Sais „Charakter“ – Hat der überhaupt einen?

"Sai" by *andrahilde on deviantArt (Klicken für Original)

Codename Sai – wir kennen keinen Nachnamen, keine Eltern, keine Familie. Er tauchte einfach auf, war da, oxidiert immer irgendwo rum, und er ist -treffend formuliert- ein unbeschriebenes Blatt.

Sai fängt seine Umgebung ein (aus Shippuuden 238)

Auf die Idee für diesen Artikel bin ich gekommen, als ich die Fillerfolge 238 anschaute, die Sai gewidmet war. Sie handelte davon, wie Sai während der Vorbereitungen für den Krieg durch das Konoha im Wiederaufbau spazierte, hier und da Eindrücke aufsammelte und über Bindungen nachdachte.

Ich überlegte: Was hat Sai eigentlich für einen Charakter? Ich kann mich an ziemlich viele Szenen mit ihm erinnern, aber das sind fast alles Filler. Was davon kommt eigentlich im Manga vor, wie hat Kishi ihn „original“ geplant? Auch was seine Kampffähigkeiten betrifft: was kann der eigentlich alles? Schaut euch mal die Liste seiner Kämpfe im Wiki an: das ist nicht viel! Nur zwei Kämpfe im Manga, der Rest ist Filler (auch wenn das auch nur 2 andere Fights sind). Wie professionell ist Sai, und warum z.B. erwähnte Ninjason Sais Skill bzw. seine Shinobi-Professionalität im Vergleich zu Narutos Eigenschaften als deutlich besser? Zitat:

[…]und stellt ihn gegen einen Fight von Sai, der ja nun verglichen mit Naruto ein Super-Schwächling ist. Dort findet ihr kontrollierte Angriffe, überlegte Aktionen, gezielte Attacken. Klar klatschen die den Gegner nicht sofort um, Sai ist viel zu schwach.

Also, schauen wir ihn uns mal an…

Präsentation im Manga

Sais erster Auftritt in Kapitel 283

So wurde Sai uns präsentiert – gleich mit seinem speziellen Gimmick, der Schriftrolle und dem Pinsel, „stealthy“ mit der Hand vor dem Mund, gelassen. Er attackierte Naruto rücklings, um dessen Fähigkeiten zu testen, da er kurz darauf in dessen Team eingeteilt werden würde (mit Yamato als Taichou).

Er wird als Sasuke-Ersatz eingeführt, der sich alleine deswegen schon bei Naruto und Sakura unbeliebt macht. Er legt allerdings noch einige Unbeliebtheits-Schippen drauf, indem er über Sasuke herzieht, die beiden beleidigt, und so weiter und so fort. Ob er da einfach nur witzig sein wollte, oder es einfach nicht besser wusste, weiß ich echt immer noch nicht! 🙂

Fakt ist nämlich: Sai fühlt nichts.

„I don’t feel anything.“

– Sai, als Sakura ihn in Kapitel 287 darauf anspricht, warum er seinen Gemälden keine Titel gibt

Sais Zimmer

Zumindest fühlte er zu Beginn seiner Geschichte nichts. Er sagte den beiden immer offen, dass er keine Ambitionen, keine Gefühle, keine Freundschaften, eben keine normalen menschlichen Gefühle hat. Wenn ich jemand anderem Sai beschreiben will, dann sage ich immer: „Der kommt mir wie so ein gezüchteter Mensch vor, der 17 Jahre lang komplett keine menschliche Nähe gespürt hat.“

Denn er sagt ja auch immer wieder, dass er von so etwas nichts versteht und geht in die Bücherei, um sich Lehrbücher über menschliche Beziehungen auszuleihen. Dass man diese japanischen Anhängsel an Anreden hängt („Naruto-kun“, „Sakura-chan“), um Nähe zu symbolisieren, oder Freunden Spitznamen gibt, die deren Charakteristika entsprechen.

Nun, ich bin ehrlich froh, dass dies wirklich im Manga war, und nicht im Filler! Denn damit haben wir fast schon den gesamten Charakter „Sai“ abgearbeitet.

Naja, so wenig war es nun wieder auch nicht 😉 . Ein weiterer Charakterzug seinerseits, und wahrscheinlich der markanteste an ihm, ist/war sein vorgetäuschtes Lächeln:

Das gefakte Lachen (Kapitel 286)

Was wissen wir noch über ihn? Er ist Mitglied der ANBU Ne (Root), der Untereinheit der ANBU-Attentat-Gruppe, wobei letztere dem Hokage unterstellt ist. ANBU Ne allerdings wurde von Danzou gegründet, der sich eine loyale Gruppe zusammenstellen wollte, die ihm folgen würde, sobald er Hokage ist (hat ja super geklappt -.-).

