruka wäre an der Stelle des 3.Hokages gewesen, als dieser mit dem Uchiha-Massaker eine Lösung finden musste.

  23. chicopeni sagt:

    korrigiere: NICHT sein Aufgabenbereich war.

  24. Ninjason sagt:

    Um bei deiner Analogie zu bleiben – so wie es aussieht, HAT Hiruzen keine Lösung gefunden, sondern den Schwanz eingezogen und sich von den beiden Alten und Danzou bevormunden lassen…

    Du machst deinen Punkt nicht Chicopeni.

    Danach – Ja ich habe Iruka als Loser bezeichnet, weil er ein Schwächling ist. Ich bin durchaus nicht blind für seine Fehler hinsichtlich eines potentiellen Hokagepostens, aber die, die du angesprochen hast, zählen nicht dazu. Denn dass man von Kindern veralbert wird… Naruto hat Hiruzen auch noch genervt, als er Genin war und Missionen wollte, er hat ihn mit seinem perversen Jutsu außer Gefecht gesetzt – wenn du sagst, Iruka failt mit Kindern und muss daher unweigerlich mit Größeren failen, sage ich, der dritte Hokage failt auch mit Kindern aber NICHT mit Größeren.

    Nur um dir zu zeigen, dass zwischen diesen beiden Punkten absolut keine Verbindung besteht. Sie lassen sich nicht aufeinander beziehen. Wenn der Hokage einen Befehl gibt, dann nunmal nicht an Kiddies. Als Naruto Genin war, war er immer noch verzogen, es ist hier aber die Aufgabe von Kakashi gewesen, ihn im Zaum zu halten.

    Es wäre also völlig egal, ob er mit ihnen klarkommt. Zudem besteht auch Irukas Alltag nicht daraus, mit den Kindern zu failen und wenn ich mich recht entsinne, ist er der erste Mensch, der zu Naruto WIRKLICH durchgedrungen ist. Von failen kann also eigentlich keine Rede sein…

  25. Sqwa sagt:

    Ich denke das Iruka einfach ablehnen würde selbst wenn er zur Wahl stehen würde;
    1. Weil er bessere Kandidaten vorschlagen würde
    2. Er zufrieden ist mit seinem jetzigen Job 😀

  26. chicopeni sagt:

    Aber wenn du selbst sagst, dass er ein Schwächling bzw. Loser ist, kann er doch nicht geeignet für den posten sein. Das ist für mich grad irgendwie widersprüchlich. Oder meinst du Schwächling nur auf physischer Ebene?
    Um meinen Punkt zu machen:
    Ich finde, dass Iruka einfach ungeeignet für den Hokageposten ist, weil er erstens weder nötige Stärke besitzt, um sich als Hokage beweisen zu können und sich auf diese Art und Weise Respekt zu verschaffen. Und zweitens kann Iruka meiner Meinung nach nicht genügend durchgreifen, weil er in meinen Augen zu weich und zu gutherzig für diesen Posten ist, was ja auch alles andere als negativ in vielen anderen Bereichen ist. Für einen Grundschullehrer ist das absolut perfekt, nur als Hokage ist das leider zu viel des Guten. Da benötigt man auch gewissen Rationalität.
    Ich finde, dass er einfach kein guter Hokage ist, da er nunmal zu viele Defizite für diesen Posten aufzeigt. Sowohl körperlich, als auch in seinem Charakter. Beim Ausbilder sind seine Charaktereigenschaften absolut nützlich, weswegen er dort auch wohl einen so guten Job macht.

    und @Sqwa:

    Da muss ich dir zustimmen, also in deinem ersten Punkt besonders 😀
    Ich denke auch, dass er viel zu bescheiden wäre, um den Posten anzunehemen und lieber jemand anders vorschlagen würde 😀

  27. Baalrogh sagt:

    Ich sehe Iruka auch nicht als Hokage, genauso wenig wie Naruto.
    Beide haben natürlich ihre Vor- und Nachteile, aber keiner von beiden ist in dieser „goldenen Mitte“, die erwähnt wurde.
    Iruka wäre ein super Berater und Naruto wäre als Jinchuuriki und als stärkster Shinobi ein zu großer Verlust auf dem Schlachtfeld.

