Itachi Uchiha – körperliche und geistige Voraussetzungen

Itachi auf seinem Thron

körperliche Voraussetzungen

1 – Körperkraft

In den Schriften des Sha erhält Itachi für seine reine Kraft eine Punktzahl von 3,5 Punkten.
Da die dort aufgeführte Statistik die „5“ als Maximum beinhaltet, meine jedoch die „10“, übernehme ich diese Zahl kompromisslos als „7“ in meine Statistik.

Itachi ist nicht der stärkste Charakter, der uns im Manga begegnet – und das macht Sinn:
Seine Krankheit hat ihn von innen zerfressen und er ist, nach Tobis Aussage, gezwungen, sich mit Medikamenten am Leben zu erhalten.
Auch wenn dieser Punkt eine größere Rolle in der Kategorie „körperliche Ausdauer“ spielen wird, sie ist mit Sicherheit auch die wichtigste Ursache für Itachis, im Vergleich zu seinen sonst sehr überdurchschnittlichen Fähigkeiten, „etwas“ zurückgebliebene Stärke. Dennoch kann man nicht sagen, dass Itachi „schwach“ gewesen ist. Auch wenn Kurenai mit 54.4 kg sicher nicht zu den schweren Charakteren gehört – sie wird sich sicher nicht von jedem Tritt (trotz notdürftiger Deckung)  über ein Geländer hinweg und noch einige Meter weiter durch die Luft kicken lassen und auch Sasuke wird wohl nicht von jedem Tritt gegen eine Wand geschlagen, dass die Steinmauer hinter ihm zu bröckeln beginnt. Auch wenn dies während eines Gen-Jutsus geschehen ist, das Itachi kurz zuvor ausgelöst hat, bin ich mir sicher, dass es in etwa die wahren Gegebenheiten widerspiegelt (das macht Itachis Gen-Jutsus ja so real).

2 – Geschicklichkeit und 3 – Geschwindigkeit

Itachi beim Training

In den Schriften des Sha erhält Itachi für Geschwindigkeit und Fingerzeichen jeweils das Maximum von „5“ Punkten.
Ich übernehme diese Zahl kompromisslos als „10“ in beide, hier behandelte, Statistiken.

Itachi ist ein sehr geschickter Shinobi gewesen.
Bereits in seiner Jugend hat er meisterhaft mit Kunai und Shuriken umgehen können und besonders sein Vermögen, diese in der Luft zu treffen, um deren Kurs nachträglich zu ändern, oder auch abzulenken, wie er es im Kampf gegen Sasuke, aus einer Point-Blank-Distanz heraus getan hat, ist ein Beweis für seine Fähigkeit. Außer Sasuke, der diese Fähigkeit wahrscheinlich nach Itachis Vorbild trainiert hat, begegnen uns im Manga nur sehr wenige Shinobi, denen wir dieses Maß an Geschicklichkeit ebenfalls zuschreiben können.
Geschicklichkeit lässt sich als „Hand-Augen-Koordination“, oder „Feinmotorik“ definieren. Ich denke, man kann Itachis Geschicklichkeit in dieser Definition mit dem Maximum von 10 Punkten bewerten.

Zusätzlich wird mehrmals erwähnt, mit welcher Geschwindigkeit Itachi Fingerzeichen formen kann.
Das kann er beispielsweise während des oben genannten Kampfszenarios so ganz nebenbei bewerkstelligen. Itachi ist „so“ schnell, dass es selbst Kakashi nicht möglich ist, ihm mit seinen Augen zu folgen, daher denke ich, sind 10 Punkte auch in dieser Kategorie durchaus gerechtfertigt.

Wichtig ist jedoch, dass ich hier nur seine Geschwindigkeit in der Aktivierung/Verwendung von Justus und Hilfsmitteln bewertet habe. Die Fähigkeiten, auf die Itachi zum Bewegen seines Körpers zurückgreift, werden in der folgenden Kategorie behandelt.

4 – Agilität & Mobilität

Nun kommen wir zu Itachis erster „richtiger“ Schwäche.
Auch wenn es kaum auffällt und wohl auch nie richtig besprochen worden ist, obwohl es sich eigentlich jeder denken kann:
Itachi ist nicht (mehr) so mobil wie andere Shinobi.

Das äußert sich unter anderem darin, dass er während seiner Kämpfe beinahe die ganze Zeit in derselben Position verharrt, kaum springt, und – wenn er überhaupt ausweichen muss, dies bereits getan hat und einen Schattendoppelgänger an seiner Stelle hat stehen lassen, der nun auch zerstört werden kann.