Das "Leben" in ANBU

Im Zusammenhang mit ANBU erzählte er auch von seinem einzigen Gefährten: Shin. Sai und Shin waren Waisen, die (irgenwie) zu ANBU gekommen sind, und sie verstanden sich so gut, dass sie sich Brüder nannten. Und so fing Sai wohl eines Tages an, ein Buch für die beiden zu malen, dessen allerletzte Seite er erst nach Shins Tod fertigstellen konnte:

Sai und sein "Bruder" Shin

Diese Seite malte Sai erst fertig, als er mit Sakura, Yamato und Naruto reiste (auf dem Weg zu Sasoris Spion, Orochimarus Versteck und letztendlich Sasuke). Denn das Reisen, Kämpfen und Leben mit den Dreien veränderte ihn langsam.

"Bindungen" (aus Kapitel 304)

Er hört Sakura und Naruto immer wieder von ihrer Freundschaft zu Sasuke erzählen, warum sie ihn unbedingt retten wollen, und das doch, wo Sai selber den geheimen Auftrag hat, Sasuke kurzerhand zu töten. Dafür ließ er sogar Sakura in den (augenscheinlich) sicheren Tod stürzen, denn der Wandel in ihm ging langsam von statten. Erst kurz vor dem Aufspüren Sasuke überlegte er es sich noch einmal anders, denn vielleicht lautete sein Gedanke so: „Ich will nicht so enden, ich will nicht so bleiben: ein gedankenloser Attentäter. Ich will mehr Erfahrungen sammeln, meinen Horizont erweitern, und“ – eben so wie es im letzten Bild hieß – „herausfinden, woraus Bindungen wirklich gemacht sind.“

Und so kommt er zum Ende der Mission zu einer leichten, anfänglichen Erkenntnis über das Wort „Freund“.

Ein Bild mit dem Titel "Freund"

Diese Szene war echt total cool gemacht (und auch im Manga so): Naruto fragte ihn zuvor auf der Mission, ob er das Wort „Freund“ überhaupt kenne. Sai schreibt die Kanji auf eine Schriftrolle und sagt „Ja, das ist doch das Wort, oder?“ Am Ende der Mission, als er wieder zu Hause ist und seine Sachen auspackt, legt er die Schriftrolle auf ein Tischchen, und wird kurzerhand von Naruto, Sakura und Yamato durch sein Fenster herausgerufen. Er verlässt sein Zimmer, läuft zu ihnen, und die Kamera fährt über seine ganzen Gemälde hinweg, bis sie beim Fenster stehen bleibt, durch das man Sai und die anderen sieht. Darunter, als ob es der Titel dieses „Bildes“ wär, liegt die Schriftrolle mit dem Wort „Freund“.

Das war echt toll in Szene gesetzt!

Danach kam erstmal ne ganze Weile nix. Sai trat erst wieder bedeutungsvoll auf, als das Kage-Treffen losging, und er Sakura aufsuchte, um ihr die harte Wahrheit ins Gesicht zu klatschen: „Sasuke ist eine schwere Bürde für Naruto, und er fügt ihm viel Schmerz zu. Das tust du, glaube ich, aber auch.“ Irgendwie so, frei aus dem Gedächtnis. Damit wollte er ihr klar machen, wie groß die Last auf Narutos Schultern ist, die er durch dieses blöde „Ich bringe Sasuke zurück, auf jeden Fall, ich verspreche es dir, Sakura!“-Versprechen mit sich rumträgt.

Kurz danach „petzt“ er Naruto dann noch Sakuras echtes Vorhaben im Eisen-Reich, ja, und das wars dann fast auch schon. Er hat noch einen klitzekleinen Auftritt im Krieg, als Shin per Edo Tensei auf den Plan gerufen wird, aber außer „Grrrrr, beleidige meinen Bruder nicht!“, war da eigentlich auch nix.

Fazit des Kanons

Ja, das sieht jetzt alles total viel aus, aber was bleibt denn davon übrig, wenn man es mal zusammenfässt? Kaum etwas.

  • er war am Anfang komplett emotionslos
  • er tut sich schwer, menschliche Beziehungen und Gepflogenheiten zu verstehen und selbst anwenden zu können
  • er möchte wissen, was Freundschaft und Bindungen sind
  • er setzt sich für Naruto ein

Das wars. Ist das ein Charakter?

Versteht mich nicht falsch, ich mag Sai total!!! Aber ich habe irgendwie so viele Erinnerungen, und zwar wirklich gute, an ihn, die aber gar nicht aus dem Manga kommen. Das sind alles nur Filler-Folgen, die ich leider nicht im einzelnen herausgesucht habe. Wer die Filler so ziemlich alle geguckt hat, wird sich aber vielleicht daran erinnern. In einer Folge, die war echt lustig, kam Sai von einem Auftrag zurück, ohne Naruto, und es war irgendetwas, das er Naruto nicht verraten sollte. Er wusste aber, dass er schlecht lügen kann, bzw. dass Naruto sein Fake-Smile sofort erkennen würde. Also schnappte er sich ein Buch über Menschen, und las, dass Leute anderen nicht in die Augen schauen, wenn sie lügen.