    Ausserdem glaube ich, dass Iruka sich ziemlich gut gegen die anderen Kage durchsetzen würde, denn wie Ninjason schon geschrieben hat, es geht nicht darum, mit der Faust auf den Tisch zu hauen, sondern um Besonnenheit und politische Beziehungen etc. In dem Punkt ist er Naruto weit voraus.

    Was aber beide nicht könnten, wäre jemanden zu opfern.
    Naruto wegen seinem Charakter und Iruka weil er zum Nachwuchs und zur Naruto-Generation eine zu starke Bindung hat, genauso wie zu seiner Generation.

    Und ich finde auch, dass der Punkt „ein Kage MUSS stark sein“ zu sehr bewertet wird.
    Jedes Kriterium sollte gleich stark bewertet werden.

    Sorry übrigens, dass ich beide bereits vorgestellten hier kommentiere, ich war im Urlaub und wollte mir erstmal beide Kandidaten durchlesen.

    so far
    mfG

    Baal

  28. Christian soppa sagt:

    Hey Leute, eines finde ich komisch. Wenn nagatos rinnegan ein Implantat von madaras rinnegan war, warum hat Edo nagato es dann auch? Ich denke das so eine starke nicht-eigene Fähigkeit nicht durch Edo Tensei wiederhergestellt werden könnte. Immerhin wird ja das Blut als Blaupause genommen, weshalb Sasori wieder ein ganzer Mensch war. Ok, hanzo hatte ja auch den Salamander Beutel, aber das hätte kabuto erledigen können. Was haltet ihr hiervon:
    Wenn ein genetischer uchiha Senju Zellen erhält, morpht das sharingan zum rinnegan.
    Madara sagte, er habe es kurz vor seinem tot erweckt. Und das war vieleicht der Punkt wo er hashiramas Zellen stibitzen konnte als er gegen ihn kämpfte
    Und nagatos Eltern waren vieleicht uzumaki-Senju Mischling und uchiha vom Blut her. Und Tobi hat seine Eltern vieleicht per genjutsu dazu gebracht, ein Kind zu zeugen. Und als nagato alt genug war, provozierte er Konflikte um ihn in finsterniss zu stoßen, was bei groß genugen Schock das sharingan aktivierte, was bei ihm als Halbblut bereits ein rinnegan war.
    Und als geborener Mischling hat er eventuell mehr rinnegan power als einer der einen Teil gestohlen hat, wie Madara. Und deshalb hat er alle Pfade zur Verfügung gehabt. Und madaras Meteor jutsu ist nur deshalb so gigantisch weil er mehr Chakra und sein Riesen susanno hat, mit dem er es erzeugt.

  29. ftwoz sagt:

    @Christian Soppa,
    irgendwie scheint dein Kommentar im falschen Bereich gelandet zu sein, hier gehts eigentlich nur um Iruka als möglichen Hokage.

    @Ninjason,
    den Punkt mit den möglichen Verhandlungen mit dem Raikage, hast du letzte Woche eingebracht. Du hast geschrieben – der Raikage pfeift doch auf Narutos Vorschläge, wenn sie nicht seinem politischen Interesse entsprechen – Möchte dann nicht wissen, was er mit Irukas Vorschlägen macht.

  30. Ninjason sagt:

    @chicopeni
    Du sagtest diese Dinge bereits – wie auch ich schon gesagt habe – die körperliche Komponente spielt für mich eine untergeordnete Rolle und die charakterlichen sehe ich nicht überzeugend von dir wirderlegt.
    „weich und gutherzig“ war Hiruzen auch (Beispiel Orochimaru) trotzdem ist er ein Hokage gewesen und das sogar zweimal.