Das klingt eigentlich eher nach Überlegenheit à la: „Itachi muss gar nicht hin und her hüpfen.“

In Wirklichkeit aber, und das sehen wir (mit Kommentar von Zetsu) während seines Kampfes mit Sasuke, schränkt ihn seine Krankheit tatsächlich stark ein und er „kann“ einfach körperlich nicht mehr so schnell reagieren, wie er realisiert. Jedoch müssen wir auch diese Einschränkung in Relation zu dem Itachi setzen, den wir kennengelernt haben. Und „sooo“ immobil ist er dann nämlich auch nicht, denn nur Momente vorher wirbelt er sich durch die zwei Kage-Shuriken hindurch, die ihn kurz danach verwunden. Und das wahrscheinlich auch nur, weil er noch mit den Auswirkungen des Tsukuyomi zu kämpfen hat, das er abbekommen hat (Und doch – Vorher „konnte“ er ja ausweichen und: Er HAT bemerkt, dass die Shuriken zurückgekommen sind).

Ich denke also, „6“ Punkte in dieser Kategorie sind gerechtfertigt. Ein guter Durchschnitt, aber schon angeschlagen und längst nicht mehr auf dem Level, auf dem er hätte sein können.

5 – körperliche Ausdauer und 6 – Chakravorrat

Itachis körperliche Schwächen

In den Schriften des Sha erhält Itachi für die Menge an Energie, die er zu Chakra umwandeln kann, 2,5 Punkte.
Ich werde das in zwei Kategorien aufteilen und ähnlich bewerten.

Itachi hat nicht so viel Ausdauer. Das sehen wir zuerst nach seinem kurzen Intermezzo mit Jiraiya und Sasuke. Während er sich zurückzieht, muss er schon schwer atmen. Und das nachdem er jeweils ein Tsukuyomi gegen Kakashi und kurze Zeit später gegen Sasuke, sowie das Amaterasu eingesetzt hat, um aus Jiraiyas Kuchiyose: Gamaguchi Shibari zu entkommen.

Dennoch hat er in seinem Endkampf gegen Sasuke gezeigt, dass er eine ganze Menge Jutsus verwenden kann, ohne dass ihm sein Chakra ausgeht, was wohl auch auf eine perfekte Kontrolle seines Vorrates hinweist. Zu den verwendeten Jutsus haben mehrere Gen-Jutsus während der ersten Phase des Kampfes gehört, sowie die Verwendung  einiger Schattendoppelgänger, des Gouakyuu no Jutsus, des Tsukuyomi, Amaterasu, Susano’o und der Einsatz seiner beiden mystischen Gegenstände: des Schwertes von Totsuka, und des Yata no Kagami, was ihn sicher alles zusammen eine gewaltige Menge an Chakra gekostet hat. Zusätzlich hat er den gesamten Kampf hindurch zuerst das Sharingan und dann das Mangekyou-Sharingan aktiviert gehabt. Sasuke, der mit seinem CS2 (Hier ist wohl das Goryuuka-Spamming hauptschuldig gewesen) deutlich schneller aus der Puste gewesen ist, und nicht mal mehr sein Sharingan hat verwenden können, hat in der Kategorie „Energie“ verdoppelt) 7 Punkte von Kishimoto bekommen, und ich denke, dass es untertrieben ist, Itachi (verdoppelt) die 5 Punkte zu geben, die ihm Kishimoto verleihen will, und gebe ihm daher 6 für beide Kategorien.

7 – Auswertung

Statistik - körperliche Voraussetzungen

Zum Schluss bleibt die Auswertung:
Aufgrund seiner körperlichen Leiden fällt die entsprechende Statistik natürlich mit großen Einbußen aus.
Dennoch liegen Itachis Fähigkeiten in diesem Bereich bei durchschnittlich 7,5 Punkten und damit genau in der Mitte der oberen Hälfte. Sicher war Itachi mal deutlich besser, aber seine fallende Gesundheit ist nun einmal auch ein Punkt, der dem Leser sehr oft und sehr deutlich präsentiert worden ist, weswegen sie hier auch sehr intensiv behandelt werden musste.