Natürlich traf er kurze Zeit später auf Naruto, der ihn fragte, wie seine Mission so war, worauf Sai ihm übertrieben tief in die Augen schaute, ihre Nasenspitzen trafen sich fast, und er ohne zu Blinzeln monoton sagte: „Nein, es war nichts Besonderes!“ Für Naruto war das natürlich genau das entgegengesetzte Zeichen, und er bekam die Wahrheit aus Naruto heraus. Das war echt ne lustige Szene mit ihm 😉 .

Auch in dem Guren-Yuukimaru-Isonade-Filler gab es ein paar Szenen mit Sai, so z.B. die zwei erwähnten Filler-Kämpfe. Denn eigentlich wissen wir gar nicht groß, wie er so kämpfen kann. Als er Naruto rücklings anfiel, ließ er nur ein paar Monster aus seinen Schriftrollen entsteigen. Bei der Konfrontation mit Sasuke stoppte er nur dessen Schwertstreich, von dem immer noch dieses „Oh, du kennst also die einzige Möglichkeit, diesen Angriff zu stoppen?“ hinterherhängt, was auch immer damit gemeint sein soll. Und gegen Shin, bei dem Ambush-Fight, das kann man auch keinen richtigen Kampf nennen, da es keine groß zusammenhängenden Attacken seinerseits gab. Nur so kleine Einzelmoves.

Wir haben ihn halt noch nie in einer Chunin-Prüfung-1-gegen-1-ähnlichen Situation gesehen, und das würde ich SO gerne!!! Ich würde so gerne wissen, wie er so gegen einen Gegner herangehen würde, was er plant, was er für Asse im Ärmel hat, wie er kontert und so weiter. Von welchem Charakter wissen wir diese Sachen nicht? Die meisten großen wichtigen haben wir schon mindestens einmal so kämpfen gesehen, gerade die aus Narutos Jahrgang (eben durch die Chunin-Prüfung damals). Das ist irgendwie komisch, diese Dinge überhaupt gar nicht über Sai zu wissen, obwohl er schon so stark zu Narutos Clique (Jahrgang) gehört. In dieser Hinsicht ist er wirklich ein vollkommen unbeschriebenes Blatt. Wir wissen im Prinzip nur, dass er immer auf Tintenvögeln die Gegend erkundet, oder Löwen aus Tinte machen kann :/ . Irgendwie nich so richtig dolle…

Ja, wir wissen auch von Zetsu nix, und von Tobi auch nur viel Vages, und von Madara auch nicht viel, aber Sai fällt trotzdem komplett raus. Das mag ja auch irgendwie ganz passend sein, weil er als weltfremder Blödian eingeführt wurde, aber er hat sich doch schon ganz schön verändert. Sonst wär er nie so für Naruto in die Bresche gesprungen und hätte sich so für ihn eingesetzt.

Ich erinnere mich noch, dass Ninjason mit seinem Theorie-Buddy mal eine ultra Verschwörungstheorie über Sai hatte, die irgendwas mit ihm als Ober-Maulwurf zu tun hatte. Bitte hilf mir hier noch mal auf die Sprünge, was das genau war.

Und dann war doch noch diese eine Folge, die komplett Sai gewidmet war, Nummer 238 neulich, die -wie eingangs erwähnt- meine Inspiration zu diesem Artikel war:

Am Anfang läuft er nur durch Konoha und beobachtet spielende Kinder, malt ein bisschen die Stadt, und geht dann zu einem kleinen Reisfeld am Rand der Stadt. Dort sieht er eingestürzte Häuser, denn die Zerstörung Pains hat sogar bis hierhin gereicht! Japanische Häuser werden ja meist aus diesen Papier-Wänden gebaut, die man so seitlich schiebt. Und davon liegen auch ganz viele einzelne Wände kaputt herum. Er denkt über die Verletzlichkeit der Welt nach, und ist schnell wieder in Gedanken bei seinem Buch und seinem „Bruder“ Shin, und dem Hände Halten der beiden, das er in der Mitte des Buches gemalt hat.