    @Baalrogh
    Danke für den Beitrag, bin vollkommen auf deiner Seite.

    @Herz&Seele
    nice.

    @christian Soppa
    völlig falsche Abteilung, sorry.

    @ftwoz
    Du hast meine AUssage aus dem Kontext genommen:

    „Ich weiß auch nicht, warum ein Kage ein Idol sein muss, Siehst du einen der anderen Kage als “Idol” an? Ich nicht. Gaara ja, toll, Vom Tellerwäscher zum Millionär, aber das beeindruckt vllt ein paar Suna-Kiddies. Der Rest misstraut ihm. Das macht ihn und die anderen aber nicht zu schlechten Kages. Sie sind Politiker, keine Popstars. Sie regeln ihre Angelegenheiten durch Verhandlungen. Der Raikage pfeift doch auf Narutos Vorschläge, wenn sie seinen politischen Interessen nicht entsprechen, egal wie was für eine schillernde Persönlichkeit Naruto ist – interessiert ihn das überhaupt?“

    Meine Aussage ist gewesen, dass man Verhandlungen durch relevante Angebote führt und nicht dadurch, dass man eine besondere Persönlichkeit ist.

    Ich denke mal du wolltest darauf hinaus, dass er Iruka in den Boden rammen würde, aber da mein Argument war, man verhandelt, indem man Dinge anbietet (Ressourcen, Geld, Handelsmöglichkeiten, Informationen…) und sich nicht hinsetzt und „schillert“, wird das nicht passieren.

  31. ftwoz sagt:

    Tut mir leid, den Gesamtkontext sehe ich da echt nicht. Weiß nicht, was Verhandlungen mit dem Raikage damit zu tun haben sollen, ob einer in seinem Dorf, als Idol angesehen wird, oder nicht. Für mich waren das zwei verschiedene Punkte:
    – ein Kage muss kein Idol sein
    – Raikage nimmt Naruto nicht ernst

  32. RasenChidori sagt:

    Er ist nicht geeignet dafür
    schwach hin oder her, er spiegelt nicht die nötige Autorität er kann nicht mal naruto bändigen wie will Iruka dann alle Poltiker der anderen Dörfer überzeugen für seine Argumente.
    Das ist wie man aus dem job kennt 😀 ist der “Anführer“ zu weich mögen ihn zwar alle aber man verliert den Respekt und das könnte den nachfolgern die wie Danzo sind leicht machen die Regierung zu stürzen.
    (Shikamaru Hokage *HUST*)

  33. Ninjason sagt:

    @ftwoz
    Naja, du kannst nicht einfach ein Zitat von mir nehmen und es sinnentfremden…

    Ich weiß eben auch nicht, was ein Idol einem bringen soll, vor dem Hintergrund von zb. Verhandlungen.
    Der Raikage mag Naruto/Iruka als HOKAGE vllt nicht ernst nehmen, aber er ist dann nunmal Hokage und per definitionem mit gewissen Autoritäten ausgestattet. Zb der der Autorität Verträge abzuschließen. Ob das jetzt ein Hanswurst oder He-Man ist, ist dabei völlig irrelevant.

    @Rasenchidori.
    Sorry, hab’s gerade erst geschrieben – derjenige, der Naruto gebändigt hat, IST Iruka gewesen. Alle anderen haben gefailed.
    WAS hat ein Argument mit der Person, die es ausspricht zu tun?
    Ein Argument wirkt durch sich selber… -.-

    Wenn es den Interessen des anderen dient – ALS OB der dann sagt: „Nö, du bist so’n Lutscherkage – deine Informationen würden uns zwar den Arsch retten, aber ich will sie nicht, weil du keinen Armspeck hast und nicht auf den Tisch schlägst. Sorry, aber solche Einwände kann „ich“ nicht ernst nehmen.

    Oppositionen gibt es immer. Und warum Shikamaru so viel mehr Autorität hat als Iruka sehe ich auch nicht ganz. Auch wenn du das in Klammern setzt, dein letztes Argument wird dadurch eher abgeschwächt.