geistige Voraussetzungen

1 – Missions- und Kampferfahrung

Itachi als Mitglied der ANBU-Einheiten

Itachi ist weit herumgekommen und hat vieles erlebt. Dabei hat er natürlich einen gewissen „Erfahrungsschatz“ angelegt. Dieser beinhaltet etwa das Wissen über geheime Prozesse, die sich unterhalb der sichtbaren Grenze der Shinobi-Welt abspielen, oder geheime Künste, und Ähnliches. Jedoch hat Itachi natürlich durch seine generelle Begabung auch früh Zugang zu Institutionen wie der ANBU-Einheit bekommen, bei der er sicher viele praktische, aber auch theoretische Erfahrungen gesammelt hat.
Seine Mitgliedschaft in der Organisation „Akatsuki“ hat seinen Erfahrungshorizont natürlich noch einmal immens erweitert. Er ist Menschen wie Orochimaru begegnet, die mit ihrem Wissen über die Shinobi-Welt viele andere in den Schatten stellen. Oder Sasori, der sozusagen die Grenze des Menschlichen beinahe verlassen hat. Aber auch die Fähigkeiten von Hidan und Kakuzu lassen einen einfach die Augen etwas weiter öffnen, sodass man auch selbst bereit ist, mehr und mehr an Informationen, die einem normalen Menschen („normal“ in der Shinobi-Welt ^^) verschlossen bleiben, in sich aufzunehmen. Zudem kennt Itachi sicherlich einen Großteil (wenn ich alles) der Geschichte des Uchiha-Clans, der ja nun mal in den frühen Zeiten der Welt eine bedeutende Rolle gespielt hat und dessen Einflüsse bekanntlich in etliche wichtige Ereignisse der nahen Vergangenheit (und sogar der aktuellen Geschichte) reichen.
Auch Itachis praktische Missionserfahrung ist sehr groß. Er hat 340 (dokumentierte) Missionen abgeschlossen. Und wenn diese Zahl auch nicht mit der Missionsanzahl der San-Nin oder Kakashi zu vergleichen ist – wir dürfen nicht vergessen, dass er diese ganzen Missionen während seiner sechsjährigen Phase zwischen dem Bestehen der Ninja-Akademie (im Alter von 7 Jahren) und dem Verlassens des Dorfes (etwa im Alter von 13 Jahren) abgeschlossen hat. Das bedeutet, er hat durchschnittlich alle sechseinhalb Tage eine neue Mission angenommen.
Seine Kampferfahrung ist ebenfalls sehr beachtlich, denn er hat 134 B-Rang-Missionen und eine S-Rang-Mission absolviert (B-Rang bezeichnet eine Mission, bei der es zum Kampf mit feindlichen Shinobi kommen kann). Wir können also annehmen, dass er bereits vor dem Auslöschen des Uchiha-Clans einen sehr großen Schatz an Kampferfahrung besessen hat. Jedoch ist es hier besonders die Organisation Akatsuki, dank der wir ihm mit Sicherheit das Bestehen einiger anspruchsvoller Kämpfe zuschreiben können. Als Beispiel dienen hier die belegten Siege über Orochimaru und Deidara, die ohne viel offensichtliche Mühe erreicht worden sind.

Dennoch: 340 Missionen sind nicht besonders viel (besonders bei einer S-Rang und keiner A-Rang-Mission) und auch die Kämpfe bei Akatsuki (so schwer sie auch gewesen sein mögen) werden sich wohl auf ein Minimum beschränkt haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Akatsuki seine Topmitglieder ständig irgendwo kämpfen lässt. Nicht nachdem sie uns als „ständig lange Wege wandernd“ und“von einem Super-Ziel zum Nächsten reisend“, vorgestellt worden sind. Daher gebe ich Itachi für diese Kategorie 8/10 Punkte.

2 – Wissen/Intelligenz, 3 – Bewusstsein & Reaktionsvermögen und 4 – strategische Fertigkeiten

Itachi analysiert

In den Schriften des Sha erhält Itachi für die Kategorie „Wissen“ die maximale Punktzahl von 5 Punkten.
Ich werde an diesem Maximum nicht rütteln, jedoch den Bereich, den es umfasst ein wenig erweitern.
Die Intelligenz kann (unter anderem) als kognitiver Vorgang des Verstehens definiert werden. Damit ist gemeint, dass man das Wissen, das man erlangt hat, verwendet, um (bekannte und unbekannte) Vorgänge zu analysieren und Probleme zu lösen. Dabei zählt vor allem, wie schnell und fehlerarm (effizient) dieser Prozess abläuft.
Kurz: Ich möchte nicht nur Itachis Wissen bewerten, sondern auch seine Fähigkeit, dieses zu erlangen (Bewusstsein) und zu verwenden (strategische Fertigkeiten).