Während er noch einmal seine Wandlung durchmacht, mehr über Bindungen erfahren zu wollen; wissen zu wollen, warum Naruto so weit für Sasuke geht, dass er sich sogar von unbekannten Kumo-Nins verprügeln lässt, die irgendwie sauer auf Sasuke sind; währenddessen überlegt er, ob er nicht schon selbst auch richtige Bindungen erschaffen hat, und stellt ein paar der Papierwände an einem Zaun wieder auf. Er schwingt seinen Pinsel, und ich war so gespannt, was er wohl malen würde!!! Doch das gesamte Bild wurde erst gezeigt, als er fertig war und sich von seinem kleinen Kunstwerk entfernte.

Ein gutes Vierergespann? (aus Shippuuden 238)

Sakura – Sasuke – Naruto – Sai

Zum Schluss gab es noch einen Zoom auf Sais und Narutos haltende Hände, als Analogie zu Sais verlorener Bindung zu Shin, die er aber mit neuen Freundschaften kompensieren konnte. Konnte er das? Vielleicht ja, vielleicht hat er es wirklich schon geschafft und weiß jetzt, was Freundschaft ist, und was es bedeutet. Was es Naruto bedeutet, Sasuke zurückzuholen zum Beispiel.

Das finde ich solch interessante Gedankengänge, solch interessante Facetten an Sai, über die man nachdenken kann, die aber alle nur durch den Anime angestupst wurden. Und ich weiß nicht, ob Kishi das so unterschreiben würde. Will er Sai so haben? Oder ist das Kapitel „Sai“ schon wieder abgehakt? Kommt da noch was?

Denn leider hätte sonst Sai kaum Bedeutung für Naruto – für den Manga und für den kleinen blonden Sennin. Das einzig bedeutungsvolle war wirklich das sich Einsetzen für Naruto, als Sakura ihn so derbst angelogen hat. Aber nur eine Sache? Da haben doch selbst die anderen Jahrgangskollegen mehr Impact auf Naruto gehabt (bis auf Tenten und Ino vielleicht…).

Oder wie seht ihr das?

Aeris

 

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Über Aeris

Ich bin die Aeris, Autorin von Ramen-chan, und begeisterter Naruto-Fan! :)

18 Kommentare zu “Sais „Charakter“ – Hat der überhaupt einen?

  1. shizuee sagt:

    ich habe mir auch schon desöfteren gedanken über sai gemacht und du hast eigentlich all meine überlegungen aufgeschrieben. bei sai weiß man einfach nicht, was er alles kann, wie stark er im vergleich zu *bitte name einfügen* ist und alles. von fast allen kennen wir die vergangenheit, oder wichtige erlebnisse dieser. und weil wir die vergangenheit von den personen kennen, können wir auch nachvollziehen, wieso sie so sind, wie sie sich zeigen. doch bei sai…nichts..keine vergangenheit, keine besonderen charaktereigenschaften, kaum gefühle. er ist ein mysterium, welches wir nicht kennen.das einzige was man wohl von ihm weiß ist das mit shin, doch das wars schon wieder. was ist mit seinen eltern? wieso ist er den anbu ne beigetreten? solange man nichts über ihn weiß, kann man sich kaum ein bild von ihm machen. irgendwie lustig..er macht sich sozusagen von allem ein bild, doch wir leser können uns von ihm keins machen..

  2. Ninjason sagt:

    OK, da hier niemand dei Feder aufnimmt, muss ich wohl wirklich. Fangen wir außen an und drehen uns in schwungvollen Kreisen in die Mitte:

    Die Theorie damals war nur so eine Idee, die ich ganz nett verpackt hatte – das war soweit ich mich erinnere nicht ernst gemeint in der Art von „Wir glauben, dass es so passiert“, sondern eher – „sowas wäre doch heiß“ WAS es genau war, erinnere ich allerdings auch nicht mehr. Aber es hatte inne, dass Sai ja eigentlich ein unbegrenztes Kraftpotenzial habe, weil er ja Dinge „malen“ und erschaffen kann – Analogie zu den drei Wünschen beim Djinnie – man wünscht sich mehr – Sai malt sich nochmal – und dann eben – wie IMBA wäre Sai dann?

    Zurück zu seinem Charakter – „keinen“ Charakter haben – IST ein Charakter. Sai ist kontrolliert. kontrolliert, unbeholfen und loyal, wenn ich die drei am stärksten ausgeprägten CHARAKTERZÜGE mal nennen darf – ich weiß nicht, wie du darauf kommst, da sei nichts.

    Warum kontrolliert?
    Das muss ich wohl nicht erklären.

    Warum unbeholfen?
    Wohl eher auch nicht.

    Aber warum loyal?
    Da ist ja diese Sache mit Danzou – dem ist er dann ja nicht loyal gegnüber gewesen, denn er hat die Mission mit Sasuke gschmissen.
    Ja das hat er, weil sein eigenes Wesen ihm dazwischengefunkt hat. Klar ist Sai loyal, was seinen „Job“ als Shinobi angeht – so sehr, dass er Team Kakashi draufgehen lässt, wenn nötig, sich Orochimaru anschließt und so.
    Aber seinen eigenen Überzeugungen gegenüber (für deren Ausbildung ein Charakter notwendig ist) ist ehr eben (wie jeder normale Mensch) NOCH loyaler gegenüber.