  34. Panikratte sagt:

    Den „perfekten“ Hokage kann und wird es ohnehin nicht geben, nobody ist perfect traf bisher immer zu auch in der Person des Hokage. Wie gesagt es gibt Argumente für und gegen Iruka so wie ich das sehe drehen die Kommentare hier sich im Kreis, und es wird eigentlich nur noch bereits geschriebenes nochmal geschrieben und nochmal gegen argumentiert. Grundsätzlich IST Iruka geeignet das sehe ich genau so wie Ninjason, aber er ist meiner Meinung nach nicht BESSER geeignet als es manch anderer wäre.

    Zitat von Ninjason: Iruka auch nicht die Suuperlösung – gibt sicher bessere, aber die werden in den folgenden vier Wochen noch drankommen.

    Und genau darum geht es hier Leute… Insofern finde ich auch diesen: Shikamaru Hokage *HUST* Zusatz total fehl am Platz. Ebenfalls wie Ninjason sehe ich dieses Raikage Argument, ob er ihn als Hokage ernst nimmt oder nicht interessiert doch keinen wenn er Hokage wäre dann wäre das so da ändert auch die Meinung vom Raikage nix dran. Und er MUSS sich dann nunmal mit Iruka auseinander setzen ob er will oder nicht denn ER ist dann der jenige der Entscheidungen fällt.

  35. Ninjason sagt:

    Hehe, thx.

    Jo finde auch, das im Kreis drehen ist sehr passend, wir schlagen mit denselben Hölzern gegeneinander, wie zu Beginn der Kommentare.

  36. RasenChidori sagt:

    @Ninjason 😦

  37. ftwoz sagt:

    Ich seh zwar immer noch nicht, dass ich irgendwas aus dem Zusammenhang gerissen oder zweckentfremdet habe. Auf gut deutsch steht da für mich nichts anderes als “ der Raikage sch.. auf Naruto. Für mich persönlich, ist die Raikage Argumentation eigentlich auch eher nebensächlich, bei beiden Kandidaten.

  38. Ninjason sagt:

    Da steht, er pfeift auf die Person Naruto in einer Verhandlung. Denn alles was ihn interessiert, ist was auf dem Tisch liegt.

    Ich sagte zudem „sinnentfremdet“. Denn da steht, WENN (die Vorschläge…) du kannst das also nicht einzeln sehen, weil ich es nicht einzeln gesagt habe.

    Ich weiß auch nicht, warum sich alle an dem Raikage aufhängen, um ehrlich zu sein.

  39. Aeris sagt:

    Ich wollt nur noch mal sagen, dass ich die „schillernde Persönlichkeit“ von Naruto als Pro-Argument FÜR SEIN DORF genannt hab, und nicht als Pro-Argument für die anderen Kage. Da bringt ihm das wirklich nicht viel, da stimme ich zu.

    @ftwoz (auch wenn ihr beide das ad acta legen wolltet, vllt. is ne Klärung trotzdem ganz schön): Ninjason schrieb ja

    Der Raikage pfeift doch auf Narutos Vorschläge, wenn sie seinen politischen Interessen nicht entsprechen, egal wie was für eine schillernde Persönlichkeit Naruto ist

    Als du ihn zitiert hast, hast du den letzten Nebensatz weggelassen: das mit der schillernden Persönlichkeit.

    Ninjason wollte sagen, dass es für den Raikage wumpe ist, ob Naruto schillert oder nicht.
    Dein Zitat klang dann so, als ob der Raikage generell auf Narutos Vorschläge pfeifen würde, und du hast das direkt auf Iruka übertragen.

    So glaub ich.