Die wichtigste Vorarbeit zum Bewusstsein ist bereits in der Kategorie „Missions- und Kampferfahrung“ geleistet worden und soll hier nicht im Ganzen wiederholt werden.
Zusammenfassend: Itachi hat viel gelernt.
Und all das, was er gelernt hat, hilft ihm natürlich dabei, die Shinobi-Welt zu verstehen und (vor allem) zu durchschauen; Menschen zu analysieren, Verhalten zu berechnen etc.
Itachi erkennt während seines Aufenthaltes in Konoha sofort, als Kakashi eintrifft, dass sich die Ausgangssituation geändert hat und weitere Aggressionen von Kisame zu einem Kampf zwischen diesem und Kakashi führen würden, der ihr sicheres Abreisen gefährden könnte, da noch weitere Konoha-Shinobi dadurch alarmiert würden. Nun ist es sicher so, dass er Kisames Kampffähigkeiten zur Genüge kennt und sicher auch mit Kakashi etwas anzufangen weiß. Was hier jedoch zählt ist, dass er nach einer kurzen Analyse sofort das „richtige“ Verhalten erkennt und dieses trotz der Hitze der Situation ergreift. Er kann also sich und sein Umfeld zu jeder Zeit bewusst aufnehmen und die Informationen, die er dabei erhält, sofort verwerten.

Itachis Fähigkeit, Situationen zu analysieren zeigt sich beinahe in jeder Szene, in der er im Manga auftaucht. Er geht stets nur die Schritte, die taktisch klug sind – und keine weiteren. Er verändert sofort seine Pläne, wenn sich die Ausgangssituation ändert (so geschehen beim oben erwähnten Auftauchen von Kakashi, Gai und der späteren Auseinandersetzung mit Jiraiya). Auch seine detailierte Planung des Kampfes gegen Sasuke, bei dem er ihn vom Einfluss durch Orochimarus verfluchtes Mal befreit hat und überhaupt die gesamte Vorgehensweise von Itachi (besonders in punkto Sasuke) lassen ein sehr hohes Maß an strategischem Denkvermögen erkennen.
Jedoch ist dies nicht „unfehlbar“. Das kann zwar niemand von sich behaupten, aber im Naruto-Manga kann man zum Glück stets den Vergleich zu Shikamaru ziehen, der hier alle Maßstäbe setzt. Wenn wir uns dessen detaillierte Pläne zum Vergleich heranziehen, müssen wir bei Itachi feststellen, dass man ihn durchaus überraschen kann und dass er sich nicht sofort an neue Umstände anpassen kann, geschweige denn, dass er (wie beispielsweise Shikamaru) bereits die Möglichkeit, DASS er überrascht werden wird (Ja, Shikamaru kann das, auch wenn’s ein Paradoxon ist) in seine Pläne mit einbezieht.

Aus diesem Grunde bewerte ich Itachis Bewusstseinsfähigkeiten mit 10 und sein strategisches Denkvermögen mit 9 Punkten. Sein Wissen bleibt jedoch, genau wie von Kishimoto festgelegt, beim Maximum von 10 Punkten.

5 – Willenskraft

Itachi ist am Ziel angelangt

Ganz ehrlich:
NUR seine Willenskraft hat Itachi überhaupt so lange am Leben gehalten.
Der Ursprung seiner Leiden ist zwar unbekannt, wir wissen jedoch, dass er sein Leben mit Medikamenten künstlich verlängert hat, um auf diesen einen Tag zu warten, an dem er sich „endlich“ von Sasuke töten lassen kann (oder so).
Wir wissen zwar nicht, wie lange diese Krankheit bereits an ihm gezehrt hat, aber da sie so gravierend gewesen sein muss, dass er unter normalen Umständen bereits gestorben wäre, muss es ein unglaublicher Wille gewesen sein, der ihn nicht nur dazu bewegt hat, am Leben zu bleiben (und dadurch sein Leiden zu verlängern) und zu warten (theoretisch hätte sich Sasuke ja auch noch einige Jahre Zeit lassen können, bis er sich entscheidet, Itachi gegenüberzutreten), sondern auch, dabei so unscheinbar auszusehen:
Nach Konoha zu kommen und Danzou daran zu erinnern „Es gibt mich noch! Wehe du tust meinem Bruder etwas an!“, für Akatsuki zu arbeiten und doch weiterhin für Konoha, für Sasukes Sicherheit und vor allem gegen Tobi/Madara… Für dieses Maß an Aufopferung, Durchhaltevermögen und Willen, sein Ziel auch über die Grenzen seiner eigenen körperlichen Möglichkeiten hinaus zu erreichen, können wir Itachi nur mit dem Höchstmaß an Willenskraft bewerten.
Er hat wirklich ALLES in seiner Macht stehende getan, um sich vollständig dem Opfer für Sasuke hinzugeben.