    Zeigt sich, als er die Sasuke-Mission schmeißt, Danzou bittet, bei Team Kakashi bleiben zu dürfen, Sakura bei Naruto meldet – sie dann begleitet und sein Bestes gibt, Narutos Anweisungen zu befolgen.
    Auch als er mit Sakura über Narutos Gefühle spricht – er ist ein LOYALER Kumpane.

    So – zu Sais Kampftechniken – hast du da nicht was vergessen? 1on1 Kampf gegen Yamato? Sai – kühl, gelassen, analysierend? Schaltet alleine Yamato aus und nimmt ihn gefangen? Mekrt, dass Naruto ihn stört, wägt ab und entscheidet, dass es besser ist, diesen festzusetzen, bevor er den Erfolg der Mission gefährdet?

    Sai hat einen unglaublichen Skill – eine Übersicht über das Geschehen und eine strategische Fertigkeit. Bauern zu opfern, um den König matt zu setzen ist (leider) etwas, das von den Konoha-Ninja wenige tun könnten wegen ihrer Freunde-blabla-Überzeugung, aber es ist (realistisch gesehen) einfach auch mal nötig. Nur blendet der Manga das aus, indem er beim Krieg einfach NIEMANDEN der bekannten und wichtigen Leute draufgehen lässt – wie albern ist das denn bittte? Ein KRIEG ist eine ANsammlung mehrere Schlachten, in dem strategische Niederlagen eine genausowichtige Rolle wie Siege spielen. Die Übermacht hier durch Opfer aufhalten, damit an anderer, wichtigerer Stelle ein Sieg errungen werden kann. Sowas macht Sai, denn er ist eben ein guter und fähiger Shinobi.

  3. Aeris sagt:

    Bla
    ^^

    Was die Sai-Theorie betrifft, hab ich eher was mit ihm als Spion im Hinterkopf, dass er irgendwie zu den wirklich Bösen gehört und komplett gegen Sakura und Naruto arbeitet… Hmm, zu lang her.

    „keinen“ Charakter haben – IST ein Charakter

    Meinst du denn jetzt, er habe einen, oder keinen? Weil danach zählst zu ja 3 Charakterzüge auf.

    Du hast ja geschrieben: loyal, unbeholfen, kontrolliert.
    Den letzten beiden stimme ich zu, aber worauf ich mehr hinaus wollte (bin ich vielleicht in der Tat zu wenig drauf eingegangen), war diese Vorstellung vom „Reagenzglas-Sai“, der 17 Jahre lang keinen Menschen zu Gesicht bekommen hat. Denn warum ist er denn so unbeholfen, loyal und unkontrolliert?
    Weil er „aus sich herausbrechen“, ausrasten, Streiche spielen und Faxen machen nicht kennt.

    Dazu möchte ich erstmal gesondert nachfragen, ob du diese „Reagenzglas-Sai“-Vorstellung ebenso siehst.

    Der Typ ist so verklärt, so „leer“ wie ein unbeschriebenes Blatt (gewesen), sodass ANBU aus ihm ja eben genau diesen Charakter gemacht hat: „loyal sein, Aufträge ausfüllen, alles nach Lehrbuch, Attentat – ja klar, mach ich ohne mit der Wimper zu zucken, und was hab ich da gelesen? Immer freundlich lächeln.“
    Er kennt es ja gar nicht anders, er ist/war eine perfekte Maske. Und eben diese Art von „Charakterlosigkeit“ meinte ich.

    Und da er nach „seinem“ Arc (also Sasuke-Suche am Anfang Shippuuden) kaum noch auftrat (einzige große Sache war da eben die Unterstützung Narutos „gegen“ Sakura), kann man ihm leider auch nicht viel weitere Eigenschaften zuschreiben.
    Jetzt könnte man sagen, dass das ja nicht der einzige Charakter ist, den Kishi vernachlässigt, aber so sollte man eine Analyse ja nicht begründen, sondern versuchen, innerhalb der Story zu bleiben. Und da muss man eben all das für bahre Münze nehmen, was einem präsentiert wurde.