  40. johnny/ジョニー sagt:

    Die zwei bereits erschienenen und noch kommenden Hokage-Artikel könnten nicht aktueller sein, wie sie es jetzt sind. Nach neuesten Ereignissen bezweifle ich sehr stark, dass Tsunade DAS überleben wird, vor allem weil sie noch die vier übrigen Kage retten will. Und „ich kann noch die anderen retten…“ bedeutet in Mangas meistens das Ende für die jeweilige Person. Die Chancen stehen gut, dass es nach dem Krieg einen neuen Hokage geben wird.

    johnny/ジョニー

  41. johnny/ジョニー sagt:

    EDIT: …das eigene Ende…

    johnny/ジョニー

  42. A_aber_nicht_Raikage sagt:

    Hm Iruka als Hokage, also bei aller liebe zu ihm ich seh ihn da einfach nicht.
    Ok es kommt jetzt nicht wirklich jeden Tag ein suer oberstarker Oberbösewicht ins Dorf, aber darauf wird meiner Meinung nach auch zu viel rum geritten.
    Es ist auch nicht jedes Jahr Krieg, aber schauen wir uns mal an wie es in der Geschichte bisher aussah.
    1. Hokage hatte mindestens den Hauptkampf gegen Madara, man kann auch davon ausgehen das er noch mehr erlebt hat, da er in etwa so alt gewesen sein muss wie sein Bruder.
    2. Hokage (Bruder des ersten) mindestens einen Weltkrieg, auch hier ist von weit mehr Kämpfen aus zu gehen.
    3. Hokage wieder mindestens einen Weltkrieg als Hokage, höchstwahrscheinlich einen als zurück getretner. (möglich das in einem schon Minato Hokage war.)
    4. Hokage (Narutos Paps) mindestens ein Krieg und den Kampf gegen den von Tobi gelenkten Kurama.
    Auf was will ich denn nun hinaus, mag sich nun der ein oder andere Fragen. Ja das will ich euch auch gleich sagen. Nämlich muss der Hokage stark sein, wenn er sein Dorf schützen will und sein es nur um sich einen gwissen Ruf bei den anderen zu erwerben.
    Ja stärke ist nicht alles, sonst wäre Naruto perfekt.
    Was ihm neben dem Ruf fehlt ist auch, die lieblings Eigenschaft die Ninjason bei seinen anderen Kandidaten so hervorhebt, nämlich das er /sie diese „Badass ich Opfer mal ein paar Shinobi für das größere Wohl“ Eigenschaft eben überhaupt nicht hat, dafür liebt er alle viel zu sehr.
    Naruto hat zwar diesen Ruf, aber er ist einfach zu jung und zu unüberlegt, als das einer der anderen Kage (Ausnahme möglicherweise Gaara, wenn es nicht um Sasuke geht) auf ihn hören würde.
    Er kann seinen Standpunkt eben überhaupt nicht klar machen. Das gleiche würde aber in diesem Zusammenhang auch für Iruka gelten. Nur das er nicht zu deppert sondern einfach zu uneloquent ist.
    Iruka wäre sicherlich ein gutes Vorbild für die kleinen Fast bis Genin, aber das wäre naruto, gegen wen er ja direkt antritt auch. (Siehe dazu einfach mal nur die Vergötterung durch den enkel von 3. und seine Freunde.) Also ist beim Motivationspunkt sicherlich ein Gleichstand der beiden zu verzeichnen.
    So dann haben wir noch das treffen von harten Entscheidungen zu bewerten:
    Da seh ich ihn auch nicht das er das kann. Allerdings kann cih das nicht begründen, ich fidne einfach das passt nicht zu seinem Charakter.
    Strategische Fähigkeiten: Schwer zu beurteilen bei ihm. Iruka haben wir noch nie in einer Situation gesehen, wo dies wichtig wäre. Also lass ich den Punkt weg.
    Analytische Fähigkeiten: Da gillt das gleiche wie bei der Strategie, man kann es einfach nicht beurteilen.
    Ich hab sicherlich irgendwas noch vergessen, aber das soll es nun erstmal sein.

Na los, gib dir einen Ruck und schreib was! Wenn du das allererste mal bei uns schreibst, so müssen wir dich erst freischalten!

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