6 – Chakrakontrolle

Itachi und Kisame steuern ihre Doppelgänger

Dass Itachi nicht über besonders große Mengen an Chakra verfügt, haben wir bereits geklärt. Es ist daher besonders seiner perfekten Kontrolle über seinen Vorrat zuzuschreiben, dass er während eines Kampfes dennoch stets „genug“ zur Verfügung hat, und wir es nicht erlebt haben, dass er plötzlich all sein Chakra verbraucht hat.

Beweise hierfür gibt es nur wenige. Außer dem stets gezielten Einsatz seiner Nin- und Gen-Jutsus zählt hier vor allem das „Genryuu Kyuu Fuujin„, dessen Einsatz je nach Teilnehmerzahl mehrere Tage und Nächte dauert. Außerdem kann in dieser Kategorie auch das „Shouten Jutsu“ genannt werden, mit dem der Anwender mit einem begrenzten Teil seines eigenen Chakras eine Kopie von sich erschafft und über ein Medium an einem anderen Ort kämpfen lässt.
Itachi ist damit aber keine Ausnahme in der Naruto-Welt und reiht sich nahtlos in die Reihen derer ein, die ihr Chakra perfekt unter Kontrolle haben.

7 – Auswertung

Statistik - geistige Voraussetzungen

Auch hier muss am Ende die Auswertung stehen und sie fällt deutlich besser aus, als im vorigen Teil. Itachis geistiges Vermögen ist von seiner Krankheit, soweit man das beurteilen kann, unverändert geblieben und daher auf einem sehr hohen Stand. Itachi weiß eine Menge über die Ströme, die in der Shinobi-Welt verlaufen und kann dieses Wissen auch gezielt einsetzen, um das Geschehen um ihn herum in einen sinnvollen Zusammenhang zu bringen.
Seine Erfahrung und Begabung wiegen hier schwer und verhelfen ihm zu durchschnittlich 9,5 Punkten im geistigen Bereich.

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Ninjason


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Über Ninjason

Ich bin ein Anime- und Manga-Fan, der unter anderem auf der deutschen Naruto-Wikia sehr aktiv gewesen ist und derzeit mit einer weiteren Autoren-Partnerin am Blog "Ramen-Chan" schreibt, wo wir uns mit Naruto auseinandersetzen. Nebenbei entwickle ich unter "Ninjason.de" ein Naruto-RPG für den PC, das mittlerweile ca. 50 Std. Spielzeit umfasst.

18 Kommentare zu “Itachi Uchiha – körperliche und geistige Voraussetzungen

  1. .Null sagt:

    „Dennoch hat er in seinem Endkampf gegen Sasuke gezeigt, dass er eine ganze Menge Jutsus verwenden kann, ohne dass ihm sein Chakra ausgeht, was wohl auch auf eine perfekte Kontrolle seines Vorrates hinweist.“

    Wobei man nicht ausschließen kann, dass das durch den Effekt der Medikamente so war.
    Medikamente werden in Naruto ja schon immer für solche Sachen benutzt. Die, die er genommen hat, verzögerten zwar nur die Folgen seiner tödlichen Krankheit (weswegen ich auch Willenskraft in diesem Punkt nicht so hoch rechnen würde. Dennoch würde ich auch die höchste Punktzahl dort geben, allein wegen seiner Aufopferung für Sasuke), aber da es sein höchstes Ziel war, lange genug durchzuhalten, kann ich mir vorstellen, dass er auch in einer anderen Richtung Medikamente benutzt haben KÖNNTE.

    Das ist aber natürlich rein spekulativ, und kann ohne den geringsten Beweis bestützt werden =)

    „Ich kann mir nicht vorstellen, dass Akatsuki seine Topmitglieder ständig irgendwo kämpfen lässt.“

    Akatsuki wurde von vielen Ninjadörfern als Söldnereinheit eingesetzt. Der Tsuchikage meinte dazu, dass sie IMMER gute Ergebnisse lieferten.

    Daher kann man schon davon ausgehen, dass Itachi (und auch die anderen Akatsuki Member), da wiederum Erfahrung sammeln konnten.

    Hier die Stelle im Manga: http://www.onemanga.com/Naruto/458/09/

    Weiter im Text:

    „Außerdem kann in dieser Kategorie auch das “Shouten Jutsu” genannt werden, mit dem der Anwender mit einem begrenzten Teil seines eigenen Chakras eine Kopie von sich erschafft und über ein Medium an einem anderen Ort kämpfen lässt.“

    Das mag richtig sein, jedoch erschuf nicht Itachi diesen Doppelgänger, sondern Pain.
    Daher kann man schlecht sagen, dass diese Kunst für Itachis (sicherlich sehr gute, keine Frage) Chakrakontrolle spricht, da er sie nicht selbst angewendet hat.