    Ja, den Kampf gegen Yamato habe ich tatsächlich vergessen. Wohl weil es ein Trainingskampf war, anders kann ich es mir grad nicht erklären… 😦

    Ich hab am Anfang geschrieben, dass ich dir bei „loyal“ nicht zustimmen kann, denn dafür war er mir zu wankelmütig:
    Sasuke töten, Auftrag von Danzou-sama, jaja, sich dafür Oro anschließen, jaja, Sakura draufgehen lassen, jaja; ach nee jetzt doch nicht mehr, hab meine Meinung geändert. Dann, vor dem Kage-Treffen bekam er von Danzou den Auftrag, Narutos Moves zu bewachen und ihn zu melden, falls er was Dummes macht. Das hat er aber auch nicht getan, unter anderem, weil Kakashi ihn extra noch mal drauf angesprochen hat („Du hast den Auftrag, Naruto im Auge zu behalten, oder? Du weißt aber, dass du auch ein Mitglied von Team Kakashi bist. Also ich vertraue dir.“)
    Oberflächlich arbeitet er immer noch für Danzou, verweigert aber seine Missionen, also insofern nicht loyal. Dann sollte er eher sagen „Danzou, ich trete aus, i moag net mehr“.
    Obwohl das bei ANBU (Ne) wohl kaum möglich ist…

    Er war eigentlich nur sich gegenüber treu, denn er wollte Naruto einfach nicht verraten. Aber komplett treu/loyal würde ich das erst nennen, wenn man das auch öffentlich bekannt macht, und nicht immer noch so tut als ob.

    …BÄM?

  4. Ninjason sagt:

    Nein, Sai ist ein Tool – ja. Wie Haku.
    Ohne die Leidenschaft, aber durchaus aus eigenem Antrieb. Ich finde ihn stimmig – vor allem was die Kontrolliertheit und die kalte, durchdringende Analyse von Situationen ohne Rücksicht auf die Emotionen anderer angeht – auf dem Papier eines Shinobi haben „Gefühle für Sasuke“ oder „Bindungen“ oder so’n Quatsch einfach nichts zu suchen. Nuke-Nin – AUS!

    So sieht er das und er hat Recht. Er ist Mitglied einer politischen Privatarmee – es ist seine Aufgabe, das so zu sehen. Es wäre auch Tsunades Aufgabe, aber sie ist erwicht worden.

    Wir müssen ja davon ausgehen, dass Sai den Teil seines Lebens den er unter Danzou verbringt loyal gewesen ist -funktionierend, verlässlich. Denn genau DAS sagt Danzou zu ihm.
    Ja er ist am Ende Danzou gegenüber ein Verräter, das ist richtig, aber eben weil er das Schlechte darin erkennt.

    Er sieht ein, dass…
    Kakashi Gespräch – Naruto-Sai-Beziehung, etc.

    Wie kann er da guten Gewissens Naruto an Danzou verpfeifen? JA, darauf hätte Kishi mehr eingehen müssen, aber du kennst ihn ja was seine Peripherie-Charaktere angeht.

    Können wir zurück zu Sais Charakter?

    Er ist doch jetzt auch durch dich charakterlich definiert worden – wankelmütig, unbeholfen, kontrolliert, gefühllos.

  5. Aeris sagt:

    Ja, darauf würde ich noch mal dasselbe antworten wie zuvor.
    Ich wollte mehr darauf hinaus, dass er nur so geworden ist, weil er „künstlich herangezüchtet“ wurde und „normale“ Charakterzüge einfach nicht anders kennt (Bsp. ausrasten, Streiche spielen).
    Der Artikel lautet ja nicht „Sai hat keinen Charakter“ sondern „Hat der einen?“. Ich hab ja selber im Artikel geschrieben, dass gerade das Naruto zur Seite Stehen sehr wichtig war und Sai da sehr besonders war.

  6. Moin^^ sagt:

    Hmm villt ist Sai ja einfach Tobi und nachdem er demaskiert wurde, sieht man dann erstmal in ein par Flashbackkapiteln wie er sich bei Danzo einschleicht, akatsuki nach seinen wünschen ungestaltet ,in dem er villt dafür sorgt das sich danzo mit hanzo verbindet um yahiko zu töten und so nagato angreifbarer für seine manipulationen zu machen, um es stück für stück zu seiner Bijuufanggruppe und Privatarmee werden zu lassen womit er dann das Fundament für seinen oder Madaras masterplan erbaut hat. Da fehlt jetzt noch natürlich jetzt noch das ganz warum er sich in team 7 einschleicht und so aber das eh ist jetzt eh nur ein gedankengang gewesen der mir beim Lesen dieses Kapitels kam und auch net völlig ernst gemeinst ist. Aber damit wären dann wenigstens 2 mysteriöse charaktere auf einmal enträtselt worden und ich finde es wäre auch ne ganz coole Wendung wenn Sai auf einmal Tobi ist.

  7. Ninjason sagt:

    Nein, er war doch auch vor der Begegnung mit Naruto schon zb kontrolliert und rücksichtslos.

    Btw Streiche spielen ist keine positive Eigenschaft, sondern kindisch. Und Ausrasten ist nur ein anderes Wort für sich nicht unter Kontrolle haben – Also auch was Negatives.