    Itachi hielt ihm am Ende zwar am laufen (während er dabei noch mit das Ichibi extrahierte), jedoch konnte das Kisame ebenso…

    Mit dem Rest stimme ich überein, wirklich SEHR gute Analyse (auch wenn ich noch nicht alle anderen Bereiche gelesen habe 😉 )

  2. hääääääää ich hab wohl was verpassst
    itachi soll seinen clan mit 13 getötet haben??????

    ,,er auch in einer anderen Richtung Medikamente benutzt haben KÖNNTE.“

    das denk ich nich er sagte glaub ich er hat im tempel lange gewartet und die dinger halten nich ewig

    und ich glaub chakra tablettten gibts nich nur die konzentration darauf und wenn auch nur kurz.

  3. Ninjason sagt:

    @.Null:
    Ja, das mit den Medikamenten für Chakra habe ich auch überlegt – und es macht auch einfach Sinn. Ich konnts innerhalb der Analyse (aus Mangel an Beweisen) nicht verwenden, aber hier im Kommentar-Bereich sag ich einfach mal, ich bin überzeugt, dass er auch auf so etwas zurückgegriffen hat.

    Akatsuki hat eine Menge Vasallen, Diener, Spione, Söldner (Die zum Teil – wie Yuura) auch gar nicht wissen, dass sie welche sind. Ich glaube nicht, dass die Top 10 Bei Stufe 1 des Planes (den ganzen Missionsannahmen) eine bedeutende Rolle gespielt haben – es sind ja nur 10. Und stell dir mal vor, da wären ein paar bei draufgegangen (sind ja auch nur Menschen)…
    Von daher bin ich überzeugt, dass das einfach die „Truppen“ gemacht haben (Hatten ja auch echt starke Leute – wie Kabuto)

    Jetzt wo du es sagst…
    Es könnte natürlich auch sein, dass Itachi einfach Chakra abgegeben hat, dass dan selbstständig gekämpft hat, wie ein KageBunshin… Das würde natürlich in der Tat diese Argumentation zunichte machen. Aber es ist ja auch keine Besonderheit, sein Chakra perfekt unter Kontrolle zu haben – und du sagst: „jedoch konnte das Kisame ebenso…“ ich denk mal, die Akatsuki Leute haben ihr Chakra alle perfekt unter Kontrolle, von daher würd ich Kisame jetzt auch nicht unbedingt niedriger einstufen auch wenn er auf den ersten Blick zu grobschlächtig dafür wirkt.

    @sasuke kenner:
    Ja, mit 13 hat er das Dorf verlassen, ergo auch seine Tat begangen haben. Wann auch sonst? Bedenke – Sasuke war noch ein Kleinkind und ist jetzt 16. Es muss also eine ganze Menge Zeit seither vergangen sein. Aber ansonsten, einfach mal in unserer Naruto-Wikia vorbeischauen, da gibts massenweise Infos (Werbung!)

  4. Ninjason

    aber im anime klang seine stimme überhaupt nich so ,,kleinlich,,.
    und für nene dreizenjährigen war er sehr groß und er hat 3 typen aus seinem clan zusammmen geschlagen(er ist doch erst 13 und die bestimmt 21????)

    und beim ersten treffen mit akatsuki(dem eintritt ) sah er nich wie 13 AUS

    ich stell mal keinen link rein sondern
    geh mal auf youtube
    itachi vs orochimaru shippuuden amv
    eins der unteren auf dem orrochimaru zusehen ist

    nich sehr 13 jährig es muss zwar stimmen aber sein ganzes auftretten stimme größe aussehen passt net

  5. Ninjason sagt:

    kannst hier Links angeben, wie du willst, da kriegst du keinen Ärger – Aber ich brauch da gar nicht nachzusehen. Ich weiß ja, wie er aussah. Es ist auch nicht sicher, dass er und Orochimaru DIREKT nach seinem Eintreten miteinander gekämpft haben. Otogakure zum Beispiel ist erst 2 jahre vor serienstart gegründet worden. Itachi ist aber 6 jahre vor serienstart akatsuki beigetreten.

    Theoretisch hätten itachi und oro also 2 jahre vor serienstart noch kämpfen können, weil wir einfahc nicht wissen wann er genau abgehauen ist (ich weiß in der wikia steht bei der zeitlinie vor 6 jahren, aber dafür gibts keinen anhaltspunkt und das werd ich auch bald beheben.)
    er könnte also mit 16 noch gegen oro gekämpft haben. mit 20 ist er aber schon gestorben.

  6. Ninjason sagt:

    Btw, niemals anime als primärquelle nehmen.