    Hab vergessen zu sagen, wie unbeschreiblich abstoßend ich dein Titelbild finde.

  8. Aeris sagt:

    @Ninjason: *lol* und gleichzeitig aaaaaaarrrrgh!!! Ich SCHAFFE es aber auch nicht, EIN einziges mal deinen künstlerischen Geschmack zu treffen!! Ich gab bei der Suche ECHT die ganze Zeit gedacht „Hmm, welches Bild würde wohl Ninjason nehmen?“, und hab mich dann für das entschieden. Ich FASS es einfach nicht, was ist denn jetzt schon wieder an dem Bild auszusetzen?? *seufz*
    zu fruchtig/homo/emo/hässlich/nackig (obwohl er ja genau so rumläuft, und das Bild pimpt ihn sogar noch, mit richtig Muckis)??

    Du machst mich feddich -jawohl, fertig!

    Btw @dein „btw“: Ja, das sind keine positiven Eigenschaften, aber menschliche.

  9. Ninjason sagt:

    Das sollten auch keine „positiven“ sein – nur Charaktereigenschaften.

    Ich bitte dich, wie abtörner sieht das denn bitte aus? Vor allem der Shit der aus seiner Hose rausguckt, das ist voll das widerliche Bild.
    (Klar, dass das ’ne Frau gezeichnet hat…)

  10. "Q" sagt:

    @Aeris: Du hättest vielleicht das hier nehmen sollen:

    Das zeigt so schön die „Bindungen“ von denen du gesprochen hast *hust* *hust* *rofl* 😀

  11. Aeris sagt:

    @ninjason: Äh, das ist normale, stark ausgeprägte Muskulatur bei Männern… Ach egal, ich gebs auf…

    @Q: Mega-lol, mit „yaoi“ schon im Dateinamen WUSSTE ich, dass das gut werden würde! xD

  12. Ninjason sagt:

    Kein normaler Mann zieht die Hose so weit runter, genauso wie keine normale Frau ihr Oberteil so weit runterzieht, dass Entsprechendes herausblitzt.

    Das ist einfach daneben und jede andere Frau würde sagen „zieh dich mal an.“ Bei dem Bild sagen das eben Männer.

  13. Yullive sagt:

    „Für Naruto war das natürlich genau das entgegengesetzte Zeichen, und er bekam die Wahrheit aus Naruto heraus. “
    Falscher Name.^^ Steht in deinem Fazit.

    Du hast zumindest seinen Charakter gut umfasst.
    Ja, damit ist es ein Charakter.^^
    Bei Sai musste ich die ganze Zeit denken: Er ist eigentlich der wahre Kopierninja. Weil Sai Bücher liest und Menschen beobachtet, um sie zu imitieren. Er hat seit seiner Vorstellung ein wenig Gefühle gewonnen.
    Aber im großen markiert sein Charakter, dass er nach wie vor nichts empfindet und keine natürliche Reaktion auf egal was hat.
    Er kopiert immer wieder Menschen. Kopiert was er liest, kopiert was er sieht.

    Jetzt kommt hier ein Aspekt, den Kishimoto mit Sicherheit nicht unbewusst gesetzt hat:
    Was ist an Sais Kampfstiel besonders? (viele Charaktere haben charaktisierende Kampfstile).
    Er ist ein KÜNSTLER!
    Er malt!
    Ein Künstler (bildende Kunst) fasst in Bilder, was für Gedanken, und Emotionen entweder er mit sich rumträgt, oder sein Umfelt ausstrahlt.
    Kunst fängt Emotionen ein.
    Aber Sai malt was er sieht, ohne es wirklich zu erfassen.
    Er malt Vögel zum fliegen, die aber keinen Charakter haben.
    Er malt diese Hundewesen, zum kämpfen. Diese Dinger hat er sicher an Tempeln als „Wächter“-Figuren gesehn. Gleich mal kopiert, so einen Wächter.
    Was hat er gmalt um Sasuke auszuschalten?
    SCHLANGEN! In Orochimarus Basis, um Sasuke zu töten, den er für einen treuen Diener Orochimarus hielt.
    Außerdem ist er nicht nur blass mit schwarzen Haren und schwarzer Kleidung; nein, sondern er malt auch nur Schwarz-Weiß.
    Aber so sieht man die Welt nun mal ohne Gefühle: Schwarz-Weiß.
    Als er von Naruto und Sakura erfahren hat, dass sie Sasuke nach seinem herben Verrat noch immer als Freund sehen und ihn RETTEN wollen, hat er das nicht verstanden.
    Aber er hat sich letzlich für deren Traum entschieden und das auch Sasuke gesagt. Das war der Punkt, an dem er anfing Menschen und Gefühle verstehen zu wollen. Verstehen zu wollen, warum nicht alles Schwarz-Weiß ist.

    Damit ist Sai ein sehr gut modelierter Charakter.

    Sein Kampfstärke ist ziemlich niedrig, obwohl er konzerntriet ist, analysiert und seine Techniken sehr gut beherrscht; wie du schon fest gestellt hast.
    Ich würde das darauf zurück führen, dass seine Technik, die eigentlich Kunst sein sollte sich nie in ihrer Stärke entfalten kann, wenn sie keine Gefühle ausdrückt.
    Meine persönliche Hoffung: Kishimoto gibt Sai irgendwann einen Durchbruch (ev. ein traumatisches Erlebnis) und Sai fängt an in Farbe zu malen.

    Ich habe mal ein paar gute Bilder zu Sai rausgesucht.


    😛

    Diese beiden Bilder sind ziemlich gut, treffen aber eben nicht den Charakter von Sai, weil sie zu expressionistisch, oder zu farbenfroh sind:

    Warum Ninjason nicht mit deiner Wahl zufrieden ist:
    Du hast ein Bild rausgesucht, das sehr erotisch angehaucht ist.
    Ninjason meinte mit seinem Argument solche Bilder:

    Der ausschlaggebende Punkt ist, dass diese Falten zwischen Bein und Torsus (übrigens eine erogene Szone, was den Vergleich zu einem übertiebenen Ausschnitt passend macht; und keineswegs ein Zeichen von guter Muskulatur bei Männern, sondern typabhängig)
    auf Frauen oftmals anziehend wirken, aber auf Männer (heterosexuelle) genau das Gegenteil bewirken.
    Dazu könnte ich noch mehr schreiben, belasse es aber dabei.
    Meine spontane Vermutung:
    Ninjason hätte solch ein Bild eher bevorzugt:

    Zum Schluss möchte ich noch 2 Bilder anhängen, die mir echt gefallen, aber kein Portrait zu Sai sind:

    Dein Block gibt mir immmerwieder Muse für Artikel, Aeris.^^

    Macht weiter ihr drei!

  14. Aeris sagt:

    Ach MANNO, mein Freund (der NICHT-Naruto-Kenner) hat grad auch als allererstes gesagt (ich fragte ihn „was fällt dir dazu zuerst ein?“): „schwul“.
    *kopfschüttel* Ich gebs wirklich auf und geb mich euch Kerlen geschlagen.

    @Yullive: Das Sai-Sakura-Bild fand ich am besten, wo sie beide im Fall sind, das war echt seeehr hübsch!!!

    Ja ich hoffe auch drauf, dass Kishi Sai nen Durchbruch gibt, das Wort trifft es gut, in Farbe malen wär echt was 😉 !!! Aber glaube ich leider unrealistisch, denn dann bräuchte er länger, weil er die unterschiedlichen Farbtöpfe durchwechseln müsste. Und dass er überhaupt schon in einer Sekunde oder so 5 Tiger mal, ist schon unrealistisch. Aber naja, er könnte die Zeichnung ja auch durch sein Chakra in Farbe tauchen oder so, wär mir so auch recht!

    @Kunst: Stimmt, Kunst ist ja eigentlich eine total emotionale Sache, und wer macht das in Naruto? Sai, der unemotionalste Charakter ever.

    @Blog (mit „g“): Danke danke danke! *lächel*

  15. Yullive sagt:

    Ein Blog ist doch nichts anderes als ein digitaler Block. 😉

  16. Aeris sagt:

    xD Stimmt auch wieder! 😀

  17. Minerva :3 sagt:

    Also auch wenns nur ne wage Vermutung ist..Ich glaube Sai ist ein „lieber Kerl“. > Er möchte diese Freundschaft verstehen, die Sakura, Sasuke und Naruto verbindet. Und das aufrichtig. Er kennt auch Treue. > Früher zsm. mit Shin hat er, denke ich – auch mit diesen gefühlslosen Anbu Eigenschaften – ein gewisses Band gepflegt. Und ich denke die Beiden waren treue Freunde. Und da gehören ja bekanntlich zwei dazu. :3

    Und von wegen. Naruto ist stärker als Sai, Na klar! Weil er ja seinen Kyuubi hat und damit mehr Kraft als andere Ninja besitzt. Allerdings finde ich //Ich kann Sai eig. nicht leiden! XD// ist seine Kampftechnik, ruhiger, überlegter. Auch wenn sie dadurch nicht gleich besser ist. Aber mit den bis jetzt wenigen Sachen die wir von ihm kennen weiß er effektiv umzugehen.

    GLG
    Minerva :3

Na los, gib dir einen Ruck und schreib was! Wenn du das allererste mal bei uns schreibst, so müssen wir dich erst freischalten!

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