  7. ,,Btw, niemals anime als primärquelle nehmen“
    ,,kannst hier Links angeben, wie du willst, da kriegst du keinen Ärger“

    ok

    es hört sich halt dumm an
    ich hab früher nur anime gekuckt und den auch nich grad viel so beim kage trefffen hab ich angefangen zu lesen 3 weeks später merkte nuer manag hhä
    irgendwann hat wer in nem kommi geschrieben das die wöchentlich kommmen und dann hab ich nochmal alles nachgehollt(tolle geschichte was?)

    im anime und im manga sieht der wie ein 8 jähriger aus oder nich
    und er hat wie gesagt 21 jährige kaputt geschlagen

    da ich itachi im anime kennengelernt habe hab ich mr seine stimmme halt eingeprägt…

    der hätte schon um die 16 ,17 sein müssen

  8. ach und noch was itachi
    hat im kampf gegen sasuke viel stärke gezeigt er hat ihn wie ich gred gesehen hab genommmen und durch den raum gewirbelt aber egal mal ne frage:

    bei den gen-jutsus hast du geschrieben sasuke hat tsukoyomi irgendwie auf ihn zurück angewandt wie hat er das gemacht?

  9. Ninjason sagt:

    Tja ich hab grad in der Wikia gefragt ob mir jemand zustimmt, wenn ich sage mit dem „Magen: Kyouten Chiten“. Das hat Itachi damals verwendet, um Kurenais Jutsu zu kontern. Aber es ist auch möglich, dass Itachi einfach zu nachlässig mit Sasuke gewesen ist und ein zu lockeres Tsukuyomi angewendet hat, das man leicht abwehren kann.

    (Ähnlich wie wenn man sich bei Street Fighter eigentlich nur zurückhalten will und dann komplett auf die Schnauze bekommt – Die eigene Kampfbalance ist eben irgendwie hinüber)

    Oder er hat sich absichtlich treffen lassen…

  10. ja aber wie man kann tsukoyomi doch nur mit dem ms anwenden?

  11. Ninjason sagt:

    deshalb habe ich ja auch gesagt, es war Itachis Jutsu.
    Itachi wirft mit dem Yata no Kagami ja auch feindliche Angriffe zurück.
    Warum sollte das mit dem Konter-Gen-Jutsu nicht genauso sein?

    Wenn man etwas spiegelt, heißt es ja nicht dass man es selber kann.
    Wenn Itachi Kurenais Jutsu spiegelt, hat er wohl auch durchschaut, wie es geht und setzt es ein.

    Wenn Sasuke das Tsukuyomi spiegelt hat er es wohl auch durchschaut, kann es aber nicht einsetztn (ohne MS) Das sharingan kann ja alles durchschauen. Nur Einsetzen muss der Körper es dann selbst können.

    Daher wohl das Spiegeltrick-Jutsu – um etwas zu spiegeln, was man selbst nicht kann.

  12. Aeris sagt:

    Sooooooooo, jetzt habe ich das auch mal gelesen!!! Und es ist mir im Speziellen was zu dem Abschnitt „Willenskraft“ eingefallen:
    1) Geile Coloration, gut gefunden!
    2) Naja, dass das meine 2.-Lieblingsszene ist, weißt du ja vermutlich, und deine Worte von wegen „Aufopferung, Durchhaltevermögen und Willen“, da kam bei mir schon wieder das *schluchz* 😉 !
    3), und jetzt kommt die Kritik: 10 Punkten muss ich allerdings widersprechen, und das will schon was heißen bei meiner Number-2-Heule-Szene! Itachi hat sich nämlich eben genau zwei Fehler geleistet, zwei mal Schwäche gezeigt, wo er eigentlich die Zähne hätte zusammenbeißen und weitermachen müssen. Das ist, chronologisch gesehen, erstmal das Warten, Zurückblicken und eine Träne Zulassen, als er den Uchiha-Clan ermordet hat und vor Sasuke weggerannt ist;
    und zweitens das „Tut mir leid, Sasuke, es wird kein anderes Mal geben.“

    So herzzereißend und episch-dramatisch diese ganze Thematik um Itachi und Sasuke auch ist, so sind dies doch einfach zwei Sachen, die er schlecht gemacht hat, und die eigentlich nicht da hätten sein dürfen.
    Genau an diese zwei Sachen hat er sich nämlich ERST erinnert, als Tobi ihn „draufgedrückt“ hat. Wenn Tobi nicht gewesen wär, hätte er sich nie dran erinnert weil er es verdängt hatte.
    Und wenn Itachi diese zwei schwachen Momente nicht zugelassen hätte, dann hätte Sasuke NICHTS aus eigener Erfahrung gehabt, was ihn an Tobis Geschichte zweifeln ließe. Dann wären ihm nur die Geschichts-Erzählungen von Tobi geblieben, nicht aber diese 2 persönlichen Sachen.

    Gut, man kann sich jetzt den Kopf zermatern, ob Sasuke „gut“ geworden wäre, wenn Itachi diese 2 Fehler nicht gemacht hätte. Wenn es aber so geworden wär, dann hätte Itachi durch diese zwei Sachen ALLES kaputt gemacht und Sasuke die nötigen Beweise und den Anlass dafür gegeben, „böse“ zu werden. Und DANN müsste man eigentlich sehr viel mehr von den „10“ abziehen als nur einen Punkt……
    Deine Meinung?

  13. Ninjason sagt:

    Warum macht das die Willenskraft kaputt? Gerade deswegen hat er doch die 10 gekriegt. Das Ziel war ja nicht, Lass es so aussehen, als seist du ein Mörder, sondern Opfer alles für deinen Bruder.

    Wenn er dann darunter leidet, dass er niemals mehr mit seinem kleinen Bruder trainieren gehen kann und gerade ihrer beider gesamtes Familienleben zerstört hat ist das doch super-menschlich.

    Itachi ist ja keine Maschine. Mir gings auf jeden Fall um das Durchziehen an sich (Auch wenns schon irgendwie stimmt – Die Geste hätte eigentlich eine kalte sein müssen, damit sie besser wirkt)

  14. Aeris sagt:

    Aber das ist es doch gerade, er HAT es nicht durchgezogen, sondern sich 2mal gehen lassen und seine „Ich bin der Arschloch-Bruder“-Fassade fallen gelassen!

    Das ZIEL war, Sasuke zum Guten zu machen, damit er als Held nach Konoha zurückkehren würde. Das ist nicht eingetreten, und da spielt ganz maßgeblich der Fakt mit rein, dass Sasuke sich eben an diese 2 Fehler erinnern konnte, als Tobi ihn überzeugen wollte.
    Also, Ziel verfehlt.

    (PS: Dass Itachis Handeln menschlich ist, ist klar – bzw. nicht klar, ich glaube kaum, dass irgendein Mensch das könnte (seelisch gesehen), was Itachi getan hat. Es geht hier aber nicht um „menschlich“ sondern um „was war sein Ziel und hat er es zu 100% durchgezogen oder nur zu 90%?“.)

  15. .Null sagt:

    Streng gesehen hat er in diesen beiden Situationen wirklich seine Maske fallen lassen, was nicht hätte passieren sollen (ob es nun wirklich solch schlimme Konsequenzen mit sich zog, lass ich mal außen vor).

    Jedoch ist auch der beste Ninja ein Mensch, daher finde ich diese Aktionen von Itachi keinesfalls irgendwie „negativ“.
    Sehr viele Ninja, wären schon weit früher unter der Last eingeknickt, die Itachi zu tragen hatte.

    Sasuke glaubt doch sowieso jeden Mist, der ihm erzählt wird. Da finde ich diese beiden Momente wenig ausschlaggebend.

    Dass Sasuke am Ende durchaus auf das kacken könnte was Itachi versuchte zu schützen, wurde diesem ja relativ früh klar.
    Daher dieser Amaterasu Trick, und das „Geschenk“ an Naruto…

    Das Amaterasu Ding richtete sich ja gegen Madara, jedoch scheint das Geschenk sich direkt gegen Sasuke zu richten.

    Am Ende doch dafür zu sorgen, dass sein kleiner Bruder umgebracht wird, sollte dieser das Dorf angreifen… Finde ich durchaus willensstark.

  16. Awesome sagt:

    Auch wenns bissel älter is xD vllt lesen das noch mehr, es wird behauptet das Sasuke das Tsukyomi bricht etc. das aber nicht wahr, Madara sagt das Sasuke ist nicht geschafft hatte ein einziges Gen-Jutsu von Itachi zu brechen, müsste man i-wo bei der Folge DIe Wahrheit über Itachi Uchiha lesen können

  17. Ninjason sagt:

    Was möchtest du mir denn genau mit diesem Kommentar sagen? Ich bin ziemlich sicher, dass ich nicht geschrieben habe, dass Sasuke hier irgendwas geschafft hat, denn ich sehe das nicht so…?

  18. Ammar dawn justice sagt:

    Itachi ist der beste er soll wider kommen

Na los, gib dir einen Ruck und schreib was! Wenn du das allererste mal bei uns schreibst, so müssen wir dich erst freischalten!

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